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Hogapage, die Titelstory. Mehr...

Muss die Bürokratie in der Gastronomie wirklich sein? - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Muss-die-Buerokratie-in-der-Gastronomie-wirklich-sein-id43776081.html
„Die kleinen Betriebe sind politisch nicht mehr gewollt.“ Schon jetzt sehe er Kinder aufwachsen, die weder wissen, wer der Bäcker oder der Metzger sei. Werden die Kinder von morgen noch den Wirt kennen?...
Muss die Bürokratie in der Gastronomie wirklich sein? - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Muss-die-Buerokratie-in-der-Gastronomie-wirklich-sein-id43776081.html
Starkoch Joël Robuchon will fünf neue Restaurants eröffnen - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Frankreich-Leute-Gastronomie-Starkoch-Joel-Robuchon-will-fuenf-neue-Restaurants-eroeffnen;art154670,3307483#plx835972262

Frühere Nachrichten...

Schweiz. Die Arbeitsämter in den Kantonen werden gerade überschwemmt von Stellenmeldungen der Wirtschaft. Seit 1. Juli müssen gewisse Branchen offene Stellen dem Arbeitsamt melden. So will es die Umsetzung der vom Volk 2014 angenommenen Zuwanderungsinitiative der SVP. Nun zeigt sich, dass die Unternehmen deutlich mehr Stellen melden, als man bei Bund und Kanton angenommen hatte. Mehr...

"The Beef", Bern: Die Verantwortlichen des Steak House in der Berner Altstadt ecken an. Sprüche wie "I was made for loving you" (auf einem Bild mit Rinderkopf) sorgen für Unverständnis. Nicht nur bei militanten Tierschützern. Mehr...

Hotel-Restaurant Tellsplatte, Vierwaldstättersee/Uri: Hotelbetreiber und Besitzer liegen sich in den Haaren - es geht um den Zins, Sachbeschädigungen und um Betrug. Mehr...

Vorsicht: Pacht und Miete - wo liegt der Unterschied? Mehr...

Gastrosuisse wehrt sich gegen neue Empfehlung der Eidg. Kommission für Alkoholfragen (s.unten). Mehr...

Schweiz. Bekanntlich gehören Gastronomen und Hoteliers zu den gefährdeten Berufsgruppen. (Deshalb heisst diese Website auch artichox. Denn: Die Artischocke ist seit dem Altertum als entgiftende, die inneren Organe regenerierende Heilpflanze bekannt). Eine neue Empfehlung der Eidg. Kommission für Alkoholfragen (Ekal) hat ihre Empfehlungen nach unten korrigiert. Mehr...

Milwaukee, Wisconsin, USA. Unglaubliche Szenen in einer Restaurantküche, per Video-Überwachung festgehalten:  Koch verprügelt Mitarbeitende, Kollegin bedroht Missetäter mit Pistole und schlägt ihn in die Flucht. Mehr...

Schweizer Gastronomiemuseum neu im Schloss Hünegg in Hilterfingen am Thunersee. Mehr...

Anthony Bourdain, der US-amerikanische Starkoch und Bestsellerautor, ist einem Medienbericht zufolge im Alter von 61 Jahre gestorben. Der Sender CNN, für den Bourdain mehrere Reportagen gedreht hatte, bestätigte am Freitag seinen Tod. Er wurde danach am Freitagmorgen in Frankreich in seinem Hotelzimmer aufgefunden. – Quelle: https://www.ksta.de/30588170 ©2018

 

Anthony Bourdain, der US-amerikanische Starkoch und Bestsellerautor, ist einem Medienbericht zufolge im Alter von 61 Jahre gestorben. Der Sender CNN, für den Bourdain mehrere Reportagen gedreht hatte, bestätigte am Freitag seinen Tod. Er wurde danach am Freitagmorgen in Frankreich in seinem Hotelzimmer aufgefunden. – Quelle: https://www.ksta.de/30588170 ©2018

 Grand Resort Bad Ragaz: Küchenmeister Renato Wüst feiert sein 40-Jahre-Jubiläum. Mehr...

Jahrestreffen der Gastgewerbe-Verbände: Im Mittelpunkt stand der Informationsaustausch über die aktuellen Entwicklungen in der Branche. Stichwort Fachkräftemangel: Hier standen die jeweils geltenden Arbeitszeitbestimmungen im Mittelpunkt der Beratungen. Auch im Sinne der Mitarbeitenden fordern die Verbände mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung. Weiteres Thema: die Sharing Econom und die Bedeutung der Gaststätten als "Orte des Zusammenkommens von Menschen". Mehr...

Schweiz/Berghaus Gurnigel für "Peanuts" an Bernapark (Investor Hans-Ulrich Müller) verkauft. Mehr...

Geklaut wird alles, was nicht festgebunden ist -und manchmals sogar angekettete Dinge. Eine Umfrage bei beklauten Wirten. Mehr...

Anthony Bourdin, der US-amerikanische Starkoch, Bestsellerautor und Branchenkritiker, ist im Alter von 61 Jahren gestorben. Der TV-Sender CNN, für den Bourdin mehrere Reportagen gedreht hatte, bestätigte seinen Tod. Er wurde am Freitagmorgen in seinem Hotelzimmer aufgefunden. CNN bestätigte auch, dass es sich um Selbstmord handelt. Mehr...

Achtung, Umfrage. Die Hälfte der deutschen Gäste beschwert sich, wenn das Essen im Restaurant nicht schmeckt. Dabei möchte der Gast keinen Preisnachlass, sondern eine kulinarische Wiedergutmachung. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Online-Reservierungs-Services Bookatable by Michelin unter mehr als 1.600 Restaurantgästen aus Deutschland. Mehr...

Wien: Restaurant Aï schliesst. Japan-Konzept in der Wiener City  scheitert kläglich - 61 Mitarbeitende betroffen - Schuldenberg über 4 Mio . Euro. Mehr...

Thunersee/Berner Oberland. Im Restaurant Schloss Oberhofen steht ein Pächterwechsel an (wir berichteten).  Ende des Jahres verlassen Fabienne Lüdi und Rafael Hänni den Thunersee, um sich neuen Projekten zu widmen. Neue "Pächter erhalten die Chance, auf der Basis eines gesund aufgebauten Betriebs eigene Ideen zu entwickeln und davon zu profitieren, dass Schloss und Restaurant dicht beieinanderstehen, im wörtlichen wie auch übertragenen Sinn", heisst es in einer Mitteilung. Mehr...

Gastro-News bei Food Service. Mehr...

Gastro-News bei AHGZ. Mehr...

Wiedervermietung ‹Restaurant 1871› im Grand Hotel National Luzern. «Die Gastgeber und Pächter des Restaurants ‹1871› haben sich nach 10-jährigem, partnerschaftlichen Mietverhältnis und reiflicher Überlegung entschieden, ihre ganze Schaffenskraft per Ende Mai 2019 ausschliesslich auf das Wasserschloss ‹Wyher› zu konzentrieren", heisst es in einem Inserat auf comparis.ch. Mehr...

Im Verlagshaus Gruner + Jahr wird unverdrossen neu lanciert. Trotz Printmedienkrise plant der Verlag ein neues Hochglanzmagazin für das Premiumsegment: im Herbst soll das neuartige und hochwertige Food- und Gastronomie-Magazin B-Eat auf den Markt kommen, teilte Gruner + Jahr mit. Im Fokus liegen Berichte über die aktuell besten Restaurants in Deutschland und der Welt. Mehr...

Prominentes Opfer: Frank Oehler, Küchenchef des Restaurants Speisemeisterei in Stuttgart, muss Insolvenz anmelden. Den Patron der Speisemeisterei trifft die Insolvenz besonders hart. „Als Kochprofi soll ich im Fernsehen Lokale retten, für mein eigenes Restaurant sieht es gerade aber nicht sehr gut aus“, sagt Oehler, der mit seinem Job als TV-Koch einerseits zusätzliche Gäste ins Lokal locken konnte.(RTL-II-Sendung "Einsatz am Herd"). Mehr über die Insolvenz...

In der Schweiz sind Unisex-Toiletten noch selten – in gewissen Kantonen sind sie verboten. Dieses Verbot soll fallen, wenn es nach dem Willen des Nationalrats Albert Vitali geht. Der Luzerner FDP-Politiker hat in Bundesbern einen entsprechenden Vorstoss eingereicht. Dieser verlangt die Zulassung von Unisextoiletten schweizweit. Mehr...

Schweiz. Pro-Kopf-Fleischkonsum nimmt ab und ist innert 30 Jahren rund ein Fünftel zurückgegangen. Haben die Vegetarier und Veganer derart zugelegt? Da werden Zweifel wach. Vermutet wird, dass Einkaufstourismus und Schmuggel die Statistik arg verzerren. Mehr...

Teure Schweiz: Besonders Schweinefleisch ist im benachbarten Ausland spottbilig. Grillfleisch ist in der Schweiz ohnehin prohibitiv teuer: rund 140 Prozent über dem weltweiten Durchschnitt. Mehr...

Protestmarsch gegen Bürokratisierung und Gängelung - 1200 bayerische Wirte demonstrierten am Montag (23.04)  in München und wollten auf Missstände aufmerksam machen. Mehr...

Zürichsee. Selbst das Bundesgericht musste sich mit dem verhinderten Erweiterungsbau des Restaurants Ufenau auf der gleichnamigen Zürichseeinsel beschäftigen. Denn: Aufgrund "der idyllischen Lage, der landschaftlichen Schönheit und biologischen Vielfalt sowie der äusserst seltenen kulturhistorischen Kontinuität" geniesst die Ufenau einen besonderen Schutz.  Nach einem jahrelangen Streit  mit den Behörden servieren die Wirtsleute wieder die von den Besuchern heiss geliebten Fischknusperli - in alten, aber renovierten Gemäuern (ab 23.04.) Mehr...

München: Protestmarsch gegen Bürokratisierung -  bayerische Wirte werden zu Tausenden auf die Strasse gehen. Mehr...

Do it Yourself im "Grauer Wolf". Im beschaulichen Emmental, in Schlosswil an der Strecke Bern-Langnau, nutzt Wirt Andreas Fankhauser im ehemaligen "Rössli" die Möglichkeiten der Digitalisierung und bietet seinen Gästen einen ungewöhnlichen "Service" - nämlich keinen. Das heisst, Kunden müssen sich im "Grauen Wolf"  künftig beim Eingang die Zutrittsberechtigung mit einem Dokument (Pass, ID, Fahrausweis) verschaffen. Anschliessend dürfen sie sich im Restaurant an den Kühlschränken, Weinregalen und Schankanlagen selbst bedienen. Fertiggereichte müssen selber regeneriert werden. Fankhauser hat sich mit seinem Cateringangebot (morethanfood.ch) bereits . Mehr...

Die Mindestlöhne im Gastgewerbe werden für das laufende Jahr angehoben. Sie steigen ab dem 1. April 2018, respektive für Saisonverträge ab der Sommersaison 2018, um rund 0.5 Prozent. Dies haben die Sozialpartner im Gastgewerbe bekannt gegeben. Die Sozialpartner verhandeln gemäss Art. 34 L-GAV jährlich über eine Anpassung der Mindestlöhne. Es sind dies auf Arbeitnehmerseite die Hotel & Gastro Union, die Syna und die Unia, auf der Arbeitgeberseite Gastrosuisse, hotelleriesuisse sowie die Swiss Catering Association SCA. Mehr...

Der Luzerner Nationalrat Albert Vitali will, dass Unisex-Toiletten künftig erlaubt werden. In einem Vorstoss fordert er den Bundesrat auf, zu prüfen, ob die Schweizerische Gesetzeslage entsprechend geändert werden kann. Das Thema ist gerade in Luzern kein neues. Mehr....

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Mittelalterliche Vorstellungen von Staat und Religion, "Schleiergeld", Sharia-Police, Hassprediger, Schächtungen, Genitalverstümmelungen, Ehrenmorde,  kriminelle Grossfamilien, die den Sozialstaat aushöhlen - und jetzt auch noch Drohungen gegen Schweizer Wirte?  Das kann ja heiter werden....

Wien. Sparkassen-Studie: Invasion der Systemgastronomie. Auch wenn die Expansion im Einzelhandel zurückgeht, so floriert das Geschäft mit Pizza, Pasta und Burger. Der gesamte österreichi­sche Markt für Schnelles Essen wächst und bietet Platz für neue Anbieter und neue Kon­zepte. Die neue Konkurrenz setzt bisherige Big Player, wie den Fast Food-Riesen McDonald’s, zunehmend unter Druck. Systemgastronomen wie Vapiano und L’Osteria zeigen, dass Fast Casual Dining-Konzepte sowohl bei Fi­lialisten als auch bei Kundinnen an Beliebtheit erlangen. Erlebnis, Ästhetik und das Besondere spielen eine größere Rolle als noch in der Vergangenheit. Mehr...

Gerät die traditionelle Gastronomie mehr und mehr unter die Räder? Systemgastronomen legen jedes Jahr ein paar Prozentpunkte zu, während beispielsweise Subway, vor ein paar Jahren noch tief in der Krise, wieder Oberwasser hat. Das ist kein Einzelfall. Die Systemgastronomie wächst – nicht nur an den Lebensadern der schnelllebigen Gesellschaft, den Flughäfen, Bahnhöfen und Autobahnen, sondern auch in den Innenstädten. Der Einzelhandel in den Städten tut sich schwer in Zeiten der immer stärkeren Konkurrenz durch Amazon und Co., folglich vermieten Immobilieneigentümer und Shoppingmalls liebend gern an die Gastronomie. Mehr...

 

Basel. Jung, dynamisch, erfolgreich - das tönt abgedroschen. Im Fall der beiden Geschäftsführer der Rhyschänzli-Gastronomie trifft es jedoch zu. Mehr...

 "La maladie d'amour": Wenn sie in Ihrem Betrieb umgeht, dann Vorsicht. Wohlbekannt ist die Redewendung: "Das Essen ist versalzen. Der Koch ist wohl verliebt". Ein dümmlicher Spruch? Nein, behaupten die Urheber einen wissenschaftlichen Studie. Mehr...

Worb bei Bern: Traditionsgasthof Löwen wird von Vathany Mahalingam und Suresh Kumar Mahalingam übernommen. Mehr...

Aargau/Schweiz: Bei der Gastro-Seelsorgerin Corinne Dobler können von Sorgen geplagte Wirte ihr Herz ausschütten. Mehr...

Worb bei Bern: Restaurant Eisblume schliesst 2019, sucht aber einen neuen Standort. Mehr...

Alles begann mit Kopfschütteln. Keiner glaubte an einen grossen Erfolg, als 2016 in London das erste Nacktrestaurant eröffnet wurde. Inzischen läuft bereits der dritte Betrieb dieser Art, allerdings als Pop-up in Bristol.  Die französische Ausgabe  "O'naturel"  eröffnete bekanntlich vor ein paar Monaten in Paris. Mehr...

Eben erschienen: Pocketguide "Chefs führen". Mehr...

Beeinflussung: Wie weit darf man gehen? Nur wer verstehe, wie der Gast ticke, könne in der Gastronomie erfolgreich sein, suggeriert uns dieser Artikel. Und weiter  "Eine essenzielle Frage, die sich dabei stellt: Wie läuft die Entscheidungsfindung beim Gast ab und wie kann ich diese vielleicht zu meinen Gunsten beeinflussen?" Mehr...

"Die Geldtricks der Wirte" - so heisst das Video des Magazins Focus. Mehr...

Viele mögen sich im Restaurant nicht beschweren. Das ist natürlich falsch. Aufbauende Kritik, höflich vorgetragen, zeigt dem Gastronomen Schwachstellen auf. Auf die Dauer ist dies hilfreicher als Stillschweigen oder gar die Faust im Sack. Hier ein frommer Wunsch, der einst in Form eines Aushangs am Eingang von Gaststätten zu finden war:  "Wenn Sie zufrieden sind, sagen Sie es weiter. Wenn nicht, sagen Sie es uns". Mehr...

1.100 Euro für vier Koteletts, vier Fischplatten und ein wenig Mineralwasser in einem einfachen Restaurant in Venedig: Das schien vier japanischen Studenten, die in Bologna studieren, doch zu viel. Sie zeigten daraufhin den Restaurantinhaber, einen Ägypter, bei der Polizei an. Mehr...

Wenn die Maus im Restaurant herumwuselt - im Zeitalter des schnappschussbereiten Smartphones eine kleine Katastrophe. Mehr...

Hygienekonzept und Schädlingsbekämpfung sind Chefsache. Mehr...

Schweiz/Löhne: SV Group hebt Mindestlohn an. Mehr...

Aargau: Unkonventionelle Seelsorgerin betreut Wirte in Lebenskrisen. Mehr...

Wien. Kennzeichnung der Allergene in Speisekarten, extrem überzogene Hygienevorschriften, spontane Überprüfungen des Arbeitsinspektorats zur besten Geschäftszeit des Tages: Die heimischen Wirte steigen auf die Barrikaden. Mehr...

D/Augsburg. Johann Britsch vom "Hirsch" in Finningen über die Fülle von Regelungen und der überbordenden Bürokratie im Gastgewerbe: "Die kleinen Betriebe sind politisch nicht mehr gewollt". Schon jetzt sehe er Kinder aufwachsen, die weder wissen, wer der Bäcker oder der Metzger ist. Werden die Kinder von morgen noch den Wirt kennen? Mehr...

"An diesen sieben Hinweisen erkennen Sie ein mieses Restaurant": Zeitung TZ zählt unverzeihliche Fehler in der Gastronomie auf. Mehr...

Grenchen/Solothurn: Migros Aare macht einen Rückzieher und verzichtet auf die Übernahme von Hotel/ Restauration und Catering des Velodromes. Mehr...

Berlin: Durch die Eröffnung von "Braufactum" am Alexanderplatz ins Visier der Fachpresse geraten ist das bald 400 Mitarbeitende zählende Catering- und Gastrounternehmen BMB, das diverse Bertriebe konzentriert auf  Lagen in der  Hauptstadt  auf individuelle Art führt. Mehr...

Zürich: Ex-Lagerarbeiter "besserte" seinen Lohn mit gestohlenem Fleisch auf - und dies gleich  tonnenweise. Abnehmer war eine China-Restaurantkette. Mehr..

Es ist eine Unsitte, die offensichtlich immer mehr um sich greift: Gäste bestellen einen Tisch in einem Restaurant und lassen die Reservierung dann einfach platzen oder sagen erst kurz vorher ab. Gerade in der jetzigen Weihnachtszeit, in der die Gaststätten gut besucht sind und Gastronomen viele Gäste abweisen müssen, ist dies ein besonderes Ärgernis, wenn der Tisch dann leer bleibt. Mehr...

Regelmässig kursieren Informationen über betrügerische Wirte im Netz. Diese hier stammen jedoch grösstenteils aus dem vorigen Jahrhundert. Mehr...

Düsseldorf; Stockheim will sich gesundschrumpfen (s.auch unten). Mehr...

Düsseldorf. Das von der Stockheim-Gruppe im Mai beantragte Insolvenzverfahren ist Anfang November eröffnet worden. Es wird weiterhin in Eigenverwaltung fortgeführt, wie Geschäftsführer Özgür Günes bestätigt. Mehr...

Mehr Musik von Mozart in Salzburger Lokalen könnte deren Umsätze deutlich erhöhen, sagt der Berliner Medienpsychologe Richard von Georgi. Er untersucht, was Musik in der Gastronomie bewirkt, wie sie den Konsum beeinflusst. Mehr...

Sexuelle Belästigungen in der Branche sind auf der Tagesordnung. "Mich hat der Küchenchef während eines Buffets vor allen Gästen zwischen die Beine gefasst. Ich war so perplex. Später habe ich mich beim Restaurantleiter beschwert". So schildert Rike Schindler nur eines von ihren vielen negativen Erlebnissen in der Gastronomie. Mehr...

Aarau. Deutschland hat die Bettensteuer, Schweizer Wirte und Hoteliers schlagen sich zunehmend mit hohen Gebühren für ein paar Tischchen auf dem Trottoir herum. In der Schweizer Stadt Aarau etwa ist die Stimmung nach der Veröffentlichung der neuen Gebührenordnung bei den Wirten frostig, um es mal vorsichtig auszudrücken. Die 46 Altstadtbetriebe Aaraus sollen neu insgesamt über 125 000 Franken bezahlen! Mehr...

ARD: Vorsicht Verbraucherfalle - Betrug auf dem Teller. Kritisiert werden Restaurants, die falsche Fische servieren. Mehr...

Wer ist schuld, wenn ein Gast vom Stuhl kippt und sich den Arm bricht? Nicht das Restaurant, findet das Zürcher Obergericht. Von einem Gast müsse man erwarten können, dass er wisse, wie man sich in der Gartenwirtschaft auf Pflastersteinen richtig hinsetze. Mehr...

Winthur/Zürich: Spritzbeton gegen Seerosen.  Wirt René Hagenbucher störte sich an den vielen Seerosen, die im Teich vor dem Restaurant Schützenhaus im Wasser trieben. «Im Herbst wuchsen sie einfach zu dicht», sagte er gegenüber SRF/ «Schweiz aktuell», er habe den Eindruck gehabt, dass die Fische darunter zu wenig Sauerstoff erhielten, «ich wollte die Seerosen einfach ausdünnen.» Mehr...

 

Der Hamburger Stargastronom Christoph Strenger betreibt mit Geschäftspartnern ein kleines Imperium von 27 Betrieben, darunter beliebte Restaurants wie den "Chili Club", "Clouds", "Bolero",  "Coast by East" und das Hotel East. Das Interview...

(56) gilt als einer der erfolgreichsten Gastronomen Hamburgs. Der gebürtige Westfale betreibt mit zwei Geschäftspartnern ein Imperium von 27 Lokalen, darunter beliebte Restaurants wie das „Clouds“ in einem der Tanzenden Türme auf dem Kiez, den „Chili Club“ in der Hafencity oder das Edel-Sushi-Restaurant „Coast by East“ in der Hafencity. – Quelle: https://www.shz.de/18068256 ©2017
(56) gilt als einer der erfolgreichsten Gastronomen Hamburgs. Der gebürtige Westfale betreibt mit zwei Geschäftspartnern ein Imperium von 27 Lokalen, darunter beliebte Restaurants wie das „Clouds“ in einem der Tanzenden Türme auf dem Kiez, den „Chili Club“ in der Hafencity oder das Edel-Sushi-Restaurant „Coast by East“ in der Hafencity. – Quelle: https://www.shz.de/18068256 ©2017

Der amerikanische Starkoch Anthony Bourdain enthüllt in seinem Buch "Geständnisse eines Küchenchefs – Was Sie über Restaurants nie wissen wollten", dass beispielsweise viele Restaurants schon Donnerstag den Fisch für das Wochenende einkaufen. Frischen Fisch gibt es dann erst wieder am Dienstag. Bourdin empfhielt deswegen, Montags im Restaurant  keinen Fisch zu bestellen. Mehr...

D/Wirte am Pranger: "Bargeldintensive Branchen hinterziehen Steuern durch Kassenmanipulationen", so das Finanzministerium.  Mehr...

Der Koch und Gastronom Simon Adam ist seit Wochen untergetaucht. Ein kurzes Gastspiel im "Adams" in Zürich scheiterte.  Nun erhebt sein ehemaliger Geschäftspartner schwere Vorwürfe: Adam schulde ihm viel Geld. Mehr...

Zechpreller verletzen Restaurantangestellte. In den Zürcher Kreisen 4 und 11 sowie in Winterthur gab es am Wochenende bei Auseinandersetzungen mehrere Verletzte. Dabei verhielten sich Restaurantgäste besonders rabiat. Mehr...

Geburtstagsfeier mit Beschimpfung. Die 46-jährige Belinda Mulcah und die 41-jährige Joanne Sheperd wollten Belindas Geburtstag feiern. Dafür ging das Paar in ein Lokal im Norden von Wales. Wie die britische Zeitung “The Sun” berichtet, soll es ein schöner Abend gewesen sein - bis die beiden Frauen die Rechnung bekamen. “Belinda schaute mich an und fragte, ob es mir gut gehen würde. Daraufhin zeigte ich ihr die Rechnung und sie war sprachlos”, erzählte Sheperd der Zeitung. Der Grund: Unter der Tischnummer stand in Großbuchstaben “Lesben” geschrieben. Mehr...

Darf der Arbeitgeber Schminkvorschriften erlassen? Das Thema ist umstritten und ruft Arbeitsrechtler auf den Plan. Mehr bei 20Minuten...

Wels (A): Einmalig - Interspar eröffnet Gastro-Ausbildungsstätte neben Supermarkt. Mehr....

Novartis schenkt dem Kanton Basel-Stadt einen Hafenkran. Auf 6,50 Meter Höhe soll ein Gastronomiebetrieb eröffnet werden. Mehr...

D/Eine Lohn- und Gehaltsuntersuchung zeigt, in welchen Berufen in Deutschland viel oder wenig Geld verdient wird. Kein gutes Bild für das Gastgewerbe: Fünf von zehn „Flopberufen“ kommen aus der Branche. Mehr...

Der Fall wird immer verworrenener: Der abgetauchte Düsseldorfer Gastronom Santo Sabatino soll von einer Stalkering bedroht worden sein. Mehr...

Zürich. Im Schützenhaus Albisgütli stehen grosse Veränderungen an: Ab April 2018 wird das Restaurant umgebaut. Die Schützengesellschaft der Stadt Zürich hat gleichzeitig den Pachtvertrag für ihr Haus ausgeschrieben. Mehr...

Die Restaurantketten legen seit Jahren zu - das weiss jeder in der Branche. Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga im Saarland will sich jetzt für den Erhalt der traditionellen familien- oder inhabergeführten Gastronomie einsetzen. Mehr...

Für Touristen war früher Berlin nur echtes Berlin,  wenn schnoddrige Kellner die Gäste mit der legendären Berliner Schnauze unterhielten. Das scheint sich gründlich geändert zu haben. Englisch ist in Trendlokalen die Norm: "Mir geht es zunehmend auf den Zwirn, dass in manchen Berliner Restaurants die Bedienung nur Englisch spricht“, beklagte sich kürzlich ein Regierungsbeamter. Mehr...

Blick/Auch in Zürichs Beizen ist Englisch auf dem Vormarsch, was manchen Leuten gewaltig auf den Ticker geht: Sir, eine Stange, please! Mehr...

Bern. Eine traumhafte Lage an der Aare, der Tierpark Dählhölzli als Umsatzbringer, die Pächterin ZFV als erfahrenes Gastronomieunternehmen - aber das sich im Besitz der Stadt befindliche Restaurant Dählhölzli ist zunehmend der Kritik unzufriedener Gäste ausgesetzt. Mehr...

Und noch eine Hiobsbotschaft, diesmal aus Berlin: Peer Kusmagk schliesst das Restaurant La Raclette. Mehr...

Bern/ Importverbot für tierquälerisch erzeugte Produkte. Am 7. Juni 2017 stimmte der Schweizer Nationalrat für die Motion Matthias Aebischer, die den Import von tierquälerisch erzeugten Produkten verbieten will. Seither gehen in der Westschweiz die Wogen hoch. Denn unter das geplante Verbot fällt neben Pelzen auch die gestopfte Gänseleber, die in der Romandie viele Anhänger hat.
Ferner wäre auch geschächtetes Fleisch betroffen - Schächtung ist in der Schweiz seit langem verboten, jedoch nicht dessen Import. "Halal light"-Fleisch (Tiere werden vor der Schlachtung betäubt) für Moslems dürfte wohl ohne Probleme weiterhin eingeführt werden.
Nun wird es voraussichtlich eine langatmige Diskussion im Parlament absetzen, wie man im Rechtsstaat mit strenggläubigen Juden umgehen soll: Steht der Tierschutz über fragwürdige Anweisungen aus der Steinzeit (wie viele andere Religionsvorschriften in den alten Büchern, die Bibel inbegriffen)? Koscherfleisch wird bekanntlich mit der gleichen Schlachtmethode wie "echtes" Halalfleisch (also Schächtung ohne Betäubung) gewonnen. Einige moslemische Glaubensführer vertreten die Ansicht, dass Halal light dem Koran entspreche, wobei dies kritische Beobachter wegen des ständigen Richtungsstreits innerhalb des Islam sogleich wieder relativieren dürften. Immerhin zeigen sich manche Vertreter des Islam im Moment flexibel.
Im Gegensatz dazu muss die Schächtung für strenggläubige Juden in der Schweiz offenbar im traditionellen Sinne erfolgen, nämlich nach der grausamen mittelalterlichen Methode ohne Betäubung: «Ein Importverbot von koscherem Fleisch würde die Religionsfreiheit der Juden massiv einschränken», sagt dazu Herbert Winter, Präsident des schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds. Und das im Jahre 2017.  Mehr...

 Für Touristen war früher Berlin nur echtes Berlin,  wenn schnoddrige Kellner die Gäste mit der legendären Berliner Schnauze unterhielten. Das scheint sich gründlich geändert zu haben. Englisch ist in Trendlokalen die Norm: "Mir geht es zunehmend auf den Zwirn, dass in manchen Berliner Restaurants die Bedienung nur Englisch spricht“, beklagte sich kürzlich ein Regierungsbeamter. Mehr...

Das deutsche Magazin "Stern" fährt dem Stellenanzeiger "Rolling Pin" an den Karren: Bei der Wahl der "50 Best Chefs Germany" sind von 50 Köchen, die zur Wahl stehen, exakt 49 männlich. Grenzt das an Sexismus? fragen die Autorinnen Maria und Sophia Giesecke. Mehr...

Öffentliches Stillen löst immer in den USA immer noch Empörung aus. Kaum ein Gastgeber in unseren Breiten wird etwas dagegen einwenden, wenn Mütter diskret - Brust mit Tüll verhüllt -  in einer Ecke des Lokals stillen. Soweit ist man "drüben" noch nicht.  Eine US-amerikanische Fotografin verleiht jetzt Müttern, die sich beim Füttern ihrer Kinder nicht einschränken lassen wollen, eine Stimme. Mehr...

Erst Belgien, dann Holland und Deutschland - nun erreicht der Fipronil-Skandal auch die Schweiz. Migros ruft verunreinigte M-Budget-Eier zurück. Aldi Suisse hat sicherheitshalber sämtliche Import-Eier aus dem Verkauf genommen. Coop sperrt den Verkauf für seine Billiglinie "Prix Garantie". Mehr...

Gastro-Nidwalden-Präsident Urs Emmenegger tritt ab. Im Interview spricht er ein paar unbequeme Wahrheiten über die Branche an. Mehr...

Pegida-Anhänger als Gäste. Ein Wirt in München weigerte sich, den Anhängern der Pegida-Bewegung Hausverbot zu erteilen. Daraufhin geriet ein sizilianischer Restaurant-Besitzer zwischen die Fronten. Nun musste er sein Lokal dicht machen.  Mehr...

Basel. Das Gezerre um den alten Hafenkran am Rheinufer nimmt ein gutes Ende. Nun soll die Plattform des historischen Geräts in einen Gastronomiebetrieb umgebaut werden. Mehr...

Motivationsspritze gefällig? Dann schaut Euch das Video von Mike Schulze an: Ein echter Aufsteller - auch wenn er heute nicht mehr im Hotel  Schumann in Kirschau (Sachsen) tätig ist.  Der Spitzenkoch zeigt uns auf Youtube, wie er Hummer mit Vanilleschaum zubereitet. Mehr...

Schloss Schadau am Thunersee/Berner Oberland: Das Basler Unternehmen Solbad Gastronomie AG übernimmt ab 2019 den Gastronomiebetrieb im Schloss Schadau am Thunersee. Mehr..

"Margarita Burn" -  Zitrusfrüchte und Sonnenlicht sind eine gefährliche Mischung. Das musste  im vergangenen Jahr der New Yorker Justin Fehntrich am eigenen Leib schmerzhaft erfahren. Der Student half  an einer Wohltätigkeitsveranstaltung als Barmann aus und musste dabei rund 100 Limetten für Cocktails auspressen.  Einige Tage später landete er im Spital – mit schweren Verbrennungen an den Händen. Mehr...

Schaffhausen/Winterthur.Der TV-Koch und Gastrounternehmer Simon Adam hat kurzfristig seine Beteiligungen und die operative Leitung am Unternehmen Essen+Kunst abgegeben. Sieben Restaurants, mehrheitlich in Schaffhausen und Winterthur, gehören zur Gruppe. Die Nachfolgesei bereits geregelt, schreibt die Handelszeitung. Mehr...

Appenzellerland. Das "Rössli" in Brülisau gerät wegen seiner Preispolitik in die Schlagzeilen. Soll man "Einheimischen" einen Riesenrabatt auf das Tagesmenu gewähren? Zehn Franken Unterschied bei ein und demselben Mittagsmenu seien "kein Klacks", schreibt ein Kritiker. Der Wirt argumentiert unter anderem mit kleineren Portionen, die er den einheimischen Arbeitern servieren würde. Der Kritiker: "Das tönt nach einer dünnen Begründung. Sind es nicht gerade die Arbeiter, die am Mittag oft einen grossen Hunger verspüren? Niemand von diesen wird regelmässig ein Restaurant aufsuchen, in dem er oder sie nicht satt wird". Mehr...

Italien. Ein Restaurant-Besitzer in der Nähe von Florenz ist wegen tierquälerischer Haltung von Hummern zu einer Geldstrafe von 5000 Euro verurteilt worden. Laut Tierschutzverbänden könnte das Urteil Folgen für die gesamte italienische Gastronomie haben.Das Oberste Gericht in Rom bestätigte das Urteil des Gerichts in Florenz, wogegen der Restaurant-Besitzer Einspruch eingereicht hatte. Letzterer hatte lebende Hummer in Eis in einer Kühltruhe mit gefesselten Scheren gehalten. Mehr...

Billig-Steaks: Wirt nimmt XXL-Schnitzel aus Protest von der Karte! Ausgerechnet den Kassenschlager - ein paniertes 500-Gramm- Schweineschnitzel will ein Kölner Wirt künftig nicht mehr anbieten. Stattdessen setzt er auf Fleisch aus kontrollierter Haltung und erntet Beifall bei den Gästen. Trotz erhöhter Preise. Mehr...

Zürich: Nicht nur Schnorrer, die sich als Blogger ausgeben, machen den Wirten das Leben zunehmend schwer. Auch freche Gäste, die bei der Tischreservation unverhohlen Gratiskaffee oder gar ein Gratisdessert aushandeln wollen, werden häufiger. Mehr...

Das Statistische Amt hat das Zürcher Handelsregister der Jahre 2006 bis 2015 analysiert und die Überlebensrate jeder neu gegründeten Firma untersucht. Von den in diesem Zeitraum eingetragenen Gastrobetrieben hatten nur gut 50 Prozent die ersten sechs Jahre nach der Gründung überlebt. Die Hälfte aller Zürcher Restaurants, Take-aways, Glacestände und dergleichen muss also nach weniger als sechs Jahren dichtmachen. Mehr...

Man habe eine "bedeutende" Minderheitsbeteiligung an der chinesischen Restaurantkette Green Tea Restaurant erworben, einem führenden Anbieter von "Casual Dining", teilte die Zuger Private Equity Partners Group mit. Das Investitionsvolumen wird nicht genannt. "Green Tea" werden nun in der nächsten Phase ihres Wachstums in China unterstützt, heisst es weiter. Das 2008 gegründete Unternehmen zähle heute 78 Restaurants in 19 Städten. Mehr...

Partners Group, Zug: Die ausführliche Medienmitteilung in englischer Sprache. Mehr...

D/Pleitewelle bei Neugründungen. So schlitterte auch das Münchner Start-up Gastrozentrale, ein Unternehmen rund um Gastronomieeinrichtungen, in die bittere Insolvenz. Die Beteiligungsgesellschaft Littlerock, die KfW und der Handelsriese Metro investierten erst im vergangenen Jahr eine siebenstellige Summe in Gastrozentrale. Mitgründer Moritz Grumbach nennt als Gründe für das überraschende Aus “hohe Außenstände, die sich in wenigen Wochen angehäuft” hätten. Mehr...

Outdoor Grill: Weg mit Alu-Grillschalen. Wer bis dato Grillschalen verwendete, um krebserregenden Qualm zu vermeiden, muss umdenken. Nach neuen Erkenntnissen könne Säuren wie Marinaden an Fleisch oder Zitronensaft an Fisch in Aluschalen gefährliche Reaktionen provozieren. Mehr...

Basel: Rhyschänzli Gastronomie-Gruppe baut unter Leitung von Jérôme Beurret weiter aus: Neu ist das "Strada 4058" an der Grenzacherstrasse 97 gleich beim Roche-Turm. Das Programm: "Italianità" pur - also Pizza, italienische Getränke und entsprechende Einrichtung. Zur Rhyschänzli-Gruppe gehört das traditionelle Restaurant Rhyschänzli im St. Johann, die Buvette bei der Kaserne, der «Union Diner» in der Steinen und das «Union» an der Klybeckstrasse. Vergangenen November übernahm die Gruppe zudem das als Institution bekannte «Café des Arts» am Barfüsserplatz. Mehr...

Rhyschänzli-Expansion in der "Tageswoche". Mehr...

Ein Herz für Arme. Niemand soll hungern müssen, sagten sich Gino Ramadani (40) und seine Frau Elvira (37) von der Pizzeria Toscana in Greifensee/Zürich. Im Frühling 2016 starteten sie eine Gratisaktion, die in den Medien Aufsehen erregte. Bedürftige, aber offenbar auch eine grosse Zahl Schmarotzer, erhielten ein Gratisessen. Jetzt ist das Wirtepaar den Betrieb los. Mehr...

Berlin: Eines der berühmtesten Hotels Deutschlands  wird von einem Skandal erschüttert. B.Z.-Recherchen zufolge ermittelt die Polizei gegen mehrere Ex-Mitarbeiter des Hotels Adlon am Brandenburger Tor. Dabei geht es um Untreue im Millionenbereich. Mehr...

Bären Nürensdorf/Zürich ohne Pächter - Neuausschreibung. Mehr...

Springer/Ringier lanciert Gault-Millau-Channel - Starkoch Andreas Caminada liefert die Rezepte. Mehr...

Schweiz/Unisex-Toiletten:  Die in vielen Kantonen geltende Vorschrift, dass Gastronomiebetriebe getrennte Toiletten für Männer und Frauen zur Verfügung stellen müssen, wankt. Seit Tagen sorgt in Luzern die Diskussion um das Hotel Anker, das eine Unisex-Toilette eingebaut hat (was nicht gesetzeskonform ist) für Schlagzeilen. Mehr...

Neues Radio SRF-Format: Blickwechsel - zwei Wirte tauschen die Küche! Mehr...

 Ein schlimmer Finger in der Küche sei er gewesen, beichtet Starkoch Christian Lohse im Interview im "Zeit"-Magazin. Nicht nur mit verbalen Verletzungen, sondern auch mit körperlichen Attacken: "Dem Letzten, den ich fast verprügelt habe, habe ich eine Moulinette um die Ohren gehauen und gesagt: Wenn die Moulinette kaputt ist, zahlst du sie!. Das hat ein alter Freund von mir gesehen. Er hat sich eine Flasche Champagner bestellt, kam zu mir ins Büro, stieß mit mir an und schmiss dann sein Glas aus dem Fenster mit den Worten: Du bist das größte Arschloch, das ich je gesehen habe. Er kündigte mir die Freundschaft. Ich war schockiert". Mehr...

Schöner Erfolg für Hobbyfischer Oli Allemann: In der Aare bei Selzach/Solothurn zog er ein Prachtsexemplar ins Boot - einen fast elf Kilogramm schweren Hecht. Mehr...

Umweltarena Spreitenbach/Aargau: Welt des Essens. Mit der neuen Ausstellung „Welt des Essens“ will die Umwelt Arena Schweiz ihre Besucher mit auf eine spannende Entdeckungsreise rund um das Thema „Nachhaltige, ausgewogene und gesunde Ernährung“ mitnehmen. Essbare Insekten, per 1. Mai offiziell als Nahrungsmittel zugelassen, sind ein integrierter Bestandteil der Ausstellung. Mehr...

"Selbstausbeutung und geringer Eigenlohn - viele Auflagen und zum Teil  lächerliche Gesetze". Gastwirt Stefan Ruprecht tritt ab und  übergibt in diesen Tagen das Restaurant Marzilibrücke seinen Nachfolgern. Im Berner "Bund" gibt er ein lesenswertes Interview zur Lage des Schweizer Gastgewerbes. Mehr...

Wien/Giesshübl NÖ: Schnitzelhaus meldet erfolgreiche Sanierung - Peter Ostendorf ist neuer Partner von Eigentümer Christian Wimmer. Mehr...

Reimann Holding JAB übernimmt US-Bakery-Kette Panera Bread. Mehr...

 Dicke Post für Markenhersteller.  Die preiswerte „Luxus-Linie“ vom Discounter, erklären  Forscher, schmecke genauso gut wie die teure Feinkostware der Markenhersteller, etwa Parmaschinken, Parmesan oder Räucherlachs. Der blind verkostete No-Name-Kaffee beispielsweise kommt sogar besser weg und ist dabei 67 Prozent billiger als die Marken-Variante. Ein hoher Preis ­– und dies ist im zweiten Teil der ZDF-Verkostung „No-Name oder Marke?“ vielleicht die wichtigste Erkenntnis – bedeutet nicht automatisch einen besseren Geschmack. Was die Autoren im folgenden Artikel verschweigen: Markenhersteller investieren viel Geld in Produktentwicklung, Marketing und Werbung. Erfolgreiche Produkte werden in der Folge oft gnadenlos kopiert und billiger verkauft. Mehr...

Lukratives Geschäft für "geschäftstüchtige" Anwälte. Eine Gruppe amerikanischer Anwälte ist erfolgreich dabei, ein neues lukratives Geschäftsfeld zu bestellen: Sammelklagen gegen Lebensmittelproduzenten und Restaurantketten. Im Jahr 2008 wurden gerade 19 Sammelklagen gegen Nahrungsmittel-Unternehmen in amerikanischen Bundesgerichten verhandelt, im Jahr 2016 waren es genau neunmal so viele: 171. Angeklagt werden bekannte Adressen wie Starbucks, die Sandwich-Kette, Subway, der Donut-Riese Krispy Kreme oder die Wodka-Destille Tito’s. Aber auch kleine Keksfabriken, Molkereien oder Fischkonserven-Verkäufer werden von den geschäftstüchtigen Anwälten ins Visier genommen. Mehr...

Mühlviertel/Österreich. Als "mittelalterliche Ausbeuter" hat ein Arbeitskammer-Bericht einen Hotelier aus dem Bezirk Rohrbach hingestellt. Hoteliers und Wirte aus dem Mühlviertel wehren sich nun gegen die Vorwürfe. Mehr...

Viele Brancheneinträge auf Google lassen sich ganz einfach ändern – von jedermann. Dass das geschäftsschädigend sein kann, zeigt das Beispiel des Restaurants Juraweid in Biberstein (Schweiz) . Ein geänderter Eintrag auf Google sorgt dort für leere Tische. Mehr...

Zürich. Für einen zweistelligen Millionenbetrag hat das Hotel Storchen in nicht mal sieben Wochen 35 Zimmer sowie Restaurant, Bar und Lobby modernisiert. 400 Handwerker standen im Einsatz. Mehr...

Michelin Restaurantführer. Ein kleiner Irrtum auf der Webseite der roten Fressbibel  hat dem Lokal "Bouche à oreille" in Bourges, in der Nähe von Paris, einen unverhofften Zulauf beschert. Erst nach einer Woche fiel auf, dass im Internet das falsche Restaurant angegeben wurde. Mehr...

D/ Stepstone Gehaltsreport 2017: Keine grossen Überraschungen bietet der Bericht über die durchschnittlichen Gehälter von Fach- und Führungskräften in Deutschland. Während Ärzte und Juristen die Liste dominieren, ist die Hotellerie und Gastronomie wie üblich am unteren Ende der Skala angesiedelt. Mehr...

Schloss Schadau - Mieter gesucht. Grandiose Kulisse für grandiose Gastronomie: Das denkmalgeschützte Schloss Schadau, an einmaliger Aussicht auf die Berner Alpen in einem Park am Thunersee/Berner Oberland gelegen, soll nach einer umfassenden Sanierung im Frühsommer 2019 mit einem neuen gastronomischen Konzept eröffnet werden. Der neue Mieter kann bei der Projektgestaltung mitwirken und seine Konzeptideen einbringen, wie die Stadt Thun als Eigentümerin mitteilt. Wer den Zuschlag erhält, bestimmt die Stadt in einem zweistufigen, selektiven Verfahren. Die Bewerbungsfrist läuft bis am 9. März 2017. Mehr...

Regionalprodukten ein einheitliches nationales Gesicht geben will der Verein Schweizer Regionalprodukte. Zu diesem Zweck lanciert die Organisation das Label regio.garantie zur Auszeichnung und Kommunikation von kontrollierten und zertifizierten Regionalprodukten. Antworten auf wichtige Fragen zu regio.garantie finden Sie auf der Internetseite www.schweizerregionalprodukte.ch

Basel: Bindella führt das legendäre "Donati" ab 2020. Das Gastronomieunternehmen mit Standbeinen im Immobiliengeschäft und im Weinhandel hat die Liegenschaft bereits 2013 gekauft - der langjährige Mietvertrag mit dem Hotel Trois Rois verhindert jedoch eine frühere Übernahme des operativen Geschäfts. Bindella ist bereits in vierter Generation an mittlerweile 42 Standorten in elf Städten in der Schweiz sowie einem Restaurant in Tel Aviv vertreten. Damit ist die auf italienische Speisen spezialisierte Bindella-Gruppe eine der grössten Restaurantketten der Schweiz. Mehr...

Emmen bei Luzern: Das Hotel-Restaurant Fasan wechselt per Versteigerung den Besitzer. Investor Oliver Blättler kauft den Betrieb mit wechselvoller Geschichte und will den Fortbestand mit hohen Investitionen sichern. Mehr..

"No show": Anzahlung für Tischreservation. Bisher eine Tabuthema, doch ärgerliche Absagen an Spitzentagen zwingen manche Wirte zu Massnahmen. Das  Bochumer Restaurant Vitrine etwa führt die Reservationsgebühr von 25 Euro pro Person ein - vorerst an Festtagen. Man hätte die Tische mehrmals anderweitig vergeben können, so die Begründung. Mehr...

Unglaublich: Schon wieder  ätzende Flüssigkeit in handelsüblichen Mineralwasserflasche. In einem Münchner Restaurant wird einer Frau Mineralwasser aus der Flasche serviert. Doch der Inhalt hat es in sich: Es ist nicht Sprudel, sondern es muss sich um eine hochgiftige Flüssigkeit handeln. Die Kundin, eine 42-jährige Zahnärztin, musste sofort hospitalisiert werden. Vor ein paar Monaten machte ein ähnlicher Fall Schlagzeilen. Mehr...

Luzern: Opfer des eigenen Erfolgs ist der Inhaber des Restaurants Kränzlin. Cordon-Bleu ist der Hit in der Beiz an der Bruchstrasse. Das Schnitzelfleisch für das Cordon-Bleu wird nach alter Väter Sitte mit einem Holz- oder Metallhammer geklopft, damit es die perfekte Form und Textur erhält. Doch das verursacht Lärm - und erregt den Unwillen der Anwohner. Mehr...

Zürich/Restaurant Sonnenberg. Wer folgt auf Jacky Donatz? Ja, richtig Marcus Lindner, ein hochdekorierter Küchenmeister und würdiger Nachfolger des legendären Schwergewichts Donatz, der auch Zünftiges wie Siedfleisch und doppelstöckiges Kalbskotelett auftischte - allerdings zu gesalzenen Preisen. 18-Punkte-Koch Lindner, bisher Küchenchef im Luxushotel "Alpina" in Gstaad, dürfte leicht frustriert sein, wenn er dies hört:  Links-grüne Politiker fordern nämlich anlässlich des Wechsels, dass endlich die Bedingungen im Baurechtsvertrag mit der Stadt Zürich eingehalten werden. Die Auflage lautet, dass im ehemaligen einfachen Ausflugsrestaurant an bester Aussichtslage Speisen und Getränke für "jedermann" angeboten werden. Der bisher von Donatz "pro forma" betriebene Würstchengrill auf der Terrasse des "Sonnenberg" wird als ungenügendes Angebot bezeichnet. Mehr...

Joël Robuchon ist der Herr der Sterne: Nicht weniger als fünf seiner Restaurants sind mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet! Unglaublich, das hat noch niemand fertiggebracht. Doch der Spitzenkoch (71) will seine Restaurantkette weiter ausbauen. Fünf an der Zahl - mindestens. Und alle weiter auf Sterneniveau. In Macao entsteht in Lagerfelds neuem Hotel das nächste Projekt,  Genf und USA sind weitere Standorte. (pd)

Zürich: Echtpelz verboten! Diese Aktion bringt dem Club Hiltl Schlagzeilen. Dieser Club befindet sich im selben Gebäude wie das traditionsreiche,  liebevoll "Wurzelbunker" genannte Vegi-Restaurant.  Militante Tierschützer wird es freuen - ob die auch zur Stelle sind, um die sich im Lokal lichtenden Reihen zu füllen? Mehr...

Schweiz/Masseneinwanderungsinitiative: Kritik vom obersten Gastronomen.  Die parlamentarische Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative sei Blödsinn, sagt Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer. Sie reduziere weder die Zuwanderung noch die Arbeitslosigkeit. Mehr...

Männlein und Weiblein am selben stillen Örtchen? Als erstes Restaurant in Luzern hat der "Anker" ein Unisex-WC gebaut. Das entspricht nicht den gesetzlichen Anforderungen. Nun muss bis März 2017 nachgebessert werden. Mehr...

Alkoholmessung. Teure Geräte - meist ungenaue Ergebnisse. FIAZ heisst es im Juristenjargon. Fahren in angetrunkenem Zustand. Allein in der Schweiz werden jährlich rund 1500 Verkehrsunfälle verzeichnet, die darauf zurückzuführen sind. Das hört man in der Branche nicht gern. Soll man ein Gerät anschaffen? Gemäss touring Club Schweiz (TCS) genügen nur wenige Alkoholtester den Anforderungen. Mehr...

Fastfooder setzen der Traditionsgastronomie immer mehr zu. Frontbericht aus St.Gallen. Die wachsende Zahl  der Take-aways in der Innenstadt hat spürbare Auswirkungen auf die Frequenzen der traditionellen Gastronomie. Es finde nicht ein Rückgang, sondern eine Verlagerung statt, bemerkt ein Wirt. Für Fachleute nichts neues, aber trotzdem lesenswert. Mehr...

Im  Gastgewerbe (und in der Baubranche)  ist das Risiko einer Zahlungsunfähigkeit rund 2,3 bis 2,4 Mal höher als der Durchschnitt, wie aus einer Mitteilung von Bisnode D&B hervorgeht. Mehr...

BLV-Studie: Spezialitätensalze haben gegenüber gewöhnlichen Salzen keine Vorteile. Im Gegenteil: Herkömmliche Speisesalze enthalten mehr Jod und weniger unerwünschte Stoffe. Dieses Fazit zieht eine Studie des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV). Mehr...

Unglaubliche Fahrlässigkei: Zwei offenbar zum Verwechseln ähnliche Kanister führten in einer Gaststätte in der Lübecker Innenstadt zu schweren Verletzungen bei zwei Gästen. Mehr...

Gastronomie ist "High Risk" - Geldgeber und Immobilienbesitzer wollen auf die richtigen Pferde setzen. Mit seinem Gastronomieranking will Treugast Licht ins Dunkle bringen. Das Treuhandunternehmen durchleuchtet rund 40 Gesellschaften. Hierbei werden sowohl die führenden als auch die aufstrebenden Player auf dem Markt überprüft und bewertet. So entsteht gemäss Mitteilung ein neuartiges Ranking, welches die wichtigsten systematisierten Gastronomen in Deutschland analysiert und vergleichbar macht. Mehr...

Wien. "Schnitzelhaus frittiert sich in die Pleite", titelt der Kurier. Tatsächlich hat das Fast-Food-Unternehmen per Medienmitteilung noch vor ein paar Tagen einen Relaunch versprochen. Jetzt kommt trotzdem die Sanierung. Mehr...

Davos: Rettung dank neuem Konzept? Per Bundesgerichtsentscheid wurde dem Après-Skitreff bei der Jakobshornbahn der Betrieb nach 19.00 Uhr untersagt. Bekanntlich wurde eine Lärmklage erfolgreich bis nach Lausanne weitergezogen (s.unten). Nun soll das Bolgen Plaza abends den Betrieb mit gewissen Einschränkungen sogar ausdehnen können - falls der Bergbahn abends ein Ski- und Snowobard-Programm bewilligt wird. Mehr...

Schnitzelhaus Wien:  Bekanntlich scheiterte vor ein paar Jahren die Take-away-Kette Schnitzelhouse Schweiz. Paniertes Schnitzel, und dann auch noch Brötchen statt Pommes? Vermutlich trug die "doppelte Stärkebeilage" Brötchen und Paniermehl am Schnitzel zum Scheitern bei.  Dauerbrenner in der traditionellen Gastronomie sind jedoch seit Jahren Wiener Schnitzel (oder Cordon-bleu) und Pommes frites oder, echt wienerisch, "Erdäpfelsalat". Figlmüller und Schnitzelwirt sind Wiener Gaststätten, die man als Tourist besucht haben muss. Mit Schnitzel samt Variationen will sich jetzt Food4you mit der Schnitzelhaus-Kette in diesem Segment neu positionieren. Mehr...

Unzufriedene Mitarbeitende: "Erschreckende Einblicke". Die Gewerkschaft Unia Berner Oberland präsentierte Ergebnisse ihrer Umfrage zu den Arbeitsbedingungen im Gastgewerbe. Den Beschäftigten fehle Respekt und Anerkennung für ihre Arbeit. Die kürzlich vorgestellten Ergebnisse brachten viele Missstände zu Tage, insbesondere in den Bereichen Arbeitszeit, Lohnabzüge und Umgang mit den Angestellten, wie die Unia schreibt. Mehr...

Eine Nachlässigkeit in der Küche kommt den französischen Gourmet-Gastronomen in New York teuer zu stehen. Ein Geschworenengericht verurteilte den Restaurantbetreiber Daniel Boulud zu einer Zahlung von 1,3 Millionen Dollar (1,2 Millionen Euro), weil ein Gast ein Stück Draht verschluckt hatte, das auf einen Teller Coq au Vin geraten war. Das Drahtstück soll von einem billigen Grillpinsel stammen. Mehr...

Wut-Wirt Günter Hager:"Der Job der Wirte sollte es eigentlich sein, sich um das Wohl ihrer Gäste zu kümmern. Aber mit jeder neuen Verordnung, mit jeder zusätzlichen Auflage, mit jeder neuen Schikane tritt diese Aufgabe noch mehr in den Hintergrund", sagt Buchautor und Wirt Günter Hager  ("Fucking Gastro"). Und der 61-jährige Linzer mit 45 Jahren Berufserfahrung legt nach: "Die Wirte kämpfen mittlerweile ums nackte Überleben, da musste ich ein Zeichen setzen". Mehr...

Schweiz/Elektroschockgerät für den Poissonier? Hummer und Krebse können Schmerzen empfinden, sagen uns neuerdings Wissenschaftler. Restaurants, die lebende Krustentiere verarbeiten, müssen deshalb wohl ihre Arbeitsabläufe anpassen: Hummer, Langusten und Krabben sollen künftig betäubt werden, bevor sie (immer noch lebend) im siedenden Wasser landen. Das will der Bund mit einer Verordnungsänderung durchsetzen. Mehr...

Basel: Basler Gastronomen nehmen das neue Coop-Konzept "to go" aufs Korn: Das seien keine Läden mehr, sondern verkappte Restaurants, sagen Branchenvertreter. Tatsächlich will Coop mit diesem Konzept  an Top-Lagen nur noch sofort Verzehrbares anbieten - eine ernsthafte Konkurrenz für Restaurants. Coop deklariere "to go" als Läden, damit Auflagen für Restaurants, wie Lüftungen und WC, nicht eingehalten werden müssten.

Davos: Bundesgericht schränkt Betriebszeit des Après-Ski-Treffs Bolgen Plaza ein. Mehr...

Wer sich online registriert, darf lebenslang Gratis-Burger im Café 51 in Melbourne essen. Die Sache hat aber einen Haken. Anwärter müssen sich ein Tattoo mit ihrem Lieblingsburger in Originalgrösse stechen lassen. Mehr...

Extras berechnen verärgert Gäste. Zwei Franken für eine zusätzliche Gabel im Ausflugsrestaurant: Da regt sich Widerstand bei Leuten, die ansonsten viel Verständnis für das Gastgewerbe zeigen. Doch offenbar häufen sich die Auswüchse. Bei manchen Gästen macht sich Konsternation breit, wenn im Restaurant für eine Ketchup-Portion ("einmal auf die Tube drücken") 50 Rappen fällig werden. Mehr...

Werden Gästen Sonderwünsche im Restaurant nicht erfüllt, ist es aus mit der Liebe. Mehr...

Studie. Menschen aus kollektivistischen Kulturen (zum Beispiel Chilenen, Brasilianer, Chinesen, Russen oder Inder) gehen häufiger alleine zu Starbucks als Menschen in individualistischen Kulturen (zum Beispiel Deutsche, Briten, Niederländer, Polen oder Tschechen). Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt http://aau.at in ihrer aktuellen Studie, für die 3.700 Starbucks-Kunden in zehn Ländern beobachtet wurden. Mehr...

"Kürzt die Wartezeiten beim Damen-WC", hört man etwa als Argument, wenn von den positiven Auswirkungen der Unisex-Toiletten gesprochen wird. Abgesehen davon ist es bestimmt nicht jedermann Sache, dem anderen Geschlecht vor den Toiletten zu begegnen. Ausserdem komplizieren regionale und kantonale Verordnungen und Gesetze die Sache. Beispiel: Gemäss der kantonalen Gesetzgebung  sind in Zürich ab 50 Gästeplätzen geschlechtergetrennte WC-Anlagen Pflicht. Dies primär aus hygienischen Gründen, wie es beim Kanton heisst. Mehr...

Zürich ist ein teures Pflaster - und eine Dienstleistungswüste.  Zumindest teilweise, wie Benimm-Trainer Hanspeter Vochezer sofort wieder relativiert. Die Frage steht trotzdem im Raum. Was dürfen Gäste angesichts der gesalzenen Preise vom Servicepersonal in Restaurants erwarten? Mehr...

 Drah di ned um - der Undercover-Reporter geht um: Team Wallraff ermittelt bei Tank&Rast. Mehr...

Biel/Schweiz: Oliver Maurer, Wirt des "Capri", will in seinem Lokal keine arabischstämmigen Gäste mehr bedienen, da es in der Vergangenheit öfter Probleme gab. Er erwähnte gegenüber Radio Bern 1 Schlägereien und Drogendeals. Der Versuch, nur die kriminellen Gäste wegzuschicken, habe nicht funktioniert, weswegen er nun schlicht keine Araber mehr bedienen wolle. Da haben wir den "Richterstaat": Damit verstösst Maurer gegen den umstrittenen Rassismusartikel 261bis im Schweizer Strafgesetz. Gemäss Obligationenrecht sollte ein Wirt jedoch einen Vertrag ausschlagen dürfen, wenn die Bedingungen für ihn nicht stimmen. Aus juristischer Sicht geht nämlich der Gast selbst bei einer simplen Kaffee- oder Bierbestellung beim Wirt oder beim Personal einen (mündlichen) Vertrag ein. Mehr...

Interlaken/Berner Oberland: Hooters-Betreiber muss sich gegen teils anonyme Vorwürfe von ehemaligen Mitarbeitenden wehren. Die Hooters-Geschäftsleitung antwortet darauf mit Strafanzeigen und einem Zivilgerichtsverfahren. Dem Lokalblatt Jungfrau-Zeitung drohten die Hooters-Leute mit rechtlichen Schritten. Mehr...

Bern: Die Erweiterung des Dählhölzli-Restaurants beim Tierpark rückt näher. Die Stadt Bern hat das Siegerprojekt des Architekturbüros Nord GmbH Architekten BSA SIA  vorgestell. Das Restaurant aus den 1930er-Jahren soll mit einem einstöckigen Gebäude ergänzt werden. Mehr...

USA: Vorboten einer schweren Depression? Der Brokerfirma Stifel zufolge handelt es sich bei den sinkenden Umsätzen amerikanischer Fast Food-Ketten um Vorboten einer schweren Rezession der US-Wirtschaft. Die Krisen in den Jahren 2000 und 2008 seien nach demselben Muster eingeleitet worden - dieses Mal deute sich jedoch ein noch steilerer Abschwung an. Mehr...

In Londons erstem Nacktrestaurant soll die Warteliste endlos sein. Das bringt  einen Gastronomen in Paris ebenfals auf die Idee, das Geschäft auf diese Weise anzukurbeln. Ob das Steak auf dem Teller in diesem Laden schmeckt, dürfte wohl zweitrangig sein. Mehr...

Büderich/Rhein-Kreis Neuss. Als "Scheiss-Neger" bezeichnete ein Autofahrer den gebürtigen Ghanaer Anthony Sarpong. Das hat Folgen für den Polizisten in Zivil im Auto, der zufällig den Weg des Gastronomen Sarpong kreuzte. Mehr...

 Baden-Württemberg/Landesgartenschau Lahr 2018. Im Vorfeld der offiziellen Ausschreibung für das gastronomische Angebot auf der Landesgartenschau  hat LGS-Geschäftsführerin Ulrike Karl örtliche Betriebe angeschrieben, um das Gastronomiekonzept der LGS Lahr 2018 zu erläutern und Interessenten damit die Möglichkeit zu geben, die Chancen für ein eigenes Engagement im Cateringbereich auszuloten. Fazit: Die Resonanz war verhalten. Mehr...

Man spricht es ungern an. Doch es hilft nichts. Das Thema lässt sich nicht unter den Tisch wischen. Toiletten von Gastronomiebetrieben müssen stärker überwacht werden. Die Übergriffe von Sextätern auf öffentlichen Toilette nehmen dermassen zu, dass besonders grössere Betriebe zu Massnahmen greifen müssen, wenn sie nicht bei Zwischenfällen rechtlich belangt werden wollen. Mehr...

Worauf müssen Hoteliers, Gastronomen und ihre Mitarbeitenden regelmässig verzichten? Auf vieles. Beispielsweise auf das abendliche Familienleben. Glück haben jene, die ihre Kinder in der "Zimmerstunde" sehen. Mehr..

Ossobukko AG. Lange galten die Cousins Max und Fritz Grunder als Shootingstars der Berner Gastroszene. Innert weniger Jahre eröffnete ihre Ossobukko AG in der Innenstadt die Restaurants Sassafraz und Fugu, übernahm das Café Diagonal, das Bistro Steinhalle im Historischen Museum, das Bellevue in Ittigen, lancierte einen Heimlieferservice. Letztes Jahr machten Grunders in der Kramgasse "Karl" auf, einen stilvollen Mix von Café, Bar und Delikatessenladen. Doch jetzt drohen Schliessungen. Mehr...


Berlins erstes Nackt-Restaurant: Spezialität Fleisch! | Berliner-Kurier.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/berlins-erstes-nackt-restaurant-spezialitaet-fleisch--24350372#plx1403443390

RTL-TV-Sendung "Wirt sucht Frau": Steht es so schlimm mit den Wirten wie mit den Bauern? Das Leben auf dem Bauernhof ist bekanntlich  hart, entbehrungsreich und mit viel Arbeit verbunden. Da ist es nicht verwunderlich, wenn sich Frauen zweimal überlegen ob sie einen Landwirt heiraten wollen.  Neuerdings müssen sich auch Gastronomen gegen das Vorurteil wehren, in der Ehepartnerin nur eine billige Arbeitskraft zu sehen. Nun geht die TV-Station RTL II mit einer Kuppelshow für alleinstehende Wirte auf Sendung. Mehr...

Steht es so schlimm mit den Wirten wie mit den Bauern? Das Leben auf dem Bauernhof ist bekanntlich  hart, entbehrungsreich und mit viel Arbeit verbunden. Da ist es nicht verwunderlich, wenn sich Frauen zweimal überlegen ob sie einen Landwirt heiraten wollen.  Neuerdings müssen sich auch Gastronomen gegen das Vorurteil wehren, in der Ehepartnerin nur eine billige Arbeitskraft zu sehen. Nun geht die TV-Station RTL II mit einer Kuppelshow für alleinstehende Wirte auf Sendung. Mehr...

Zehn Kochtalente treffen sich am 12. September 2016 unter dem Motto "Regio San Gottardo" zum Finalkochen – und eine oder einer von ihnen wird die Showküche als Gewinner des Kochwettbewerbs Marmite Moungster 2017 verlassen. Mehr...

Grand Casino Luzern/Restaurant Olivo. Wir haben vor, mit unserem Casino-Engagement einen konstruktiven Beitrag für die Zukunft der Spielbank zu leisten», begründet der Luzerner Investor und Mitinhaber der ER Group Erwin Röösli seine bisherigen Aktienkäufe. Er und sein Firmenpartner Romano Brandenberg sind der Meinung, dass das Grand Casino Luzern mehr aus sich machen könnte. Die ER Group hält bereits 4,8 Prozent der Grand-Casino-Aktien. Mehr...

Deutsche Sprach, schwere Sprach.  Gastronomen machen sich einmal mehr zu Deppen der Nation. Nichts gegen Einwanderer und  Ethno-Food - aber ist es zu viel verlangt, wenn der griechische, anatolische oder italienische Wirt den Entwurf seiner Speisekarte einer der deutschen Sprache mächtigen Person zur Korrektur vorlegt? Noch viel peinlicher ist es, wenn Einheimische ihre Muttersprache nicht beherrschen. Der Schweizer TV-Sender SRF sucht nach Themen für das Sommerloch und macht Fehler auf Speisekarten zum Thema. Das kann ja heiter werden. Mehr...

Herausforderung für Chefs: Welche Regeln braucht es im modernen Betrieb - Duzen oder Siezen? Wo bleibt der Respekt? Wer ist mit den Vorgesetzten per Du, wie sprechen sich Mitarbeitende an? Doch alles der Reihe nach.  Im Traditionsbetrieb oder im Gourmetrestaurant, zumindest auf der Ebene Gäste, ist dies gar keine Frage. Andererseits: Wird man als 70-Jähriger im Szene-Restaurant von der jungen, hübschen Kellnerin geduzt, mag dies sogar schmeicheln. Andere dürften sich ärgern. Mehr...

In London warten Gäste wochenlang, um einen Platz im Nacktrestaurant  Bunyadi zu ergattern. In Berlin will man der Trendmetropole  in nichts nachstehen. Flugs zieht das "Black Cat" am Prenzlauer Berg nach: Getränke und Burger gibt es umsonst - die Kleider bleiben im Schrank. Motto: "Zieh dich aus, Menu aufs Haus". Mehr...

"Nimm 2, zahl 3" heisst das bei Rowohlt erschienene Buch von Thomas Ramge und Marcus Rohwedder. "Flüge gibt es angeblich für 19 Euro, Facebook wird zur digitalen Tupperparty und bei Maklern sind immer „schon mehr als 80 Prozent aller Wohnungen verkauft“. Wie soll man in diesem Marketing-Tollhaus eigentlich gute Kaufentscheidungen treffen?" So lautet die rhetorische Frage der Autoren. Das neue Buch will Konsumenten mit zahlreichen Beispielen die Kunst des klugen Kaufens vermitteln. So wird etwa die Preisgestaltung der Billigflieger angeprangert.
Schlecht kommen auch die "Tricks" der Gastronomen weg. Von "Ankergerichten"  etwa  ist die Rede. Darunter versteht man Teller zu exorbitanten Preisen auf der Karte, um den Rest des Angebots billiger erscheinen zu lassen. Weiteres Beispiele aus dem Buch: Am kalten oder warmen Buffet stehen die billigen und sättigenden Gerichte im Vordergrund, damit die teuren Gerichte kaum noch Platz auf dem bereits vollen Teller finden. Oder: Auf Menukarten cleverer Wirte fehlen Währungsangaben und Kommastellen. Das soll psychologisch enthemmen und den Konsum ankurbeln. Beispiel: Griechischer Salat 19. Ausdrücke wie "Euro" oder "Franken" seien negativ besetzt. Ausserdem sollen blumige Namen auf der Karte - "Fegato di vitello alla veneziana con risotto" -   mehr Umsatz bringen. Mehr...

Berlin: Gastgewerbe als Schmuddelbranche beschimpft.  NGG-Geschäftsführer Uwe  Ledwig ist gemäss dem sozialistischen Blatt Neues Deutschland enttäuscht von den Arbeitnehmern im Gastgewerbe. Er schlägt einen harten Ton an: »Man sollte sich mit so einer Schmuddelbranche eigentlich gar nicht einlassen.« Besonders jetzt, wenn der Tourismus boomt, hätten die Beschäftigten die Gelegenheit, ihre Arbeitsbedingungen endlich zu verbessern. Doch er sagt, Hotels fänden immer jemanden, den man »knechten, ausbeuten und drangsalieren« könne. Oft handle es sich hier um Menschen aus osteuropäischen Ländern, die unter miesen Bedingungen arbeiteten. Mehr...

Wien. Die Gastronomie befindet sich laut Unternehmer und Wirtschaftskammer-Wien-Vizepräsident Josef Bitzinger in einem "riesigen Wandel". Die Schere zwischen den gut und schlecht laufenden Betrieben klaffe immer stärker auseinander. Das hängt stark mit der steigenden Zahl an Auflagen zusammen. Nur wer einen professionellen und effizienten Zugang habe, könne mit den schwieriger werdenden Rahmenbedingungen zurechtkommen, der Rest gehe unter. Mehr...

Stadt Zürich/Ersatzneubau Gastronomie Zürichhorn: Seit über sechs Jahren plant Zürich den Ersatzneubau der Fischerstube, die ein Teil des «Landi»-Dörflis war. Um zu erfahren, welche Auflagen eventuell zu höheren Kosten führen könnten, wird nun das Baugesuch eingereicht. Mehr...

Erfahrungsaustausch der Branchenverbände (Dehoga, IHA, ÖHV,WKÖ, Hotelleriesuisse, Gastrosuisse, etc.) in Leipzig: Im Fokus dieses Jahres standen insbesondere Themen aus dem Bereich Human Resources, wie Ausbildungsinhalte und -abschlüsse, Mitarbeitergewinnung und die Integration von Flüchtlingen in den gastgewerblichen Arbeitsalltag. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Koordinierung der jeweiligen Aktivitäten gegen wettbewerbswidrige Klauseln von Online-Buchungsportalen und der gemeinsamen Kampagne „Direkt Buchen“. Auch das anstehende „Brexit-Votum“ in Großbritannien war Gegenstand der Beratungen. Mehr...

Österreich: Systemgastronomie verdoppelt Umsätze in zehn Jahren. Regiodata hat eine Studie erstellt, die Branchenkennzahlen der Systemgastronomie enthält und zu interessanten Ergebnissen kommt, die auch Hinweise zur Entwicklung in den Nachbarländern liefert: So geben etwa die Österreicher und die Touristen in Österreich knapp 2 Milliarden Euro für Speisen und Getränke in der Systemgastronomie aus. Kaum ein Wirtschaftszweig schafft solche Zuwachsraten: Die Österreicher lieben offensichtlich die Gastronomiekonzepte von McDonald’s über Ikea-Restaurants bis hin zu Starbucks. Alles zusammengenommen haben sich die Umsätze der Systemgastronomen in zehn Jahren verdoppelt, Tendenz stark steigend. Ihr Marktanteil beträgt bereits etwa 16 Prozent. Auch künftig ist mit einer starken Steigerungsrate zu rechnen: 45 der 50 befragten Systemgastronomen geben an, expandieren zu wollen. Zu den derzeit etwa 1.300 Standorten werden im nächsten Jahr  (2017) vermutlich 150 weitere dazukommen. Mehr...

Nicht nur die Fast-Fooder, sondern auch eine wachsende Zahl Bäcker und Metzger bieten heutzutage mittags warme Mahlzeiten an. Grosse Einzelhandelsketten und Discounter richten seit geraumer Zeit ihr Angebot zunehmend darauf aus, Berufstätige mit preisgünstigem, warmem Essen zu versorgen. Neue Coop-Läden in der Schweiz bieten eiligen Mittagsgästen beispielsweise Imbissecken und Mikrowellenöfen. Auf der Strecke bleibt vor allem die traditionelle Gastronomie, deren Mittagsgeschäft vielerorts regelrecht wegbricht. Mehr...

Kontaminierte Gewürze und Kräuter als Ursache einer lebensmittelbedingten Infektion oder Vergiftung zu identifizieren ist oft schwierig, da sich Konsumenten, Forscher, Ärzte und Behörden bei der Ursachenforschung auf die Hauptzutaten konzentrieren. Mit dem EU-Projekt "Spiced" soll daher das Bewusstsein für Gesundheitsrisiken durch Verunreinigungen von Kräutern und Gewürzen geschärft werden. Mehr...

Konsumenten achten bei Fleisch und Eiern zunehmend auf tierfreundlich Haltung. Bei Haute-Cuisine-Produkten zähle das Tierwohl leider nach wie vor wenig, gibt  der Schweizer Tierschutz (STS) bekannt. Jedes Jahr würden rund 300 Tonnen Stopfleber, 200 Tonnen lebende Hummer, 90 Tonnen Froschschenkel und rund 450'000 lebende Frösche importiert. Mehr...

Bern: "Nette Toilette" wird vorzeitig als Versuch eingeführt. Während man in aargauischen Brugg die "Übung" abbricht, wollen Berner Wirte ihre Toiletten kostenlos zur Verfügung stellen - sogar via App. Mehr...

 Brugg/Aargau: "Nette Toilette" wird gespült.  «Wir brechen die Übung ab», sagt jetzt Jürg Hässig, der neue Präsident des Tourismusvereins. Er habe das Projekt "Nette Toilette" von seinem Vorgänger übernommen und die entsprechenden Gespräche geführt. «Mit der Stadt sind wir nun übereingekommen, das Thema nicht weiterzuverfolgen», hält er fest.Die Anfrage des Tourismusvereins stiess bei den Wirten und Gewerbetreibenden nicht auf die erhoffte Resonanz, sagt Hässig zu den Gründen. «Nur sehr wenige wollten mitmachen.» Mehr...

 

Berliner Ordnungsamt terrorisierte Wirt: Drei Zentimeter waren die Tische des Terrassen-Restaurants zu lang - da half nur der Handwerker, der die Tische kürzte! Mehr...

GB: Gastronom provoziert durch Nachlässigkeit einen allergischen Schock bei einem Gast - mit Todesfolge. Der Wirt servierte ein Chicken Tikka Masala und verwendete  statt der als Zutat angegebenen Mandeln die für manche Allergiker hochgefährlichen Erdnüsse. Der Wirt wird zu sechs Jahren Haft verurteilt. Mehr...

USA: Grosse Restaurantketten wie McD, Subway und Starbucks sehen sich zunehmend Millionenklagen von vermeintlich oder tatsächlich geschädigten Gästen ausgesetzt. Manchmal sind die Beweggründe der Kläger so durchsichtig ("zu viel Eis im Frappuccino, zu heisser Kaffee") , dass man an der traditionell konsumentenfreundlichen US-Rechtssprechung zweifeln muss. Mehr...

Jetzt anmelden. Seit 2010 richtet L'Art de Vivre jährlich mit ihren Mitgliedsbetrieben in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz sowie professionellen Branchenpartnern diesen Service-Wettbewerb aus. Zur Teilnahme aufgerufen sind engagierte Service-Mitarbeiter aus dem deutschsprachigen Raum. Die Bewerbung ist ab sofort und bis zum 31. Juli 2016 über die Internetplattform möglich: http://gourmet-residenzen.com/wettbewerb

An Weihnachten geben sich manche Unternehmer besonders grosszügig gegenüber Mittellosen. Das findet oft gebührende Beachtung in den Medien. Offensichtlich nicht auf Promotion aus ist Pizza-Restaurantbesitzer Gino Ramadani (39) aus Greifensee bei Zürich, der seit kurzem armen Menschen eine Gratispizza spendiert. Trotzdem nimmt "Blick" das Thema auf und widmet Ramadani einen Artikel. Auch auf Facebook findet die barmherzige Aktion Beachtung. Sogar Spender melden sich.  Mehr...

Blacklist - Zürcher Ausgehvolk gründet Facebook-Gruppe . Mit Gastronomen verfährt der Wutbürger im digitalen Zeitalter ganz ähnlich, wie man einst Missetäter an zentralen Orten an den Pranger stellte.  Missliebige Wirte werden zwar nicht physisch an einen Pfosten in der Innenstadt gebunden, dafür aber im Internet mit allerlei Schimpftiraden bedacht. Um diese soll es in diesem «Züritipp»-Gastroblog gehen.Die Facebook-Gruppe «Blacklist Restaurants & Hotels», die sich ganz den giftigen Beschwerden über die Gastronomie in und um Zürich verschrieben hat, zählt inzwischen schon rund 3000 Mitglieder. Mehr...

Harmony of the Seas  - St. Nazaire, Frankreich. Die Jungernfahrt des grössten Kreuzfahrtschiffes der Welt ist bereits Geschichte. Nicht weniger als 30 Bars und 20 Restaurant werden künftig die rund 6000 Passagiere versorgen. Olivers Jamie's Italian ist ebenso mit von der Partie wie ein Molekularrestaurant namens Wonderland. Insgesamt  sorgen 2100 Crewmitglieder für das Wohl der Gäste des 361 Meter langen Riesenpotts. Mehr...

Schnoddrige Kellner haben seit jeher einen gewissen Unterhaltungswert - manche werden gar zu Stadtoriginalen. Jetzt rückt die neue Generation nach. Hippe "Food-Animateure" sorgen dafür, "dass die Demut immer häufiger auf Seiten des Gastes ist", wie Kolumnist Marten Rolff bemerkt.  Mehr...

"Erdogan-Burger": Urban Burgery in Köln bedroht.  Das war keine gute Idee: Nach dem hinlänglich bekannten, den türkischen Machthaber Erdogan beschimpfenden Böhmermann-Gedicht wurde es ernst.  Die Urban Burgery mit "Erdogan-Ziegenkäse-Burger" im Angebot musste schließen. Der Grund: Massive Drohungen auf Facebook und sogar direkt vor dem Laden. "Am Donnerstag bauten sich dann vier muskulöse, dunkel gekleidete Gestalten vor der Fensterscheibe auf, guckten 20 Minuten mit finsterer Miene in den Laden", so der Inhaber des Urban Burgery gegenüber dem "Focus". Mehr...

Proviande. In der Schweiz wurden 2015 insgesamt 431852 t Fleisch gegessen. Damit lag der Pro-Kopf-Konsum nach drei Jahren mit jeweils leichter Zunahme erstmals wieder etwas tiefer als im Vorjahr und betrug
51,35 kg (–2 Prozent). In der Berechnung nicht berücksichtigt sind allerdings die Auslandeinkäufe von Privatpersonen, welche gemäss der GfK-Studie «Auslandeinkäufe 2015» auch im Lebensmittelbereich mit +5,7 Prozent gegenüber 2013 erneut deutlich gestiegen sind.
Bei den Schweizerinnen und Schweizern am beliebtesten war nach wie vor das Schweinefleisch mit einem Anteil am Gesamtfleischkonsum von gut 44%. Am deutlichsten zulegen konnte mit 2,7 Prozent jedoch einmal mehr das Gefügel (bei einem praktisch konstant gebliebenen Inlandanteil von 54,8 Prozent), während das Kalbfleisch mit –3,8 Prozent erneut zurückging. Mehr...

London: Gegenwind für die Betreiber der Ketten Chiquito sowie Frankie&Bennie. Mehr...

Solothurn: Genossenschaftsbeizen expandieren. Die Genossenschaft Baseltor übernimmt 2017 das Restaurant "La Couronne" im schmucken Städtchen an der Aare. Die Firma mit ihren vier Ablegern  – dem «Baseltor», «Solheure», «Salzhaus» und Hoch3 Catering -  hat sich vom "Friede, Freude, alle miteinander"-Betrieb zum professionell gemanagten Unternehmen mit moderner Infrastruktur gemausert. Umsatz 2015:  8,4 Mio. Cash Flow rund 260 000 Franken. Mehr...

Für Wirte in Innenstädten sind Lärmklagen alltäglich. Die Garten- und Terrassensaison ist vielerorts eröffnet. Damit kehrt auch ein altbekanntes Problem zurück. Anwohner beschweren sich - manchmal berechtigt - über Nachtlärm und Verunreinigungen. Doch das Problem beschränkt sich nicht auf Citylagen. Grenzt ein Gastronomiebetrieb selbst ausserhalb der Stadt an ein Villenviertel mit einem Juristen als Anwohner, ergeben sich besondere Probleme.  Mehr...

Kein Ruhmesblatt: Schweizer Wirte in  Grenzregionen schmuggeln zunehmend Fleisch aus dem benachbarten Ausland. Die Versuchung ist gross. Währungsvorteile ja, doch das ist nicht alles. In Deutschland beispielsweise ist Schweinefleisch im Vergleich zur Schweiz "fast gratis" erhältlich. Hygienevorschriften beim Transport: Zum Vergessen. Mehr...

Zürich und seine Kultlokale. Wucherpreise, Pfusch auf dem Teller, veraltetes Intérieur, unfreundliches Personal: Haben bestimmte Zürcher Gäste ein Lokal ins Herz geschlossen, kann sie kaum mehr etwas vom regelmässigen Besuch abhalten. Vielerorts geht es ja bloss ums Sehen und Gesehen werden - und um die mehr oder weniger geschichtsträchtige Atmosphäre. Die einmalige Atmosphäre in der legendären Kronenhalle beispielsweise wiegt offenbar auch eher mittelmässige kulinarische Leistungen auf. Mehr...

Bern: Probleme mit Gastroprojekte von Gemeinnützigen Institutionen . Gad heisst die vom Kanton Bern mitfinanzierte Stiftung, die Gastroprojekte lanciert und die sich unter anderem Langzeitarbeitslosen oder Lehrabbrechern annimmt. Der harte Betriebsalltag scheint den Restaurants arg zuzusetzen - von vier Neueröffnungen sind zwei schon wieder geschlossen. Ausserdem dreht sich das Personalkarussell insgesamt sich eifrig. Mehr...

Kleinliche Streitereien zwischen Gast und Gastgeber können vor Gericht enden und auch ins Geld gehen - dabei wären mit etwas Verständnis für die Lage der Gegenpartei die meisten Konfliktherde zu entschärfen. Hier äussert sich ein Rechtsanwalt zu den häufigsten Diskussionspunkten aus der deutschen Rechtssprechung. Etwa: Wie lange soll ein Gast auf das Essen warten, oder: wie lange muss der Wirt bei Verspätung der Gäste die Tischreservation aufrecht erhalten?  Bitte beachten Sie, dass die Rechtssprechung in den Ländern Österreich und Schweiz von der Praxis in Deutschland abweichen kann. Mehr...

Offenburg: Aus Gefängniszellen im historischen Backsteinbau an der Grabenstrasse werden Hotelzimmer- auch speisen kann man künftig im umgebauten und erweiterten Gebäude. Mehr...

Aus für die Sterneküche des österreichischen Spitzenkochs Christian Geisler. Der Besitzer des Uznacher Restaurants Kunsthof will zurück zur Alltagsküche. Mehr...

Weltweite Jagd auf Lebensmittelfälscher und Händler von verdorbener Ware: Europol und Interpol entdecken 10 000 Tonnen problematische oder gar gesundheitsgefährdende Produkte - und das in 57 Staaten. Auffallend häufig sind beanstandete  Waren aus asiatischen Staaten wie Thailand, Vietnam, Malaysia und Kambodscha. Mehr..

artichox verzichtet als Fachmagazin auf den bei Tageszeitungen üblichen Aprilscherz. Im folgenden NZZ-Artikel wird so dreist gelogen, dass der geneigte Leser wohl keinen Moment zweifelt - April! Die Geschichte über Extragebühren für Salz, Pfeffer und Stoffservietten im Restaurant kommt trotz ernsthaftem Hintergrund - Stichwort kostenpflichtiges Leitungswasser -  nicht bei allen Lesern gut an, wie Kommentare zeigen. Mehr...

Zürich. Die grössten Ärgernisse aus der Sicht der Gäste, Teil II . Der Artikel über die Zürcher Gastronomie im Tagesanzeiger (s.unten) provozierte offensichtlich eine Flut von Leserbriefen, was die Redaktion bewog, einen zweiten Artikel über Unzulänglichkeiten im Gastgewerbe zu publizieren. Eiskalter Salat, laute Musik, unfreundlicher Service, unverschämt hohe Preise für Weine im Offenausschank bei gleichzeitig dürftigem Angebot, aufdringliche Verkaufsmethoden, lange Wartezeiten und phantasielose Kinderkarten sind häufige Vorwürfe an die Adresse der Zürcher Gastronomen. Und die sind zum grössten Teil wohl auch berechtigt. Zur "Abzocke bei Dingen, die gratis sein sollten": Ganz einfach - wenn der  Wirt meint, der Gast solle für jedes Brötchen, jedes Butterröllchen und jedes Glas Leitungswasser bezahlen, so ist das in einer freien Marktwirtschaft immer noch seine Sache. Aber er sollte auf der Karte gut sichtbar deklarieren, was diese Leistungen kosten. Und er sollte sich auch nicht wundern, wenn die Gäste verärgert zur Konkurrenz laufen.
Zu guter Letzt der Vorwurf, dass an Sonntagen zahreiche Restaurants geschlossen sind: Auch dies ist Sache jedes einzelnen Betriebsleiters. Der muss nämlich abschätzen, ob es sich für ihn rechnet. Offensichtlich ist dies immer weniger der Fall, sonst wären die kritisierten Gaststätten sonntags offen. Mehr...

Teures Leitungswasser, unaufmerksamer Service, Fertigprodukte, saisonale Irrläufer wie Erdbeeren im Januar, beschränkte Essenszeiten: Es sind mehr oder weniger immer die selben Dinge, worüber sich Gäste in Restaurants ärgern. Mehr...

Dehoga/Jahrbuch Systemgastronomie: Gratis-Download. Trotz gewaltiger politischer und gesellschaftlicher Herausforderungen war 2015 ein gutes Jahr für die größten Unternehmen und Systeme der Branche. Aufschluss über die aktuelle Performance der Systemgastronomie erhalten Sie im Jahrbuch. Zum Download...

Die Stammtisch-Aufhebung in Tradtionsgaststätten kann ganze Ortschaften in Aufruhr bringen - das ist  so weit bekannt. Eine besonders heikle Situation entsteht im "Schwanen" im Grenzort Weil am Rhein bei Basel. Weiler Stammgäste müssen Schweizern Platz machen, da sie zu wenig konsumieren. Mehr...

Schweizer Konsumentenschützer werfen den grossen Gastronomieunternehmen vor, dass sie in Sachen Massentierhaltung und Antiobika-Resistenzen ihre Verantwortung nicht wahrnehmen würden. Konkret: Die Preisdrückerei muss zugunsten einer tiergerechten, gesünderen Haltung aufhören. Mehr...

"Living Salad": Das dürfte auch Gastronomen interessieren. Ab sofort gibt es in den grösseren Coop Supermärkten in der Deutschschweiz und im Tessin eine Neuheit. Salat, der mitsamt Wurzelballen verkauft wird und damit deutlich länger knackig und frisch bleibt. Drei unterschiedliche Salatsorten - roter und grüner Lollo sowie grüner Eichblattsalat - werden an der Wurzel zusammengefasst. «Living Salad» - das Prädikat «lebend» verleiht man diesem Salat, weil die Wurzeln beim Ernten nicht abgetrennt werden und der Salat deswegen im Laden und zu Hause bei den Kunden "weiterlebt". Coop verspricht, dass das Grünzeug deutlich länger haltbar bleibt - nämlich eine Woche lang.  Mehr...

Köln: Zechpreller immer dreister! "Wir gehen kurz mal vor die Tür, um zu rauchen", sagten zwei Gäste zur Bedienung. Zuvor hatten sie ausgiebig getafelt und teuren Wein bestellt. Und weg waren sie. Mehr...

London: Damien Hirst gehört zu den höchstbezahlten Künstlern der Gegenwart. Dementsprechend stark werden seine Restaurant-Projekte beachtet. Neuester Coup: Die Pharmacy2, ein echter Hirst. Mehr...

Geräucherte Rohwurst mit Rinds- und Schweinefleisch sowie Speck - also das Gegenteil dessen, was heute als gesund betrachtet wird. Doch die Leute lieben sie, die Treberwurst. Rund 40 000 Gäste pilgern von Januar bis März an den Bielersee im Schweizer Seeland, um bei einem Weinbauern Treberwurst zu essen. Inzwischen ist die im Brennhafen im Marc erhitzte Wurst - Typ Neuenburger Saucisson mit etwas feinerem Brät - auch in Restaurants rund um Bern erhältlich. Und dies mit wachsendem Erfolg. Mehr...

Stichentscheid. Der St.Galler Kantonsrat hat über die Wiedereinführung der Wirteprüfung beraten. Die Regierung musste gegen ihren Willen einen Gesetzesentwurf mit zusätzlichen Anforderungen für das Wirtepatent ausarbeiten. Die Vorlage wurde schliesslich mit Stichentscheid des Ratspräsidenten abgelehnt. Mehr...

Billiger Pangasius als Seezunge serviert - 47 Tests in deutschen Restaurants - Wissenschaftler weisen Betrug in jedem zweiten Fall nach. Mehr...

Gastro-Occasionsplattform jacktomato.de. "In Deutschland haben wir jedes Jahr rund 55.000 Insolvenzen in der Gastronomie und genauso viele Neugründungen. Das bedeutete, dass es einen Riesenbedarf an gebrauchtem Gastro-Inventar geben musste", sagt die Gründerin der neuen Online-Plattform Jack Tomato,  Jennifer von Bernstorff. Mehr...

Intergastra Stuttgart: Im Zeichen der Digitalisierung. Mehr...

Wie verfährt man mit Gästen, die am schön gedeckten Tisch bloss eine Vorspeise bestellen? Antwort: Am besten miit Fingerspitzengefühl. Denn "sparsame" Gäste, die solches praktizieren, sind selbstredend zutiefst beleidigt, wenn Gastronomen mit allerlei Massnahmen, etwa  mit "Deckungsbeiträgen" versuchen, Verluste zu vermeiden.  Mehr...

Thun/Schweiz. Alkoholtestkäufe von Jugendlichen verärgern Wirte - Polizeiinspektorat verteidigt Vorgehen. In der Stadt Thun finden seit über zehn Jahren Alkohol- und Tabaktestkäufe statt. Seit nunmehr fünf Jahren werden die Testkäufe auch regional in den  umliegenden Gemeinden durchgeführt. Geprüft wird dabei, ob die Verkaufsstellen sich an die Alterslimiten von 18 Jahren für Spirituosen und Tabakwaren sowie von 16 Jahren für Wein und Bier halten. Pikant: Es werden auch Jugendliche auf Tour geschickt, die kurz vor dem Erreichen des 16. Altersjahres stehen. So stimmt bei flüchtiger Überprüfung des Ausweises der Jahrgang, der Wirt macht sich dennoch strafbar. Mehr...

Neue Schreckensmeldung aus Crissier: Zuerst der tragischen Tod seines Schülers Benoît Violier - und jetzt gerät Frédy Girardet (ehemals "Hôtel de ville") selbst in die Schlagzeilen. Der frühere Besitzer des Sternerestaurants soll bereits im August 2015 gegen seinen Vermögensverwalter Sébastien B. Klage erhoben haben. Die Deliktsumme wird mit rund 2,7 Millionen Franken beziffert. Der Walliser B. soll in mehrere Delikte im Zusammenhang mit der Vermögensverwaltung Girardets, Urkundenfälschungen und mit Betrügereien betreffend den Handel von teuren Weinen verwickelt sein. In Violiers Restaurant soll B. mehrere hohe Rechnungen nicht beglichen haben, wie schon früher vermeldet wurden. Girardet bestreitet jedoch einen Zusammenhang seiner Klage mit dem Tod Violiers. Mehr...

Marché Restaurants Schweiz AG und Shell haben den Konzessionszuschlag des Kantons Tessin für die beiden Raststätten Bellinzona Süd und Nord an der A2 bekommen. Gemeinsam planen die Partner den kompletten Neubau der Anlagen von 2017 bis 2018. Mehr...

Das "Feinschmecker"-Team bringt eine neue Zeitschrift heraus - "Foodie" heißt das Magazin aus dem Hamburger Jahreszeiten Verlag, das sich an eine junge, kochbegeisterte Leserschaft wendet und ab sofort  im Handel erhältlich ist. "Foodie" - dahinter steckt gemäss Medienmitteilung ein eigenständiges Konzept für eine junge Zielgruppe, das dem Qualitätsanspruch und der Erfahrung der Feinschmecker-Redakton gerecht werden soll. Der Name ist Programm: Es geht um leichte, moderne, kreative Rezepte für junge Frauen und Männer, die sich fürs Kochen und kulinarische Trends begeistern. Mehr...

Pegida in Dresden: Montagsdemonstrationen in der Innenstadt gefährden Gastronomie. Angesichts von Umsatzeinbußen durch die wöchentlichen Pegida-Demonstrationen wollen die Dresdner Händler und Gastronomen sich den Montagabend „zurückholen“.Spitzenköche aus zehn Restaurants der Stadt, darunter auch die Sterne-Häuser „Elements“, „bean & beluga“ und „Caroussel“, sollen den Dresdnern montagabends an wechselnden Orten bei einem „Winterpicknick“ eine Alternative bieten und Menschen in die Stadt locken. Mehr...

"Wirt sucht Frau": Stehts so schlimm mit der Branche? Müssen Wirte bald auf Frauensuche gehen wie die Bauern? Auf dem Bauernhof gibts keine "Nine-to-five-Jobs" für Ehepartner, das ist soweit bekannt. Da geht die Arbeit nie aus, von früh bis spät. So ist es auch im kleinen Gastronomiebetrieb. Ob heiratswillige Gastronomen, wie manche Landwirte auch, nur auf eine billige Arbeitskraft aus sind? Diese Meinung ist wohl schon weit verbreitet. Nun will die bekannte TV-Moderatorin Arabella Kiesbauer schüchternen Wirten (es scheint, dass es das gibt) unter die Arme greifen und mittels der Sendung "Wirt sucht Frau" die Partnerinnensuche unterstützen. Mehr...

Schweiz: Die Verhandlungsdelegationen von Hotelleriesuisse, Gastrosuisse, Swiss Catering und Hotel Gastro Union sowie Syna und Unia, haben sich auf einen Vorschlag für den neuen Gesamtarbeitsvertrag L-GAV geeinigt. Nun müssen die Entscheidungsgremien dieser Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen dem Vertragswerk noch zustimmen. Über die Vertragsdetails soll Mitte Jahr informiert werden. Ziel ist es, den L-GAV auf Januar 2017 in Kraft zu setzen.. Mehr...

Eckart Witzigmann erlaubte sich einst ein kleines Wortspiel: Er taufte sein Restaurant in München "Aubergine". Die in Frankreich so bezeichnete Eierfrucht in typisch schwarz-violetter Färbung ist auch heute noch das Markenzeichen Witzigmanns und ziert seine Website. Bekanntlich gibt es auch grünliche und gelbliche Exemplare in allen Grössen, besonders in Asien. Er liebe Eierfrüchte in allen Variationen, erfährt man aus dem Munde des Jahrhundertkochs. Witzigmann hat auch eine listige Seite. Er sieht in der Bezeichnung noch einen zweiten Sinn: Während seiner Lehr- und Wanderjahre arbeitete Witzigmann in der berühmten Auberge de l'II in Illhäusern. Und die Auberge brachte ihn später in München auf die  Namensgebung für sein Restaurant Aubergine. Mehr...

San Sebastian: Ein Preis, mit 100 000 Euro dotiert - eine ungewöhnlich hohe Summe. Allerdings kann der Gewinner das Geld nicht für sich oder den eigenen Betrieb beanspruchen, sondern für Projekte, über deren Unterstützung er als Gewinner entscheiden kann. Angesichts der hochkarätigen Jury ist dem Glücklichen die Aufmerksamkeit der Medien ohnehin  sicher. Die Anmeldefrist für die Kandidaten läuft  bis 30. April 2016. "Wir würdigen einen Vorreiter, der jeden Tag unter Beweis stellt, dass die Gastronomie ein Motor des Wandels sein kann", so Drei-Sterne-Koch Joan Roca vom Restaurant El Celler de Can Roca, der den Juryvorsitz hat. Ebenfalls in der Jury sind weitere hochdekorierten Köche: Ferràn Adrià, Heston Blumenthal, René Redzepi. Zu den Teilnahmebedingungen ...

St.Gallen will Wirteprüfung wieder einführen. Zu viele Konkurse -  oft schlechte Betriebsführung durch unqualifizierte Wirte: In mehreren Schweizer Kantonen wird die Wiedereinführung der Wirteprüfung diskutiert, so auch in St. Gallen Den Wechsel bereits vollzogen hat Solothurn. Bisher ohne Wirteprüfung, schreibt der Kanton für Einsteiger neu einen 41tägigen Kurs vor. Ähnliches schwebt den Wirteverbänden in den Kantonen Ausserrhoden, Graubünden, Schwyz, Uri und Zug vor. Der Präsident des Wirteverbands Gastrosuisse, Casimir Platzer, sagt: «Vielen wird allmählich bewusst, dass sie mit der Liberalisierung zu weit gegangen sind.» Mehr...

Schweiz: AOP, IGP, "Berg-"," Alp-" - diese Bezeichnungen sollten Aufschluss über die Herkunft der verkauften Lebensmittel geben. Kontrollen der Kantonschemiker ergeben ein düsteres Bild: Bei rund 15 Prozent der Produkten ist die Herkunftsbezeichnung falsch. Mehr....

"Eat better not less": Nadia Damaso landet einen Bestseller! Und zwar ein Kochbuch. Das will den Zeiten des Internets mit seinen unzähligen Rezeptforen was heissen. Nicht weniger essen, sondern das Richtige, so lautet die Botschaft der 20-jährigen Bündnerin, die in Zürich lebt. Wobei: "IdR - iss das Richtige", das kommt uns bekannt vor. Übergewichtige klammerten sich schon vor vielen Jahren an diesen Spruch. Wie man weiss, mit mässigem Erfolg.  Nadia Damaso liefert jedoch die Rezepte  und geht geschickt mit den Social Media um. Auf Instagram hat sie sich bereits eine stattliche Fangemeinde gesichert. Mehr...

Kentucky Fried Chicken kommt in die Schweiz. Relativ günstig, proteinreich, bei Jung und Alt beliebt - Pouletfleisch erlebt ein regelrechtes Revival. Nun will auch der Fast-Food-Gigant mit weltweit über 19 000 Outlets den Schweizer Markt bearbeiten. Der Markt hierzulande war wohl bislang noch nicht reif für das "Fingerlicking"- Vergnügen. Nun haben die Verantwortlichen die Meinung geändert. Mehr...

Nur einige wenige, robuste Frauen finden Gefallen am Job in der Restaurantküche. Wer fragt da noch warum? Die Arbeit am Herd ist ein Knochenjob. Nicht zuletzt, weil zu grosse Karten gefahren werden. Doch das ist ein anderes Thema.  Nichtsdestotrotz,  Frauen in Hotel- und Restaurantküchen in der Region Zürich lassen sich an einer Hand abzählen. Das scheint gewisse Leute  - auch solche, die es eigentlich wissen müssten - immer noch zu wundern. Mehr..

Glutenunverträglichkeit: Können Geplagte aufatmen? Die Informationen der Firma New Gluten World zumindest lassen die Zöliakiepatienten hoffen. Das Startup verspricht, Getreide mit einer speziellen thermischen Behandlung zu verändern. Mikrowellen sollen die molekulare Struktur des Klebereiweisses z.B. im Weizen verändern. Produkte - Mehl, Teigwaren, etc. - aus dem hitzebehandelten Getreide sollen gemäss New Gluten World auch Menschen, die an Glutenunverträglichkeit leiden, problemlos geniessen können. Mehr...

Schon mal was vom "Startisch" gehört? In bestimmten Londoner Restaurants werden attraktive Menschen an Tischen im vorderen Teil des Restaurants und an den Fenstern platziert. Wer beispielsweise an einer Hautkrankheit leidet, muss sich mit einem Platz im hinteren Teil des Restaurants begnügen. Mehr...

Neues Gesetz in Frankreich:  Restaurants ab einem bestimmten Umsatz müssen die Verschwendung von Lebensmitteln eindämmen. Denn sieben Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr in Frankreich weggeworfen, eine Million davon kommt aus Restaurants. Bis aber "le Doggy Bag" auch im Heimatland der Gourmets nicht mehr verpönt ist, wird es noch dauern, meinen Gastronomen. Mehr...

Kein Witz! Dicke Kellnerinnen bringen mehr Umsatz.  Forscher der  Universität Jena und  der  New Yorker Cornell University haben in einer Studie herausgefunden, dass mit steigendem Body-Mass-Index (BMI) des Service-Mitarbeiters die Gäste mehr bestellen. Die attraktiven Hooters-Girls sollen demnach den Appetit der Gäste eher bremsen. Mehr...

Milben - ein Horror für Allergiker. Doch die niedlichen Tierchen können sich indessen auch nützlich machen. Beispielsweise bei der Reifung von Käse, etwa den "Lumpziger Mühlsteinen". Bei diesen Mühlsteinen handelt es sich um Milbenkäse, eine durch und durch lokale Spezialität aus dem Altenburger Land. Dessen Wiege hat auch dort gestanden. Allerdings nicht in den heutigen politischen Kreisgrenzen, sondern in jenen Grenzen des Altenburger Landes im 11. und 12. Jahrhundert.“ Damals sei der Altenburger Milbenkäse erstmals erwähnt worden. Und selbst Kaiser Barbarossa habe, so er durchs Altenburger Land reiste, stets nach Brot, Bier und ­Milbenkäse verlangt. Mehr...

Paris: Miese Stimmung im Gastgewerbe nach den Anschlägen vom 13. November 2015. In der Pariser Gastronomiebranche herrscht schon vor Silvester Katerstimmung.  Nach den Anschlägen in der französischen Hauptstadt ist die Zahl der Reservierungen für den 31. Dezember dramatisch zurückgegangen. "Es trifft uns schwer, rund 50 Prozent weniger", sagte Alain Fontaine vom Hotel- und Gaststättenverband Synhorcat der Nachrichtenagentur AFP. "Das ist die Tendenz seit den Attentaten, zwischen minus 40 und minus 50 Prozent, und das bestätigt sich an den besonders wichtigen Tagen: am 24. Dezember, am Weihnachtsfeiertag, am Silvesterabend und an Neujahr." Nach der übereinstimmenden Meinung von Experten kann sich ein neuer Terroranschlag in Europa jederzeit ereignen. Es braucht nur ein halbes Dutzend Anschläge nach dem Pariser Vorbild, um halb Europa lahmzulegen. Mehr über die Situation in Paris...

Gastgewerbe bei Konkursämtern prominent vertreten. Das Jahr 2015 war ein turbulentes für die Schweizer Wirtschaft. Das äussert sich auch in den Konkurszahlen. Seit Anfang Januar sind bis Ende November insgesamt 4'003 Unternehmen Konkurs gegangen. Das sind laut Wirtschaftsinformationsdienst Bisnode D&B 7 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Das grösste Pleiterisiko gab es im Baugewerbe, im Gastgewerbe und bei den Handwerksbetrieben. Mehr...

Gäste im Restaurant sind leichte Beute von Trickdieben. Mehr...

Burger aus Reh- und Wildschweinfleisch, Wild-Currywurst, Pommes, Salate und eine vegetarische Burger-Variante bietet das im Sommer in Hamburg eröffnete Fast-Food-Restaurant Edelsatt. Die Gründer des Konzepts denken bereits an weitere Standorte – und erwägen auch die Zusammenarbeit mit Franchise-Partnern. Mehr...

Kinderfreie Zone - ist der Wirt dazu befugt? Riesiger Rummel um eine an sich klare Sache: Der Wirt als Hausherr hat das Sagen - auch wenn dies manchen Gästen nicht passt. Die Rechtslage ist eindeutig, bietet aber immer wieder Anlass zu Diskussionen. Dürfen Säuglinge gestillt werden, dürfen Gäste fotografieren, darf man Hunde mitführen: Jeder Wirt kann entscheiden, ob er dies in seinem Restaurant will oder nicht. Und so ist es auch mit der kinderfreien Zone in einem Teil des Restaurants, die kürzlich ein Wirt in Luzern ausgerufen hat. Mehr...

Der  Gasthof Kreuz in Egerkingen  soll in neue Hände übergehen. «Wir wollen etwas kürzertreten», sagt Patron Louis Bischofberger gegenüber dem Oltner Tagblatt. Die Mehrheitsanteile an der Gasthof Kreuz Egerkingen AG will er und seine Ehefrau Mimi auf Ende 2016 verkaufen. Mehr...

Schweiz: Die Eidgenössische Volksinitiative «Für gesunde sowie umweltfreundlich und fair hergestellte Lebensmittel (Fair-Food-Initiative)» wurde vor zwei Wochen bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Das Volksbegehren will die hohen Schweizer Lebensmittelstandards schützen und fordert ökologische und soziale Standards für Importprodukte. Ein Prost auf die Hochpreisinsel Schweiz! Mehr...

Bekassinen, auch Sumpfschnepfen genannt, sind in der Schweiz eine geschützte Vogelart. Das übersah der Genfer Sternekoch Philippe Chevrier ("Domaine au Châteauvieux"), als er die Vögel vom Importeur bezog. Das rief die Vogelschützer auf den Plan. Mehr...

Schweiz. Nein, es geht nicht um "Peanuts". Es geht um ein paar Pfefferkörner auf Frischfleisch - um genauer zu sein, um den Import von sogenanntem "Würzfleisch". Im grossen Stil die Zollbehörden ausgetrickst haben clevere Fleischhändler, welche die Zolltarife genau studierten und die Lücke in der Verordnung entdeckten. Dem will nun das Parlament den Riegel schieben. Der Ball ist jetzt beim Bundesrat. Das Nachsehen hat wohl wieder mal die Gastronomie - die Bauern frohlocken. Mehr...

Trotz Vorweihnachststress sollte man sich ab und zu etwas Ablenkung gönnen: Die besten Food-Filme. Mehr...

Schweiz/Lohnstatistik des BFS: Das gewohnte Bild - Branche bildet das Schlusslicht. Finanzdienstleister, die Pharmaindustrie, Versicherer und Telekommunikationsfirmen bezahlen die höchsten Löhne. Vergleichsweise schlechte Löhne zahlen Einzelhändler, die Hotellerie und die Gastronomie. Mehr...

New York: Kein Witz - Restaurant-Ketten müssen künftig Gerichte mit hohem Salzanteil kennzeichnen. Mehr...

7-Days-Foodservice. Sie nehmen Page Break schnell expandierenden Restaurantketten einen Teil ihrer Sorgen ab: Die spezialisierten Logistikunternehmen, die dafür sorgen, dass auch bei der x-ten Filiale die Servietten rechtzeitig eintreffen. Die neu als 7-Days-Foodservice auftretende Transportfirma beispielsweise bietet in der Branche etablierten Unternehmen wie Subway, Maredo oder Kamps Beschaffungs-Gesamtpakete an. Mehr...

"Bitte braten Sie mein Tatar durch" - ein solcher Wunsch ist noch lange kein Grund für den Kellner, den Gast mit einer flapsigen Antwort zu düpieren. Schliesslich muss ja der Kunde den Teller aufessen. Doch es gibt Gästewünsche, da rollt jeder Serviceangestellte nur noch die Augen. Mehr...

Zum Hotel-Kompetenz-Zentrum gesellt sich das Gastro-Kompetenz-Zentrum in Oberschleissheim bei München. Die Eröffnung ist auf Ende Januar 2016 geplant. Mehr...

Gastrosuisse erteilt dem neuen Verordnungsrecht zum Lebensmittelgesetz eine Absage. Mehr...

Hotel Château Gütsch, Luzern: In der Herberge des Milliardärs Alexander Lebedev ist alles andere als Ruhe eingekehrt - nach nur knapp acht Monaten wirft Gütsch-Küchenchef Moritz Stiefel das Handtuch. Ende Jahr verlässt der Luzerner Spitzenkoch den Betrieb. Im gegenseitigen Einvernehmen, betont Hoteldirektor Tim Moitzi. Als Grund gibt er «unterschiedliche Auffassungen über das Restaurantkonzept» an. Mehr...

Wer kein Terrassenrestaurant oder einen Garten hat, hat gegenwärtig das Nachsehen. Das seit Wochen anhaltende schöne Herbstwetter lockt die Gäste nach draussen. Mehr...

Dieser Restaurantchef reagierte richtig: Zwei junge Damen wollten sich an einen reservierten Tisch setzen und drohten mit einer schlechten Bewertung auf Yelp, falls sie nicht serviert würden. Der Chef - reaktionsschnell - zückte sein Handy, fotografierte die Beiden und postete das Bild, versehen mit einem saftigen Kommentar. Mehr...

Brüssel: Falschdeklaration aufgeflogen. In Brüsseler Restaurants und Kantinen wird Touristen und EU-Entscheidungsträgern im großen Stil falsch deklarierter Fisch vorgesetzt. Das deckte nun die Meeresschutzorganisation Oceana auf - und fordert eine klare Herkunftsbezeichnung und einen nachhaltigeren EU-Fischfang. Mehr...

Küchenchef Karsten Ulloth vom Hilton City München zum jüngsten Skandal bei Vapiano: MHD ist MHD. Mehr...

Frankreich: Der Urheber einer boshaften Bewertung eines Restaurants wird zu einer Busse verdonnert  - zu Recht. Das Restaurant war zu Zeit der Bewertung noch gar nicht eröffnet. Mehr...

 Restaurantkette Nobu holt Crown Investment ins Boot. Mehr...

Servicqualität ist ein Dauerthema - vom Grand Hotel bis zur Beiz (Kneipe). Obwohl: Als Restaurantleiter, Wirt, Kellner oder Kellnerin muss man sich nicht alles bieten lassen. Schliesslich gibt es überall Gäste, die ihre schlechte Laune am Personal auslassen wollen. Doch es gibt ein ehernes Gesetz. Schnippische Sprüche auf anständig gestellte Fragen sind ein absolutes No go, und zwar in nahezu jedem Betrieb. Ausnahme: Gäste von Touristenfallen in der deutschen Hauptstadt, die eine live erlebte Berliner Schnauze als Bereicherung ihres Trips ansehen. Der "Stern" bringt die dreistesten Sprüche des Bedienungspersonals. Mehr...

Lauenen bei Gstaad: Isabelle von Siebenthal und Hans Schenker - ein bekanntes Schweizer Schauspielerpaar - gibt nach monatelangen Querelen mit Einheimischen das Wirteleben im Hotel-Restaurant Wildhorn auf. Mehr...

Thun, Berner Oberland: Schloss Schadau wird ab Ende 2017 saniert. Über die künftige Nutzung der Innenräume - gegewärtig Restaurant und Gastronomiemuseum - wird diskutiert. Mehr...

Non Sense Restaurants. Soll man auf diesen Unsinn hinweisen oder die Meldung einfach ignorieren, muss man sich als Zeitungsmacher fragen. WC-Restaurant, "Kondom"-Ober, "Krankenschwester"-Kellnerinnen  - Unsinn pur aus Asien, in Europa so gut wie sicher Flops. Doch wir wollen Ihre Phantasie anregen. Vielleicht suchen Sie nach dem ultimativen Restaurant-Konzept. Und vielleicht haben Sie die Eingebung Ihres Lebens, wenn Sie diese Bildergalerie betrachten. Mehr...

Winterthur/Zürich: Restaurant Roter Turm seit Wochen geschlossen. Mehr...

Dehoga Südhessen machts vor: 25 ungelernte Kräfte, Wiedereinsteiger und Existenzgründer besuchten ein Grundlagenseminar in Gastro-Basics. Mehr...

Mega-Deal.  Der weltgrößte Brauer Anheuser-Busch Inbev hat sich im Poker um eine Übernahme des Branchenzweiten SABMiller durchgesetzt. Beide Konzerne hätten eine Grundsatzeinigung über das Kaufangebot erzielt, teilten die Unternehmen mit. Mehr...

Welt-Ei-Tag der Eierlobby: "Cholesterin-Lüge" widerlegt - Eier sind "rundum gesund". Mehr...

Wirtschaftsrechts-Experte Peter V. Kunz: "Die Ratings und Rankings zu fast allem und fast jedem dürften auf einen verbreiteten Wunsch nach Ordnung zurückzuführen sein. Ranglisten vermitteln vielen Menschen Orientierung, ein Gefühl der Sicherheit nach dem Motto: «Da weiss man, was man hat». Doch ist dies regelmässig ein Irrglaube. Die Ersteller von Rankings geben oft vor, dass objektive oder objektivierbare Faktoren die Basis seien. Meist ist dies Blödsinn und stellt eine Schutzbehauptung dar, um eine Rangliste glaubwürdiger erscheinen zu lassen. Nicht wenige Ratings scheinen auf Willkür sowie auf persönlichen Vorurteilen zu beruhen". Mehr...

Nervendes Kindergeplärre. Soll man sich als Gast das zehnminütiges Kindergeschrei am Nebentisch gefallen lassen? Ein Beispiel aus den USA  wird in den Foren gegenwärtig kontrovers diskutiert. Und wie reagiert man als Gastgeber richtig? Mehr...

D/Moderne Sklavenhalter beim Umbau eines Restaurants bei Gütersloh: Chinesische Staatsangehörige arbeiten gegen tägliche Verpflegung und Unterkunft auf der Baustelle. Mehr...

 

D/Garnelen statt Scampi. Der TV-Sender NDR moniert: Manche Restaurants nehmen es mit der Deklaration all zu locker. Stichproben mit anschliessendem DNS-Test förderten folgendes zu Tage: Statt Scampi (Gattungen Metanephrops spp. und Nephrops norvegicus, auch als Kaisergranat bekannt) mit den charakteristischen Scheren landen oft Garnelen (Crevetten) der Gattung Penaeus monodon auf dem Teller, auch bekannt als Riesengarnelen. Zweimal war es Litopenaeus vannamei, der unter anderem als Black Tiger angeboten wird. Vapiano und Gosch haben Garnelen der Gattung Litopenaeus vannamei verwendet, im Deutschen auch bekannt als White Tiger Garnelen. Mehr...

Einen gewissen Einfluss haben sie, Gastroblogs wie "sternefresser.de". Seriöse Kritiken können den Restaurant-Umsatz durchaus beflügeln. Doch wie sieht es aus, wenn ein selbsternannter Gastrokritiker mit fünf Bekannten zum (Gratis-)Essen aufkreuzt? Da entsteht eine gefährliche Grauzone. Wer als Blogger für seine Essen bezahlt, bleibt unabhängig. Das sehen jedoch nicht alle Kritiker so. Mehr...

Bern: Die im GAV (Gesamt-Arbeitsvertrag) festgelegten Arbeits- und Ruhezeiten stellt Hüttenwarte des SAC (Schweizer Alpen Club) vor Probleme. Mehr...

Käfer-Schenke München: Drei Kellner des Betrugs überführt - Privatdetektei aus Wien forderte angeblich zu hohe Erfolgsprovison, worauf Käfer die Ermittler einklagte. Mehr...

Umnutzen - auch an abgelegen Orten:  "Mänziwilegg" im Emmental schliesst, stattdessen werden Wohnungen eingebaut. Das Besitzerpaar vertraut auf die einmalige Lage mit grandioser Aussicht. Mehr...

Bewerbungsfrist 30. September 2015. Für den Gastro Vision Förderpreis 2016 können sich gemäss Website Visionäre aus allen Bereichen der Zulieferindustrie für Gastronomie, Hotellerie und Catering bewerben. Zum Beispiel mit neuen Food‐Produkten, Dienstleistungs­‐ oder Einrichtungskonzepten oder außergewöhnlichen Internetauftritten. Die offizielle Verleihung der Auszeichnung an die Preisträger erfolgt während der Gastro Vision in Hamburg 11. bis 15. März 2016). Mehr...

Schweiz/Bisnode D&B: Die ersten acht Monate des Jahres 2015 gingen 364 Betriebe des Gastgewerbes Konkurs. Mehr...

Empfiehlt Sie Ihr Gast weiter, wenn bloss seine Erwartungen erfüllt werden? Nein, er empfiehlt Sie nur weiter, wenn seine Erwartungen übertroffen werden. Zu entsprechendem Handeln rät Unternehmenscoach Heiko T. Ciesinki Handwerkern im Umgang mit Kunden. Er könnte es gleichfalls zu Gastronomen und Hoteliers sagen. Mehr...

Genussvoll, bewusst, regional: Mit der Zusammenarbeit von Landwirtschaft, Gastronomie und Hotellerie wirbt Kärnten gemeinsam mit Slow Food. Kärnten Werbung erhofft sich mit der Werbeaktion neue Chancen für "eine erfolgreiche nachhaltige Positionierung der Destination als einzigartigen kulinarischen Erlebnisraum". Mehr...

Mangelhafter Brandschutz, veraltetete Liftanlagen: Seit Jahren ist der Hamburger Fernsehturm für das Publikum aus Sicherheitsgründen geschlossen. Jetzt soll das Wahrzeichen mit Millionenbeträgen saniert werden - geplant ist auch die Wiedereröffnung des Restaurants. Mehr...

Das Tierpark-Restaurant in Bern soll umfassend erweitert und renoviert werden. Infrastruktur und Auftritt genügen seit langem nicht mehr. Höchste Zeit -  an dieser "Bombenlage" an der Aare lässt sich künftig Geld verdienen. Mehr...

Mymuesli in Bern. Kann das gut gehen? Ein Deutscher names Max Wittrock, der sich darauf spezialisiert, individuelle Müeslimischungen (O-Ton: "Müsli") in der Schweiz unter die Leute zu bringen? Es gibt nichts, was es nicht gibt - es scheint zu laufen. Mymuesli setzt voll auf Expansion. Neben dem Online-Standbein soll jetzt das "Offline"-Business (Läden) ausgebaut werden. 25 Filialen in Deutschland und in Österreich hat Wittstock bereits eröffnet. Der neue Standort in einer Migros-Liegenschaft im Berner Stadtzentrum lässt auf eine künftige Zusammenarbeit mit dem Einzelhandelsunternehmen schliessen. Mehr...

Ringier Digital Ventures hat sich gemeinsam mit weiteren Investoren am Zürcher Start-up Wine & Gourmet Digital beteiligt. Das Unternehmen betreibt ausser den Onlinemagazinen Wein.com und Feinschmecker.com auch die Shopping-Plattform Weinclub.com. Mehr...

Groupon interviewt in einer "repräsentativen, aktuellen Umfrage" rund 1000 Kunden: Mehr als ein Viertel der männlichen Gäste finden es unhöflich, das Handy am Tisch zu benutzen. Mehr...

Mehr Transparenz bei Umfragen! Wer Umfragen startet, sollte  Interessierten den Fragekatalog online zugänglich machen - das ist eine Forderung, auf der man angesichts der Manipulationsmöglichkeiten bestehen muss. Als Beispiel dient der alte Jesuitenwitz: Darf man beim Beten rauchen? Natürlich nicht! Darf man, wenn man schon betet, dazu auch noch ein wenig rauchen? Selbstverständlich. Zum artichox-Dossier Umfragen...

Stiftung Warentest: Von 25 Speiseölen der Sorten Lein-,Walnuss-,Sesam-, Traubenkern-, und Arganöl sind elf Produkte mangelhaft - bei Preisen bis zu 112 Euro pro Liter. Mehr...

Zürich: Eine Kellnerin (oder Serviertochter, wie man in Zürich immer noch sagt) kassierte eine fristlose Kündigung. Sie soll Essen beiseite geschafft haben. Hat sie die Schnitzel ihrem Freund zugesteckt? Das Gericht hielt sich an den Spruch "im Zweifel für den Angeklagten" (in dubio pro reo), obschon sie von einem Arbeitskollegen aus der Küche belastet wurde. Mehr...

Befindet sich eine Migros-Filiale in Ihrer Nähe? Dann holen Sie sich einen Eistee mit Zitrone aus der Tüte. Der Schweizer Detailhändler schnitt nämlich beim Eistee-Test der SRF-Sendung Kassensturz am besten ab. Machen Sie als Gastronom ebenfalls einen kleinen Test. Falls Ihr hausgemachter Eistee besser schmeckt, können Sie beruhigt zur Tagesordnung übergehen. Mehr...

Fitnesskur für die Branche. Gastrosuisse bringt in den nächsten Tagen ein Arbeitsbuch mit dem  Titel 'fit-together' heraus. Zielpublikum sind die rund 3000 Hotelbetriebe unter den Mitgliedern. Das Zauberwort: Kooperationen unter den Betrieben. Gemäss Artikel in der Sonntagszeitung sprechen die Zahlen für sich. Beim Einkauf etwa sieht Gastrosuisse je nach Produkt Einsparungen von bis zu 20 Prozent. Bei Versicherungen gar 30 Prozent. Teilen sich Betriebe Werbeauftritte und Buchungssystem, könnten bis zur Hälfte der Kosten gespart werden. Auch ein Mitarbeiterpool für mehrere Häuser soll lohnenswert sein. Zudem sieht Gastrosuisse je nach Ausgangslage des einzelnen Betriebs ein Ertragssteigerungspotenzial von bis zu 30 Prozent. Mehr...

Fleisch ist ein wichtiger Lieferant von Vitaminen und Mineralstoffen wie Eisen, Zink und Selen. Das ist die Botschaft der neuen Informationskampagne von Schweizer Fleisch. Mehr...

Angesagte Restaurants können sich vieles leisten - beispielsweise mosernde Kellner. Wer redet denn da ständig von Service-Wüsten? Freche Berliner Schnauzen sind bei Touristen gefragt, die genau das erleben wollen: Das für seine schlechten Manieren bekannte Bedienungspersonal in der Hauptstadt wird zunehmend zur Attraktion. Da wird mancher Schweizer Hotelier bloss seufzen. Mehr...

Bern: Mehr Gastronomie im Wankdorf Center. Wie macht man ein Einkaufszentrum attraktiver? Manche Center-Manager vermieten frei werdende Ladenflächen zunehmend an Gastronomie-Ketten. So auch im Berner Wankdorf Center. Dort ziehen sich zum Zehnjahres-Jubiläum gleich mehrere Mieter zurück, darunter auch bekannte Modeketten. Mehr...

"Auberge", Langenthal/Schweiz: Das Wiedereingliederungs-Projekt für psychisch Kranke hat sich im Alltag bewährt, wird ausgebaut und scheint auch die Gault-Millau-Tester zu überzeugen. Küchenchef Florian Stähli holte sich 14 Punkte. Mehr...

International Restaurant Day: Unliebsame Konkurrenz oder Schnellbrüter für neue Ideen? Entstanden aus einer Protestbewegung gegen strenge Konzessionsregeln, erfreut sich der „Restaurant Day“ mittlerweile auf der ganzen Welt großer Beliebtheit. Auch in München eröffnen ein paar Freunde für einen Tag ein Restaurant – und wollen die Idee in der Stadt verbreiten. Mehr...

 Wo gibts die beste Currywurst? Sind die Toiletten sauber? Deutsche Autohöfe im Test. Mehr...

 

Bern. Kalbsfilet, verpackt mit ein paar Pfefferkörnern: Kostet der Zoll beim unbehandelten Fleisch etwa 22 Franken pro Kilogramm, sind es beim gewürzten Stück nur etwa 6.50 Franken. Das ist der vieldiskutierte Pfeffertrick, der den Schweizer Bauern sauer aufstösst.  Der Bundesrat hat sich nun ganz im Sinne von Gastrosuisse gegen höhere Zölle für gewürztes Fleisch ausgesprochen. In seiner Stellungnahme zuhanden der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates (WAK-N) lehnt er die von der Kommission vorgeschlagene Änderung des Zolltarifs und die damit verbundene Erhöhung der Zollansätze für gewürztes Fleisch ab. Mehr...

Olten: Restaurant Sälischlössli schliesst vorübergehend, um die Betriebsabläufe zu optimieren. Mehr...

Wie gross muss die Speisekarte im Restaurant sein? Ein großes Angebot an Speisen, oder doch lieber eine fokussierte, kleinere Auswahl auf der Speisekarte: Was wünscht sich heute der Gast heute tatsächlich? Um das herauszufinden, hat Bookatable 502 Gäste in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach ihreren Präferenzen gefragt.Ein Restaurant sollte einen klaren Fokus haben, meint die Mehrzahl der Gäste. 46 Prozent haben lieber weniger Auswahl im Restaurant und dafür eine bessere Qualität an Speisen anstatt eines umfangreichen Menüs. Für weitere 44 Prozent ist ein kleines Angebot an regionalen und saisonalen Gerichten der entscheidende Grund für die Auswahl eines Restaurants. Auch wenn die Befürworter umfangreicher Speisekarten mit 10 Prozent deutlich in der Unterzahl sind, so gibt es sie dennoch. Wer ein Restaurant nach der Größe der Speisekarte aussucht, liebt entweder die große Auswahl oder will sichergehen, dass jeder Gast etwas auf der Karte findet. (pd)

CH/D/A: Fachkräftemangel, wohin man blickt - und kurzfristig ist keine Änderung zu erwarten. Familienbetriebe, die auf die Hilfe der Verwandtschaft zählen dürfen, sind klar im Vorteil. Mehr...

Superwespenjahr. "Ablenkfütterung"  - beispielsweise das Aufstellen von überreifen Weintrauben zehn Meter vor der Hotelterrasse  oder vor dem Biergarten -   ist gemäss Experten eine schlechte Strategie: Insgesamt finden  mit dieser Taktik mehr Wespen den Weg in die nähere Umgebung. Und der Kuchenwagen auf der Terrasse lockt trotzdem. Ebenso die Brosamen am Boden. Was also tun? Ruhig bleiben, keine Essensreste herumliegen lassen, raten Experten. Das ist ein ziemlich unbrauchbarer Rat, denkt man an ein Gartenrestaurant mit hundert Plätzen. Die todsichere Abwehr der lästigen Insekten, nämlich das Anbringen von Moskitonetzen, ist in den meisten Fällen nicht möglich. Nelkenöl? Beschränkte Wirkung.  Davon abgesehen seien die meisten Hausmittelchen unwirksam - etwa das Aufstellen von Kupfermünzen. Mehr...

Schweiz/Kartoffelproduzenten müssen mit schlechter Ernte vorliebnehmen: Nässe im Frühling, Bruthitze im Juli setzen den Kartoffeln zu - es droht ein Mangel. Mehr...

Zurück zur Currywurst: Mario Kotaska eröffnet Gourmet-Grillbar in Lohfelden. Mehr...

Hamburg: Stören Nackte im Restaurant? In der Schweiz stellt sich diese Frage nicht.  "Blüttlern" droht eine Klage wegen "Erregung öffentlichen Ärgernisses".  Man erinnere sich an die peinliche Nacktwanderer-Diskussion.  In Deutschland hingegen ist es offenbar erlaubt, sich ohne Kleider in der Öffentlichkeit zu bewegen, solange damit keine sexuellen Handlungen verbunden sind. Diese Rechtslage verleitete kürzlich eine Frau mit offensichtlich exhibitionistischer Neigung, sich nackt zusammen mit einem (korrekt gekleideten) Mann auf die Terrasse des Restaurants Elbspeicher zu setzen.  Mehr...

Deutschland. "Das Catering-Unternehmen Kochhaus beliefert von elf Filialen aus Kunden mit kochfertigen Menuzutaten samt Rezepten, die man online ordern und bezahlen kann. Wer in der Nähe einer Niederlassung wohnt, kann in einem der Kochhaus-Märkte seine Zutaten für ein Menu samt Rezept selbst aussuchen und auch einen passenden Wein mitnehmen. In Hamburg, Berlin, Frankfurt, Köln, München, Regensburg und Münster ist Kochhaus bereits aktiv. In grösseren Städten gleich mit mehreren Outlets.  Mehr...

Gastro-Gründertag. Wie wird aus einer sprießenden Gründungsidee ein florierender Gastronomiebetrieb? Das Team vom Gastro-Gründerpreis (www.gastro-gruenderpreis.de) lädt gemeinsam mit der Online-Ticketingplattform Eventbrite am 28. September 2015 zum ersten Gastro-Gründertag im Rahmen der Berlin Food Week ein. Mehr...

Konsortium um Allianz und Munich RE Versicherungen blättert Milliarden für Tan&Rast hin. Offiziell werden keine Zahlen genannt - Insider beziffern den Wert des deutschen Marktführers im Autobahn-Tankstellen- und -Raststätten-Geschäft auf 3,5 Mia. Euro. Wie die Versicherer mitteilen, wird ein Konsortium, bestehend aus Töchtern der beiden grössten deutschen Versicherungskonzerne, dem kanadischen Infrastrukturfonds Borealis sowie dem Staatsfonds aus Abu Dhabi, die deutsche Autobahn Tank & Rast Holding vollständig übernehmen. Bisher gehörte das Unternehmen dem Finanzinvestor Terra Firma sowie einem Fonds der Deutschen Bank. Mehr...

 Für Schweizer Wirte  an den Landesgrenzen verschärft sich die Situation - Dutzende melden Konkurs an. Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer rechnet damit, dass der Schweizer Gastronomie 2015 rund fünf Milliarden Franken Umsatz verloren gehen. Umsatz, der in die grenznahen Regionen fliesst. Mehr...

Mehr Fairness bei der Preisgestaltung verlangt Gastrosuisse-Präsident und Hotelier Casimir Platzer. Notfalls will der Verband eine Volksinitiative lancieren, um der Forderung Nachdruck zu verleihen.  Mehr..

 Autogrill H1 2015: Weiterhin rote Zahlen. Mehr...

Sinnvoll Gastro, Luzern: Drei kreative Fachleute mit Biss. Sie wollen Bewegung in die Luzerner Gastronomie bringen.  Die drei Gründer der Sinnvoll Gastro, Heinrich Michel, Philippe Giesser und Simon Feigenwinter vergrössern seit etwas mehr als fünf Jahren kontinuierlich ihr kleines Imperium. Das nächste Projekt könnte sich auf die wachsende Nachfrage nach veganer Kost ausrichten. Mehr...

Dézaley l'Arbalète heisst einer der berühmten Lavaux-Weine von der vom Konkurs bedrohten Weinkellerei Testuz. Die zur Schenk Gruppe gehörende Obrist Vins aus Vevey will das wirtschaftlich angeschlagene Traditionsunternehmen mit Weinbergen in Treytorrens retten. Mehr...

Kantonales Labor Zürich schlägt Alarm: Schweizer Nationalgericht Rösti enthaltet vielfach Schadstoffe in hoher Konzentration. Wenn stärkehaltige Lebensmittel wie Kartoffeln stark erhitzt werden, bildet sich bekanntlich die chemische Substanz Acrylamid. Sie kommt etwa in Chips, Pommes frites, Bratkartoffeln und vor allem in der Rösti vor.  Mehr...

USA(Studie der University of Illinois: Gerichte, die in Restaurants serviert werden, enthalten einen noch höheren Anteil an Cholesterin und Natrium als Pommes und Burger aus dem Fast-Food-Laden. Mehr...

Heisses Eisen: Ausschank von alkoholischen Getränke in Autobahngaststätten. Die Verkehrssicherheit auf Autobahnen gehe vor, argumentieren die Behörden. Die Schweizer  Nationalstrassenverordnung verbietet seit 1964 den Ausschank und den Verkauf von Alkohol. Dieses gilt für Raststätten, Tankstellenshops, Kioske, Restaurants und Hotels auf dem Gelände einer Autobahnraststätte. Gilt das Verbot auch für Busreisende, die in einem Autobahnhotel übernachten? Ja - und man hört dabei den Amtsschimmel wiehern. Besonders krass: Selbst ein Schuss Wodka im Sorbet wird künftig von den Behörden nicht mehr erllaubt.  Das Gesetz sollte umgehend den Realitäten angepasst werden, fordern jetzt Politiker. In Frankreich beispielsweise hat man längst einen Kompromiss bezüglich Alkoholausschank in Autobahn-Gaststätten gefunden. Mehr...

Alptraum jedes Gastronomen: Der prominente Gast setzt sich auf einen defekten Stuhl im Restaurant - und der bricht zusammen! Doch genau dies passierte. Entsprechend gross war die Verwirrung im Restaurant der Bayreuther Festspiele, als Bundeskanzlerin Angela Merkel während der Kaffeepause unter den Tisch rutschte. Zuerst war fälschlicherweise von einem Schwächeanfall der Regierungschefin die Rede. Doch Angela Merkel zeigte Haltung und klärte die Situation. Mehr...

Biel/Schweiz. Sportclubs der Seeländer Metropole werden im September 2015 die Tissot-Arena, einen 77-Millionen-Bau, offiziell einweihen. Das Stadion hat den Betrieb bereits aufgenommen. Sportarten Fussball, Eishockey, Eislauf und Curling werden unter einem Dach vereint - was wohl einmalig ist. Der multifunktionale Charakter der Arena soll auch Kunstausstellungen, Firmenanlässe, Jubiläumsfeiern, Generalversammlungen, Präsentationen, Auto-Shows und Konzerte ermöglichen. Mehrere Gastronomiebetriebe, u.a. auch ein Restaurant mit 200 Plätzen, werden für das leibliche Wohl der Besucher sorgen. Mehr...

München: Wirt hat Ärger mit Studenten: Unziemliches Verhalten und Lieder aus dem rechtsextremen Repertoire. Der Hofbräukeller-Wirt Steinberg reagierte mit Hausverbot. Doch jetzt schlagen einige Studentenverbindungen zurück - bundesweit. Sie bewerten die Gaststätte negativ – was kritisch für den Hofbräukeller ist, denn gerade Neu-Bürger oder Touristen (von denen es in München reichlich gibt) schauen intensiv auf die Bewertungen im Netz. Mehr...

Esst Tomaten, Leute. Besser: Serviert Tomaten! Tomates concassées tiefkühlen!  Durch die anhaltende Hitze und sehr viel Sonnenlicht seien Schweizer Tomaten schneller als geplant gereift, meldet der Verband der Schweizer Gemüseproduzenten.  Grossverteiler und wohl auch Gastronomie-Zulieferer planen umgehend Extra-Aktionen.  Mehr...

Zürich: Das  im "Bermuda-Dreieck" gelegene Restaurant Sonne stösst in gewissen Kreisen auf grosses Interesse. Über 20 Bewerber seien bei der Hauseigentümerin vorstellig geworden, um das Rotlichtlokal in der Nähe der berüchtigten Langstrasse zu übernehmen. Es sollen sich auch Fast-Food-Ketten gemeldet haben. Gemäss den verklausulierten Angaben des Sprechers der Hauseigentümerin, Roland Feuz, hat der Betrieb bisher einen Jahresumsatz zwischen vier und fünf Millionen Franken erwirtschaftet - vor allem mit Getränken und günstigem Asia-Food. Trotz der hohen Rendite wurde Anfang Juli über die Sonne" eine konkursamtliche Schliessung verfügt. Mehr...

Noch inoffiziell: "B.Good"-Filiale an der Zürcher Langstrasse geplant - Better-Burger direkt neben McD-Outlet. Mehr...

Wer bietet weltweit das teuerste Menu  an? Unangefochten auf Platz 1 liegt das Sublimotion auf Ibiza, das durch sein spezielles Konzept, seine begrenzte Anzahl an Plätzen und ein einzigartiges 20-Gänge-Menü besticht. In dem Menü werden Lebensmittel mit Kunst und Technologie kombiniert und den maximal 12 Gästen, die hier Platz finden, als unvergessliches Erlebnis präsentiert. Verantwortlich für dieses besondere Konzept ist der mehrfach preisgekrönte Küchenchef Paco Roncero, der unter anderem mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde und als einer der innovativsten Küchenchefs unserer Zeit gilt. Mehr...

Rheinland Pfalz: Dehoga und Politiker schieben sich gegenseitig Schuld zu - Hotellerie und Gastronomie plante Integrations-Initiative und wollte 300 Flüchtlinge ausbilden. Mehr...

Dallas TX:"Tallywacker" kopiert das Erfolgskonzept der US-Kette Hooters: Leicht bekleidete, muskulöse Kellner bringen All American Food wie Sandwiches, Hot Dogs und Burger an die Tische. Sowohl Frauen als auch Männer mit gewissen Vorlieben scheinen es zu lieben - der Laden brummt. Mehr...

Italien: 5000 Restaurants in den Klauen der Mafia.  Wo Pizza ist, ist die Mafia. Ein Vorurteil? Offenbar ist die Verfilzung krimineller Organisationen mit dem Gastgewerbe in Italien viel grösser als bisher angenommen. Neueste Erkentnisse im Zusammenhang mit Roms Mafia Capitale fördern Unglaubliches zu Tage. Nicht nur die Unterbringung von Flüchtlingen, sondern auch die Hotellerie und  Gastronomie scheinen sich für das organisierte Verbrechen in weiten Teilen Italiens zu wichtigen Erwerbszweigen zu entwickeln. So sollen in Italien über 5000 Gastronomiebetriebe im Einflussbereich des organisierten Verbrechens operieren. Dabei ist Geldwäsche wohl der ausschlaggebender Grund. Mehr...

Italien - Unterkünfte für Flüchtlinge in Mafiahand. Destabilisieren Verbrecherorganisationen Europa? Mehr...

Bern: Stadt lockert Vorschriften für die Aussengastronomie. Mehr...

D/Mindestlohn bedroht Existenzen auf dem Land - Wirtshaussterben befürchtet. Mehr...

Gurten-Festival, Bern. Urs Schmid: Der gelernte Bäcker/Konditor und Koch leitet das Gurten-Backstage-Catering bereits zum sechsten Mal. In den zwei Wochen vor und nach dem Festival sowie während den «Showdays» vom 16.-19. Juli 2015 wohnt Schmid in einem Wohnwagen auf dem Berner Hausberg. Während der ersten und letzten Aufbauwoche gibt es täglich 150 Helfer zu verpflegen, kurz vor und nach dem Festival 400 und während des Festivals 1500 Personen. Im Laufe der «Showdays» werden um die 10'000 Portionen geschöpft. Mehr...

 Burn-out, psychische Erkrankungen, Überstunden, wenig Freizeit: Der Einsatz am Herd verlangt überdurchschnittlichen Einsatz - bei oft fehlender Wertschätzung. Besonders in Deutschland ist zudem die Bezahlung mässig. Der Durchschnittslohn für Köche liegt bei 26 000 Euro - das ist 38 Prozent unter dem Mittel. Krankenkassen sind alarmiert über den hohen Krankenstand bei Köchen. Mehr...

Umfrage: Mehrheit der Schweizer möchte keine Insekten essen. Mehr...

Hotel&Gastro Union lädt am 23. November im Basel zur zweiten Nacht der Gastronomen. Wer wird Nachfolger von Gastrostern-Gewinner 2014 Rolf Fuchs? Mehr...

 Food Trends: Infinite Food beschreibt den Trend, dass künftig in der urbanen Alltagskultur rund um die Uhr und überall gegessen wird. Menschen stellen sich über Ernährung zunehmend selbst dar, Lebensmittel werden zum Stilmittel. Wie wir uns ernähren, aber auch was wir wann mit wem essen, macht uns aus. Modelabels drängen ins Gastrobusiness und die Erfolge von Street Food, Craft Beer und Co. zeigen, dass jeder zum Gastronom werden kann. Mehr...

Haustiere im Auto. Die Sonne nimmt ihren Lauf - und wer wandernde Schatten nicht genau beobachtet und vorausberechnet, riskiert unter Umständen einen schweren Zwischenfall.  Wer das Auto im Hochsommer um elf im Schatten parkt, kann drei Stunden später eine böse Überraschung erleben. Denn Schatten wandern bekanntlich. Wer sich nicht vorsieht,  setzt sein Gefährt der prallen Sonne aus. Das ist höchst unangenehm. Doch dramatisch wird es, wenn Tiere im Fahrzeug zurückgelassen werden. Ein Wirt bietet jetzt seinen Gästen einen kühlen Ort für Haustiere. Mehr...

Restaurantführer für Frankfurt. "All Business is local" - hier wird die Maxime vorgelebt. Nicht nur das Luxusrestaurant, sondern auch vielversprechende Newcomer, Kleinbetriebe und Kleinstbetriebe mit dem gewissen Etwas werden besprochen. Mehr...

Das Hôtel de la Gare im jurassischen Dorf Courgenay hat einen neuen Besitzer. Ein Anwalt ersteigerte das legendäre, aus dem Film "Gilberte de Courgenay" bekannte Objekt. Mehr...

Thüringen. Rastanlage Thüringer Wald Süd  an der A71 eröffnet. Mehr...

Schauspielerin Isabelle von Siebenthal (SRF-TV-Serie Lüthi&Blanc) und Lebenspartner Hans Schenker vom Hotel Wildhorn in Lauenen bei Gstaad fühlen sich bedroht. Mit der Aufhebung des Dorfstammtisches, verbunden mit dem Rauswurf von Dorfvereinen haben sie sich die Sympathien vieler Bewohner des Saanenländer Dorfes verscherzt. Jetzt sorgen Schmierereien an einer Kuh-Skulpturund zerstochene Autoreifen für Aufregung. Mehr...

Fenchel oder Pommes frites? Thomas Mattig von der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz  und McDonald's-Marketingleiter Thomas Truttmann sind für einmal einer Meinung. Das ist selten. Mehr...

Für fleissige Testleser ist es keine Überraschung, wenn das teuerste Produkt bei Experten nur die Note "mittelmässig" erhält. Eher ungewöhnlich ist indessen das Gesamtresultat des neuesten Balsamico-Tests: Kein einziger "Edelessig" aus Modena vermochte die Tester restlos zu überzeugen. Mehr...

Schweiz/Ein Monument der Aktivdienstgeneration wird versteigert: Das Hotel de la gare in Gourgenay bei Pruntrut war Schauplatz des legendären Films "Gilberte de Courgenay" mit der unvergesslichen Anne Marie Blanc in der Hauptrolle. Mehr...

Düsseldorf: Das Alex-Konzept am Graf-Adolf-Platz kommt nicht in die Gänge. Alex ist bundesweit an 43 Standorten ein Garant für gute Geschäfte - nur in Düsseldorf ist der Wurm drin. Deutschland-Chef Bernd Riegger will jetzt für den Problembetrieb eine Werbeaktion starten. Mehr...

 Fast wie im echten Leben: Ein Game, das den Weg vom Null-Sterne-Café zum hochdekorierten Gourmettempfel simuliert. Die Restaurant-Simulation “Cook, Serve, Delicious!” verbuchte auf der Online-Gameplattform Steam einen gewaltigen Erfolg. Nun haben die Verantwortlichen von Vertigo Gaming Inc. bekanntgegeben, dass  im kommenden Jahr den Nachfolger “Cook, Serve, Delicious! 2” für die PlayStation 4 und Steam veröffentlichen wird. Mehr...

Schweizer Schnapsproduzenten sind sauer: Nicht die Importe und die Vorliebe der Jungen für Whisky, Wodka, Rum, Gin und Caçacha sind schuld, sondern die Wirte sind die Sündenböcke. Das sagen Spirituosenproduzenten. Die Preise für Schnäpse im Restaurant seien zu hoch. 14 Franken das Gläschen Kirsch oder Grappa sind nicht selten im Restaurant - da könne man im Laden fast  eine Flasche kaufen. Mehr...

Tour Triangle - Basler Architekten Herzog&de Meuron planen spektakulären Bau in Paris - Hotel, Sky Bar und Restaurants vorgesehen. Mehr...

Rüge. Der Küchenchef eines Zürcher Restaurant wurde freigesprochen, musste sich aber  von der Richterin zurechtweisen lassen. Sein Sprachgebrauch sei nicht akzeptabel. Eine Praktikantin klagte den Chef wegen primitiver Anmache beim Bezirksgericht ein. Die Geschädigte könnte den Fall an das Obergericht weiterziehen. Mehr...

Club Sandwich Index: Genf an der Spitze. Der Klassiker unter den Hotelsnacks ist weltweit in der Schweiz am teuersten: Für ein Club Sandwich müssen Hotelgäste durchschnittlich 27,90 Euro auf den Tisch legen. Damit verteidigt Genf auch in diesem Jahr die Position als teuerste Stadt für Gaumenfreunde. Am günstigsten können Reisende ein Sandwich in Mexiko-Stadt erstehen. Mit 8,91 Euro liegt dieses drei mal unter dem Niveau des Spitzenreiters und übernimmt die Rote Laterne von Neu-Delhi. Mehr...

Chef Watson. Wenn es um die Demonstration der vielseitigen praktischen Einsatzmöglichkeiten seines Supercomputers "Watson" geht, scheut IBM keine Herausforderung. Als neuesten Streich soll die Vorzeigeplattform des kognitiven Computing ihre Fähigkeiten nun als kreativer Küchenchef unter Beweis stellen. Hierfür hat der Technologieriese in Kooperation mit dem Magazin "Bon Appetit" http://bonappetit.com eine Web-App mit dem Titel "IBM Chef Watson" http://ibmchefwatson.com gestartet, die es Besuchern ermöglicht, sich auf Basis der gerade im eigenen Kühlschrank lagernden Zutaten leckere Rezepte von der künstlichen Intelligenz (KI) zusammenstellen zu lassen. Mehr...

Gastro Vision Förderpreis: Frist bis 30. September. Mehr...

Gastgewerbe stark betroffen. Im Mai sind in der Schweiz deutlich mehr Firmen pleitegegangen. Die Zahl der Konkurseröffnungen über zahlungsunfähige Unternehmen stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 16 Prozent auf 450. Seit Januar musste damit bereits über 1826 Unternehmen ein Konkursverfahren eröffnet werden, wie der Wirtschaftsinformationsdienst Bisnode D&B mitteilte. Das entspricht gegenüber dem Vorjahr einer Steigerung um 4 Prozent. Besonders viele Firmenpleiten gab es im Baugewerbe, im Gastgewerbe und bei den Handwerksbetrieben. Mehr...

Frankenschock. Tausende Jobs sind  in Gefahr - dieser Meinung ist Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer. Das Gastgewerbe werde die Auswirkungen des Frankenschocks erst noch richtig zu spüren bekommen. «In der abgelaufenen Wintersaison sind wir glimpflich davon gekommen. Viele Gäste hatten schon gebucht, bevor die Nationalbank den Mindestkurs am 15. Januar aufhob», sagte der Kandersteger Hotelier der "Schweiz am Sonntag". Mehr...

Mailand-Bollate. Essen in einem echten Gefängnis - warum nicht? Köche und Kellner des Gefängnis-Restaurants sind dabei die Inhaftierten selbst. Zur Zubereitung der Speisen und für die Bedieung werden die potenziell weniger gefährlichen Straftäter zugelassen, die nur kleine Delikte begangen haben, sagt Silvia Polleri, Präsidentin der sozialen Organisation ABC Catering, die das Restaurant betreiben wird. Die Initiatoren des Restaurants im Mailänder Gefängnis Bollate wollen mit Qualität und Kompetenz nicht nur Gäste gewinnen, die aus Wohltätigkeitszwecken das Projekt unterstützen wollen - den Gästen gutes Essen bieten ist oberstes Ziel. Mehr...

Düsseldorf. Mit einer kinderfreien Zone hat sich ein Biergarten-Betreiber Ärger vor allem mit Müttern eingehandelt. «Keine Kinder - Keine Hunde» ist auf einem Schild zu lesen, das im Internet für Diskussionen sorgt. Der Biergarten «Sonnendeck» hat einen Bereich mit weißem Sand und Liegestühlen deutlich zur «Ruhezone» erklärt. Mehr...

Spitzentreffen der deutschsprachigen Hotel- und Gastronomieverbände in Bad Ragaz und Zürich. Mehr...

Wie können alltagstaugliche Lösungen und Produkte aussehen, damit das Gaststätten- und Hotelgewerbe dem demografischen Wandel die Stirn bieten kann? Damit hat sich drei Jahre lang das Projekt "Innovation und demografischer Wandel im Gaststätten- und Hotelgewerbe" (INDIGHO) befasst. Die Ergebnisse sind eine App, ein Leitfaden, ein Seminar und viele Infos auf der INDIGHO-Webseite. Mehr...

Gehört das Food-Angebot zum Kerngeschäft der Schweizerischen Bundesbahnen? Wirtschaftsverbände verneinen dies und kritisieren das wachsende Engagement der SBB im Verpflegungssektor.  Wobei: Elvetino, eine SBB-Tochter, fährt seit eh und je auf der Gastronomieschiene - 88 Restaurants, 100 Minibars, 10 Bistros und die fahrenden Starbucks-Filialen versorgen die Zugspassagiere. Jedes Jahr resultiert gemäss SBB ein Verlust in zweistelliger Millionenhöhe. Jetzt sorgen Pläne wie das neueTake-Konzept Goody für Unmut beim Gewerbeverband. Die SBB sollen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Mehr...

Stichwort Herzogenbuchsee: Der denkmalgeschützte Gasthof Kreuz, einst ein stolzer Betrieb mitten im Ort, wurde schon vor Jahren an die Gemeinde verkauft. Mit einem neuen Konzept, viel Idealismus, privaten Geldgebern und mit Unterstützung der Gemeinde soll der Betrieb wieder flott gemacht werden. Mehr...

Der Bremer Eventveranstalter Heiko Rataj liess die Bark  "Alexander von Humboldt"  umbauen und bietet jetzt  Übernachtungsmöglichkeiten in modernen Doppel- und Vierbettkabinen an. Das aus der Becks-Bier-Werbung bekannte Schiff verfügt neu auch über ein Restaurant. Mehr...

 

Hamburger-Kette Quick: Verkaufsverhandlungen. Fünf Kandidaten, alle aus den USA, sollen an der Restaurant-Kette interessiert sein. Der Verkaufspreis wird mit 800 Millionen Euro angegeben. Vor acht Jahren hatte der Verkaufspreis 730 Millionen Euro betragen. Eigentümerin Qualium hält 94 Prozent an Quick. Die Kette betreibt 498 Restaurants in sieben Ländern. Der Zeitpunkt für den Verkauf scheint denkbar schlecht gewählt -  Quick dürfte mit ähnlichen Problemen kämpfen wie McD . Mehr...

 

Valora/Bretzelkönig: Kiosk-Agenturleiterinnen und -leiter sowie Chefs von Bretzelkönig-Filialen beschweren sich. Mehr...

K-Tipp bringt Erdbeeren-Test. Und was kommt heraus? Was man längst weiss. Die bloss fürs Auge gezüchteten  Mainstream-Erdbeeren haben keinen Geschmack mehr. Händler verlangen, dass die heikle Beere ein paar Tage im Laden präsentabel ist - auf Kosten der Geschmacksnerven. Manche Köche sind deshalb dazu übergegangen, spezielle Erdbeersorten im eigenen Garten zu ziehen. Mehr über den Test...

M-Eating Table für kommunikative Menschen. Basel ist die erste Stadt in der Schweiz, die Gäste an Esstischen zusammenbringt. Zwölf Restaurants setzen den «M-Eating-Table» bereits um. Das Projekt von Beatrix Revesz hat das Ziel, einsamen Essern die Mahlzeit durch sozialen Kontakt zu versüssen. Wer nicht alleine essen möchte, kann sich an den speziell reservierten Tisch setzen und mit anderen Gästen plaudern. Kleine Anmerkung: Hoffentlich fühlt sich Migros nicht auf den Schlips getreten - "M- " (zum Beispiel m/electronics)  kommt häufig in der Werbesprache der Einzelhandelskette vor. Mehr...

Der Durstlöscher par excellence - ein Glas Mineralwasser, ein paar Eiswürfel, ein Zitronenschnitz: Das tönt alles recht "clean" und erfrischend. Doch in den USA wurden bei einer Erhebung gegen 70 Prozent aller Proben bakteriologisch beanstandet. Als Ursache gelten Zitronenschnitze, die unsachgemäss gelagert wurden. Mehr...

Schweiz. Progresso ist eine 5-wöchige Basisbildung in drei Kursblöcken für Mitarbeitende in Küche, Service, Hauswirtschaft oder der Systemgastronomie, die noch keinen Abschluss im entsprechenden Fachbereich haben. Erfolgreiche Lehrgang-Absolventen erhalten ein in der Branche anerkanntes Zertifikat. Um die Zahl der Kursteilnehmer zu steigern, bewirbt die Branche die Kurse ab sofort intensiver, unter anderem mit der neuen Website mein-progresso.ch, auf der im Download Bereich Beispiele für weitere Unterlagen wie Flyer, Inserate, oder Online-Banner zur Verfügung stehen. Mehr...

 

Dehoga wehrt sich gegen den Vorwurf der NGG, dass Mitarbeitende Überstunden bis zum Geht-nich-mehr leisten müssen. "Völlig ohne jede Grundlage werden hier Behauptungen in den Raum gestellt, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben“, heißt es in einer schriftlichen Reaktion von Nathalie Rübsteck, Geschäftsführerin der Dehoga im Bezirk Stade. Dem schließt sich auf Nachfrage der Kreiszeitung auch die Kreisverbands-Vorsitzende Sigrid Meyer an. Mehr...

Deutschlands Legehennen werden  immer noch unter skandalösen Bedingungen gehalten. Zu diesem Schluss kommt Foodwatch. Mehr...

Zwei Tote  - ein Eier-Produzent aus Niederbayern hat 2014 offenbar einen länderübergreifenden Salmonellen-Ausbruch ausgelöst. Vergangenen Sommer waren Hunderte Menschen in fünf Ländern an Salmonellose erkrankt, mindestens zwei Männer starben. Nach gemeinsamen Recherchen des BR-Politikmagazins Kontrovers und der Süddeutschen Zeitung führt die Spur zur Firma "Bayern Ei" in Aiterhofen bei Straubing. Mehr...

"Gastrosuisse prägt das Bild der Schweiz", lobte Bundesrätin Doris Leuthard die Wirtsleute anlässlich der 124. Gastrosuisse-Delegiertenversammlung in Luzern. Die UVEK-Chefin wies auf die Folgen des starken Frankens hin und zeigte an konkreten Beispielen auf, wie der Bundesrat den Standort Schweiz in den kommenden Jahren unterstützen will. Dabei nahm sie die Mitglieder von GastroSuisse in die Pflicht und rief sie auf: "Arbeiten Sie mit Kompetenz, Ideenreichtum und Gastfreundschaft weiterhin am Bild unserer Schweiz mit." Unterstützung erhofft sich die Ministerin von den Wirten ferner in Sachen Revision des Radio- und Fernsehgesetzes. Mehr...

Endlich wieder mal Fleisch am Knochen - eine Umfrage. Medien stürzen sich gierig und unkritisch darauf. Dabei lautet die wichtigste Frage: Wer ist der Auftragggeber? Diesmal ist es der ZFV. Zitat: "Beim Essen im Restaurant achten die Gäste bei den verwendeten Zutaten auf Schweizer Produktion. Vor allem beim Fleisch und Geflügel ist ihnen die Herkunft wichtig, ebenso bei Eiern, Brot und Backwaren. Zudem ist ihnen wichtig, dass das Menü von Mitarbeitenden zubereitet wird, die faire Anstellungsbedingungen haben. Dies zeigt eine Umfrage des Verbands der Zürcher Hotellerie- und Gastronomieunternehmen ZFV". Interessant: Regionale Produkte und faire Anstellungsbedingungen - zweifelsohne löbliche Kriterien - gehören nicht ganz unbeabsichtig zu den Trümpfen des ZFV. Mehr...

 Regensburg: Überstunden-Berg wächst - NGG schlägt Alarm. Mehr...

Die TV-Kochprofis  lassen anlässlich des Zehn-Jahres-Jubiläum noch einmal ihre härtesten Missionen Revue passieren. Die Kochprofis-Spezial-Sendung mit den zehn schlimmsten Wirtefehlern zeigte RTL II am 14. Mai. Zum Podcast...

Irrer Trend aus Japan: Lebensmittel schwarz einfärben - schwarzes Essen servieren. Burger King hat die Idee ebenfalls aufgenommen und serviert in Tokio den Kuro Burger mit schwarzem Brot, Sauce und Käse. Mehr...

Er bringt dem Norden die bayerische Bierkultur näher - inklusive Lederhose und Dirndl: Hofbräuhaus-Lizenznehmer Frank Blin. Rund 23 Millionen Euro Umsatz macht er bereits seinen Hofbräuhäusern in Hamburg und Berlin. Ein dritter Betrieb ist in Harburg geplant. Mehr...

Mehr über Hofbräuhaus und Frank Blin...

Schweiz: Fleisch bleibt nach wie vor gefragt - leichte Zunahme des Konsums. Mehr...

Bojangels holt mit Börsengang 150 Millionen $ rein. Mehr...

Café-Projekt am Zürcher Helvetiaplatz mit prominenten Wirten: Mit dabei ist Fredy Burger (FBM Group, Gastronomie und Udo-Jürgens-Manager), Koni Frei (Volkshaus) und die Miteinander-Leute, die mehrere Betriebe in Zürich managen. Mehr...

HuffPost: Die Tricks der Wirte. Beispiel: Dollar-Zeichen auf der Karte verboten - sie erinnern Gäste ans Geldausgeben.Huffington Post unterstellt Wirten, den Gästen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Entsprechende Speisekarten seien in den USA längst ein Job für Spezialisten. Diese hiessen "Menu Engineers". Mehr...

 Nochmals HuffPost  - diesmal mit Küchentricks von Sterneköchen. Mehr...

Als Weltpremiere angekündigt: Nespresso und Do&Co. eröffnen erstes Kaffeehaus in Wien. Mehr...

Karstadt/Le Buffet: Sowohl Gastro-Tochter Le Buffet als auch die Feinkostsparte Perfetto müssen redimensionieren - insgesamt fast 40 Prozent der 16000 Arbeitsplätze des Warenhauskonzerns betroffen. Mehr...

eventlokale.com. Die Plattform für Event-Locations (Hochzeiten, Partys, Catering, etc.), Dienstleister und Informationen rund um Anlässe präsentiert sich im neuen Kleid. Mehr...

"Gruss aus der Küche": 97 Prozent der Gäste sind Feuer und Flamme dafür! Mehr...

Muri-Gümligen bei Bern: Auf der grünen Wiese in der Nähe der Autobahnausfahrt soll ein Multiplex-Kino mit Gastronomie und Läden entstehen. Mehr...

Die 50 wertvollsten Brands der Schweiz: Nescafé ist die wertvollste Marke - Gastronomie und Hotellerie abwesend - bis auf Migros (37) und Coop (44). Mehr...

Zürich: Das Marché Mövenpick Zürich an der Beethovenstrasse in Zürich kehrt zurück zu seinen Wurzeln und tritt ab sofort mit neuem und zugleich altbekanntem Namen auf: Palavrion. Das Angebot im Palavrion Grill setzt noch stärker als bisher auf sein Herzstück, den Flammengrill, wo zarte, auf den Punkt gegarte Grillspezialitäten vor den Augen des Gastes zubereitet werden. Erfrischende Cocktails und Partys gibt es nach wie vor in der bekannten Palavrion Bar.(pd).

Nach der Zürcher Ausgabe folgt die Bundesstadt samt Umgebung: "Gartenrestaurants Stadt und Kanton Bern" heisst der neue Sommerbeizen-Führer von Claus Schweitzer. Mehr...

"Dîner en blanc": Basels Innenstadt wird am 11. September zum Riesen-Picknick-Platz. Erwartet werden rund 10 000 weiss gekleidete Basler. 1250 Tische werden für einen guten Zweck hergerichtet. Das Datum scheint gut gewählt. Die Organisatioren haben wohl Meteorologen befragt. Im September herrscht häufig stabiles Spätsommerwetter. Und mit dem Wetter dürfte der Anlass scheitern oder gelingen. Mehr...

Das Online-PR-Magazin hat in der April-Ausgabe  das Kreuzfahrtschiff MS Europa 2, das Gourmet-Festival ChefAlps in Zürich und diverse weitere Anlässe im Programm. Mehr...

Paris. Die französische Regierung will mit dem Label "fait maison" das Vertrauen in heimische Restaurants stärken. Doch hinter den Kulissen vieler Pariser Restaurants sieht es weniger glanzvoll aus. Mehr...

Hecht Fehraltdorf/Zürich in neuem Glanz. Umnutzen heisst in der Regel die Devise. Besonders in Stadtnähe. Doch im ländlichen Fehraltdorf setzt die ortsansässige Wirnsperger Immobilien AG ein Zeichen. Der historische Gasthof Hecht nimmt nach zwei Jahren Unterbruch den Betrieb wieder auf. Von oben bis unten renoviert präsentiert sich das 400-jährige Gebäude dem Publikum. Das neue Team hat Ambitionen: Am Herd steht Sascha Behrend (bisher 14 Punkte GM) und seine Equipe. Mehr...

Die französische Gruppe Le Duff mit Hauptsitz in Frankreich erwirbt die Mehrheit der Anteile der Grossbäckerei Kamps von German Equitiy Partners III. Mehr...

Wenn das kein unsägliches Gezerre  gibt!  Die Stadt Bern will nicht nur Hotels, sondern auch "Institutionen und Betriebe, die vom Tourismus profitieren", zur Kasse bitten: Der Berner Gemeinderat plant eine kommunale Tourismusförderungsabgabe (TFA). Das dürfte auch Berner Restaurants betreffen. Mehr...

D/Registrierkassenfirmen starten Informationskampagne. In nur zweieinhalb Stunden erfahren Gastronomen und Hoteliers gemäss Medienmitteilung  in der kostenlosen Seminarreihe, wie sie ihre Kasse den gesetzlichen Anforderungen entsprechend korrekt führen. Die Praxis zeige, dass eine fehlerhafte Kassenführung häufig die Schwachstelle in der Betriebsprüfung ist. Mehr...

Schweiz/Die Bezeichnung «Zuger Kirschtorte» kann ins Register der geschützten geografischen Angaben aufgenommen werden. Die Einsprecher und die Zuger Kirschtorten Gesellschaft (Gruppierung) haben sich durch den Abschluss eines Vergleiches über die strittigen Punkte geeinigt. Die Eintragung fällt mit dem Jubiläumsjahr «100 Jahre Zuger Kirschtorte» zusammen. Mehr...

D/Stichprobe bei 17 "Seezungen"-Gerichten: Fast die Hälfte mit billigem Fisch zubereitet! Mehr...

Wien: Der neue Falstaff erwähnt gegen 1650 Restaurants Österreichs - 17 000 Mitglieder haben 240 000 Bewertungen abgegeben. Das sind die Besten 2015:

  • Wien: Steirereck (99 Punkte)
  • Niederösterreich: Landhaus Bacher (99 Punkte)
  • Burgenland: Taubenkobel (96 Punkte)
  • Oberösterreich: Verdi (96 Punkte)
  • Steiermark: Steira Wirt (95 Punkte)
  • Kärnten: Seerestaurant Saag (96 Punkte)
  • Salzburg: Döllerer (99 Punkte)
  • Tirol: Paznauner Stube Trofana Royal (98 Punkte)
  • Vorarlberg: Griggeler Stuba (97 Punkte)
  • Mehr...

 

La Grande Nation und seine Küche. Am Donnerstag (19. März)  feiert Frankreich seine kulinarische Kompetenz. Mehr als 1300 Köche in 150 Ländern werden französische Menüs anbieten, die französischen Botschaften laden gleichzeitig zu einem festlichen Dîner. Mit dem weltweiten Gastro-Ereignis will Frankreich für seine Küche werben, deren Ruf in den vergangenen Jahren gelitten hat. Mehr...

Zolltrick Würzfleisch: Rotes Tuch für Schweizer Bauern und die Fleischindustrie - nicht nur Private, sondern auch Gastronomen  langen gerne nach dem günstigen Filet aus dem Ausland, das mit ein paar Pfefferkörnern bestreut  zum "Würzfleisch" oder Gewürzfleisch wird. Und damit am Zoll durch eine Lücke schlüpft. Mehr...

Schweiz/Beispiel Fricktal: Zwölf Restaurant-Schliessungen in rund drei Jahren. Knüppelhart war der Job schon immer. Doch jetzt holt die Enwicklung offenbar auch Wirte in ländlichen Gebiete ein, die bisher an den traditionellen Betriebsform festhielten.  Gesetzliche Auflagen wie Rauchverbot und tiefere Promillegrenze werden oft an erster Stelle für den Gästeschwund aufgeführt. Doch das ist wohl nur die halbe Wahrheit. Die Gründe für den Strukturwandel sitzen tief. Stichwort Personalkosten, Nachwuchsprobleme, Mängel in der Betriebsführung wie phantasieloses Angebot, oft kombiniert mit unästethischen, manchmal geradezu himmelschreiend kitschigen Intérieurs. Kein Wunder, dass mancher Besitzer eines Landgasthofes auf seine Baureserven schielt und den gegenwärtigen Bauboom nutzen will. Zudem wächst auch auf dem Lande die Konkurrenz durch Grossverteiler, Discounter sowie Metzger und Bäcker, die günstigen Fastfood anbieten. Das wichtige Mittagsgeschäft ist vielerorts futsch. Und abends locken 200 TV-Sender sowie Video on Demand die Leute auf die Couch - geordert wird, zumindest in grösseren Orten, zunehmend per Smartphone beim Online-Lieferdienst. Doch es gibt eben auch Lichtblicke: Betriebsinhaberinnen, Betriebsinhaber und Mitarbeitende mit Berufsstolz, die echte Gastfreundschaft ausstrahlen, die in einem schmucken Lokal ein kleines, aber hochklassiges Food- und Getränkeangebot präsentieren und sich auf diese Weise eine Stammkundschaft sichern. Mehr über das Beizensterben im Fricktal...

Italianità im Cockpit der Solar Impulse: Pilzrisotto im selbsterhitzenden Spezialbeutel - das ist eines der Menus, das Bertrand Piccard in seinem Solar-Flieger während der geplanten Erdumrundung verzehrt. Mehr...

Tschechien: Steuerhinterziehung als Wirtehobby. Ueber 400 Mio. Euro Mehreinnahmen jährlich verspricht sich Tschechiens Finanzminister mi der elektronischen Ueberwachung der Registrierkassen in Restaurants. Mehr...

Unter dem Motto "Oriental Fresh" lanciert Autogrill sein Food-Angebot im Sous-sol des Bahnhofs Bern neu. Mehr...

 

Relais & Châteaux. Die Veranstaltungsreihe „Taste of Germany“ des Verbundes Relais & Châteaux ist gestartet: Chiemgau trifft Italien, der Starnberger See trifft Sylt. Spitzenköche teilen sich den Herd, um gemeinsam raffinierte Menüs für Gäste zu kreieren. Den Auftakt der Serie von insgesamt 13 Veranstaltungen mit 29 internationalen Relais & Châteaux Küchenchefs in Deutschland macht Grand Chef Heinz Winkler. Mehr...

Schnell mal raus aus dem Restaurant, um zu rauchen - und anschliessend verschwinden. Wer glaubt, das seien Einzelfälle, der täuscht sich. Mehr...

Hoga Nürnberg: Internet-Plattform "Wirt sucht Bauer" geht online  - starkes Wachstum in der  Vegan-Gastronomie - Foodpairing als Seminar-Thema. Mehr.....

ZFV: 27,7 Mio. Franken Betriebsgewinn. Das Zürcher Hotellerie- und Gastronomieunternehmen ZFV hat auch im letzten Jahr seine Expansion fortgesetzt. 2014 stieg der Umsatz um 7,3 Prozent auf 235,9 Mio. Franken. Mehr...

CH/Während in Thun bereits siebzehn Gastronomen ihre Toiletten den Passanten öffnen, machen bei einem  Pilotversuch in Luzern dreizehn Wirte mit.  Jetzt hat auch die Stadt Bern Pläne für eine befristete Einfühung auf Probe. Mehr...

Kneipensterben, Beizensterben, Pub-Sterben. Jede Woche schliessen in Grossbritannien rund 30 Pubs - Grund genug für die Briten, nach den Ursachen zu suchen. Mehr...

 

Pop-up für alle. Nicht nur Vereine machen Wirten tüchtig Konkurrenz. Auch Hobbyköche treten vermehrt in Aktion. Der "Restaurant Day" ist 2011 in Finnland entstanden. Inzwischen beteiligen sich Menschen in zahlreichen Ländern viermal im Jahr an der Aktion. In Deutschland wollen diesmal 16 dieser sogenannten Pop-up-Restaurants mitmachen. Im vergangenen November hatten nach Angaben der Veranstalter fast 1700 Hobby-Gastronomen in 35 Ländern zu Tisch geladen. Mehr...

Radisson Blu- Zürich Airport. Der 8. Schweizer Shopping Center Kongress ist fast ausverkauft - wer sich  bis zum 28. Februar 2015 zur Teilnahme entscheidet, profitiert von den  Frühbucherkonditionen. Registrieren unter www.sc-forum.ch

20 bekannte Küchenchefs - darunter Andoni Luiz Aduriz, Daniel Humm und Rene Redzepi - wollen sich für den Meeresschutz einsetzen. Mehr...

 

Radisson Blu- Zürich Airport. Der 8. Schweizer Shopping Center Kongress ist fast ausverkauft - wer sich  bis zum 28. Februar 2015 zur Teilnahme entscheidet, profitiert von den  Frühbucherkonditionen. Registrieren unter www.sc-forum.ch

20 bekannte Küchenchefs - darunter Andoni Luiz Aduriz, Daniel Humm und Rene Redzepi - wollen sich für den Meeresschutz einsetzen. Mehr...

Einkauf: 230 Mio. Euro Einsparungen.  Mit einem  Einkaufsmodell im Franchising ist die European Independent Purchasing Company Ltd. (EIPC)  seit fast 15 Jahren auf dem europäischen Markt tätig. Die Einkaufsgesellschaft wurde 2001 von Subway Franchisepartnern gegründet und ermöglicht gemäss Pressemitteilungen allen Franchisepartnern in Europa erhebliche finanzielle Vorteile durch die Bündelung von Einkaufsvolumen. Seit Bestehen waren es über 230 Millionen Euro. Mehr...

Jährlich verschwinden tausende Quartierbeizen und Dorfwirtschaften. Die Gründe dafür sind hinlänglich bekannt, obwohl diese Betriebe eine wichtige soziale Funktion einnehmen, eine Plattform für ungezwungene Begegnungen bieten, gelegentlich einsame Herzen zusammenführen und Vereinen ein Zuhause bieten. Offenbar ist trotz Heimkonsum mit Dosenbier vom Discounter, 100 Fernsehsendern und Online-Kultur da und dort ein Ueberleben für Wirte möglich -  selbst an teuren Lagen. Mehr...

Pikant: Elsässer Wirte werben in Basel trotz Euro-Schock ganz ungerührt für ihre Menu-Aktion  zu Pauschalpreisen. Für 37 Euro gibts beispielsweise ein  Menu "Argent" mit Vorspeise, Hauptgang, zwei Gläsern Wein, Mineralwasser, Dessert und Kaffee (!). Mehr...

 

The Eats, Berlin: Insolvenz trotz guten Dezember-Zahlen. Mehr...

Schlechte News für Sashimi- und Sushi-Fans: Das Schwermetall Quecksilber in den Ozeanen hat sich seit der industriellen Revolution mehr als verdreifacht. Damit steigt auch der Quecksilber-Gehalt in Fischen wie dem Tuna. Das haben Forscher des Ozeanischen Instituts Woods Hole (USA) herausgefunden.  Mehr...

Cybergastronomie: Eat. Drink. Love. Sleep. Alles virtuell.  Zukunftsforscher lieben es, den Lesern den Speck durch den Mund zu ziehen. Beispielsweise mit Beschreibungen, wie künftig ein "Cyber-Date" mit der angebetenen Hollywood-Schönheit vonstatten geht. Der ersten Teil des Programms zumindest nimmt bereits konkrete Formen an. Wissenschaftler beschäftigen sich damit, wie man virtuell ein Spitzenrestaurant besuchen kann. Mehr...

Ein leidiges Thema, meist hinter vorgehaltener Hand diskutiert: Unehrliche Mitarbeitende. Mehr...

D/Spitzenküche. Zu Beginn des Februars 2015 sind die Menüpreise gemäss restaurantranglisten.de  in zahlreichen Top-50-Restaurants gestiegen. Zehn Betriebe erhöhten den Preis für das größte Menü zwischen 0,7 und 15 Prozent. Durchschnittlich wurden die Preise in den besagten Restaurants um 6,5 Prozent angehoben. Drei Betriebe senkten den Menü-Preis, verkürzten aber auch das Menü, so dass auch hier de facto eine Preiserhöhung stattgefunden hat. Mehr...

Graubünden geht aus. Insgesamt 60 Restaurants wurden in der Ausgabe 2015/2016 neu aufgenommen. Zu den kleineren und grösseren Entdeckungen zählen das «La Perla» in Le Prese im Puschlav, das «Piz Platta» in Sur, das «Bellevue» in Davos Wiesen, das «Dal Mulin» in St. Moritz oder das «Weiss Kreuz» in Malans. Mehr...

Schweiz: Konzentration im Gastro-Grosshandel geht weiter: Saviva übernimmt die Lüchinger+Schmid Gruppe. Gemäss Medienmitteilung übernimmt die zur Migros-Industrie gehörende Saviva rückwirkend per 1. Januar 2015 die Lüchinger+Schmid Gruppe. Das Handels- und Produktionsunternehmen ist für Eier, Eiprodukte, gekühlte Frisch- und Tiefkühlprodukte bekannt. Mit der Übernahme baut Saviva ihre Marktposition im Belieferungsgrosshandel weiter aus. Die Lüchinger+Schmid Gruppe tritt weiterhin eigenständig am Markt auf. Es gibt keinen Stellenabbau.

Was haben Fussballnationaltrainer mit  Gastronomen gemeinsam? Nahezu jeder kritisiert sie. Unser Lieblings-Kritiker Wolfgang Fassbender (NZZ) nimmt sich heute in rührender Weise den SBB-Speisewagen an. Natürlich hat er Recht: War vor 50 Jahren ein ordentliches Geschnetztes aus der engen Kombüse noch eine kulinarische Heldentat, gelten im Zeitalter des Küchen-High-Tech andere Massstäbe. Auch in Sachen Speisepräsentation und Restaurant-Design. Als Benchmark nennt er die RhB. Mehr...

Düsseldorf: Alex übernimmt Achenbach-Restaurants. Der insolvente Helge Achenbach ist wegen der Verwicklung in einen Betrugsfall an den Aldi-Nord-Erben in U-Haft. Mehr..

Clouds, Zürich: Candrian übernimmt. Mehr...

 

 Internorga-Studie: Nachfrage nach fleischlosen Gerichten in Personalrestaurants ("Kantinen") steigt.  In vielen Betriebsrestaurants bekommt das Leibgericht vieler Deutscher  - Currywurst -  zunehmend Konkurrenz von Seitan-Spießen, Tofu-Burgern, Gemüseaufläufen oder Couscous- und Hirsegerichten.

Der Bundesverband der Systemgastronomie e.V. (BdS) will als "starke Wertegemeinschaft" weiter wachsen und begrüßt vier neue Mitgliedsmarken: Burgerlich, LaPlace, [m]eatery und Purino. Mehr...

Kim Yong-Un plant Restaurantkette. Sie haben richtig gelesen. Nordkoreas Jungdiktator, KZ-Betreiber und Gebieter über eine gefürchtete Hacker-Truppe (u.a. Angriff auf Sony) plant die Expansion der Restaurantkette "Pyongyang" in Europa. Mehr...

Schnuppercamp im Wallis: 28 Jugendliche lernen in Saas-Fee die Berufswelt der Hotellerie kennen. Mehr...

Grenzorte: "Kleiner Pizza-Grenzverkehr" gestoppt. Hatte bislang der preisbewusste Basler oder Kreuzlinger Lust auf Pizza, orderte er das populäre Gebäck jenseits der Grenze in Deutschland, beispielsweise in Weil am Rhein oder in Konstanz. Und sparte dabei ein paar Franken. Damit ist jetzt Schluss. Die Oberzolldirektion in Bern hat dem einige Zeit geduldeten kleinen Pizza-Grenzverkehr verboten. Mehr...

 Schweiz/Erinnerung: App für iOS, Android, Windows Phone. Der mobile Spickzettel zum Landes-Gesamtarbeitsvertrag ist gratis erhältlich. Zum Donwload...

Hohe Einkaufspreise verärgern nicht nur Gastronomen. Auch Migros-Chef Herbert Bolliger führt die hohen Schweizer Produzentenpreise ins Feld, wenn  Gründe für den Einkaufstourismus gesucht werden. Bauern-Präsident Markus Ritter reagiert postwendend. Mehr...

 Zürcher Start-up will Fladenbrot-Maschine lancieren. Das Funktionsprinzip ist den Nespresso-Kapselmaschinen-Erfindern abgeguckt. Hierzulande hält sich der Tortilla-Konsum in Grenzen, doch beispielsweise in den USA und in Mexiko ist dies ganz anders. Ob sich das Gerät im weitesten Sinn auch für den professionellen Gebrauch eignet? Sag' niemals nie. Mehr...

Kabarettist Gerhard Polt: Der Wirt ist auch "Zwischenwirt". Damit spricht das bayerische Original die früher ausgeprägte Funktion des Wirts als Informant an: "Ein Zwischenwirt nimmt eine Geschichte an und gibt sie später weiter". Mehr...

USA: Weinkeller der "French Laundry" geplündert! Mehr...

Gstaad: Wirte warnen Kollegen - falsche Hunderternoten entdeckt. Mehr...

Schweizer Coop-Tochter Transgourmet übernimmt Hamburger Sump&Stammer (Gastro- und Kreuzfahrtschiff-Zulieferer). Mehr...

 Restaurant in Not: Es sollte sich längst herumgesprochen haben, dass  viele Gastronomie nicht auf Rosen gebettet sind. Doch immer wieder werden unerfahrene Wirte,  oft auch Quereinsteiger, mit der harten Realität konfrontiert. Mit viel Idealismus  - im besten Fall, manchmal ist es bloss Unwissenheit - stürzt man sich in ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Ein Konzept beispielweise, das vielleicht an einer Bombenlage in der City  funktioniert, hat im Dorf keine Chance - und umgekehrt. Sternekoch Frank Rosin hilft Restaurants, die in Not sind, bei der Erarbeitung eines Konzeptes und bringt (nach eigenen Angaben) Niveau in die Küche. Hilfe zur Selbsthilfe ist dabei das Motto. Ob in Service, Ausstattung, Menü oder Buissenesplan, Frank Rosin will mit seiner Kabel1-V-Sendung "Ein Sternekoch räumt auf" erfolglosen Gastronomen eine Chance für die Zukunft eröffnen. Mehr...

Schweiz/Wettbewerbskommission senkt Kreditkartengebühren auf 0,44 Prozent: Für Rolf Hartl vom Verband elektronischer Zahlungsverkehr ist dies nicht genug. Er fordert die gänzliche Abschaffung. Mehr...

Tausende Tiere getötet - Vogelgrippe-Virus H5N8 bedroht weitere Bestände - Behörden sind alarmiert. Mehr...

Slowfood: Das ganze Tier zu essen muss wieder zur Normalität werden. Die Fleischproduktion nimmt weltweit stark zu. Folge: Flächenverbrauch für den Anbau von Futtermitteln, Massentierhaltung und Einsatz von Antibiotika, genetische Verarmung, usw.  In Deutschland findet gleichzeitig eine Verschwendung beim Fleischverzehr in großem Ausmaß statt - nur ein bis zwei Drittel der geschlachteten Tiere werden von Menschen gegessen. In der Veranstaltungsreihe "Slow Food Kuttelgepräche" diskutierte Slow Food Deutschland n München mit einer Experten-Gesprächsrunde am Herd zu dem Thema zukunftstaugliche Ernährungsstile und die Rolle des Fleischkonsums. Mehr...

Regionalität ist nicht sein Thema: Hummer, Kaviar und Steinbutt gehören zum Repertoire von Jungstar Benjamin Parth vom Hotel Yscla. Kunststück. In Paznaun "wachse ja eh nichts". Doch auch ein Saibling mit Enzianschaum ist sein Ding. Mehr...

Vorsicht, Umfrage! Diesmal von Bookatable: "Während der Weihnachtsfeiertage auf traditionelle Küche mit Gans und Rotkohl verzichten? Für die Mehrheit der Restaurantgäste kein Problem. Die Online-Reservierungsplattform Bookatable hat gut 600 Restaurantgäste in Deutschland gefragt, wie und wo an den Weihnachtsfeiertagen gegessen wird. Mit dem Ergebnis, dass sich nur noch 14 Prozent der Befragten zu den Weihnachtsfeiertagen die traditionelle Küche wünschen". Achtung, jetzt kommt der Meinungsumschwung: "Im letzten Jahr waren es noch 73 Prozent der Deutschen, die eine gutbürgerliche Küche zu Weihnachten bevorzugten. Dieses Jahr möchten 20 Prozent der Deutschen sogar lieber ganz auf die traditionelle Küche verzichten und etwas Neues ausprobieren. 36 Prozent sind hingegen nicht ganz so experimentierfreudig, würden aber dennoch gern die althergebrachten Gerichte in einer moderneren Zubereitungsform genießen". Mehr...

artichox-Leser wissen es längst: Umfragen sind mit der gebotenen Vorsicht zu konsumieren. Mehr...

Islamische Regierung in Ankara streicht Bar-Kurse an Hotelfachschulen. Mehr...

Wiesenhof - der grösste deutsche Geflügelproduzent und McD-Lieferant -   verzichtet auf Gentech. Gemäss der Umweltorganisation Greenpeace trägt ihre Kampagne gegen die Gentechnik Früchte. Mehr...

Drei Mal pro Woche Fisch, so lautet die Empfehlung mancher Ernährungswissenschaftler. Fettreicher Seefisch wie Makrele, Lachs und Thon sei besonders gesund, so die Empfehlung. Genau das Gegenteil verteten neuerdings namhafte Onkologen.Sie raten dringend ab, Zuchtfisch wie Lachs im Übermass zu konsumieren. Mehr..

Carna Grischa: Nach Fleischskandal droht Totalschaden - Firma steht zum Verkauf, doch das Interesse scheint sich in Grenzen zu halten. Angesichts der Umstände mehr als verständlich. Mehr...

"Tischlein deck dich"-Aktion - 20 bekannte Köche machen mit. Mehr...

Ein Kochbuch, das auch Spitzenköche interessiert:  Fergus Hendersons "From Nose to Tail" soll ein Statement gegen Verschwendung von so genannten "unedlen" Teilen von Schlachttieren sein. Ob wirklich neuartige Rezepte geboten werden? Die oft aus dem Buch zitierten Markbeine mit Petersilie und Toast  jedenfalls assen  - beziehungsweise deren Inhalt - schon unsere Grosseltern mit Vergnügen. Ebenso Schweinefüsse, Oxtail und Innereien wie Milken, Leber und Nieren. Diese alt-neue Nachhaltigkeit hat auch in Kaliformien eingeschlagen. Hat. Los Angeles und Umgebung gilt seit jeher als Wiege vieler Trends. Doch glaubt man den neuesten Umfragen bei US-Küchenchefs, ist "Nose to Tail" vielerorts in den Vereinigten Staaten schon wieder ein alter Hut. Wie Grünkohl ("Kale") übrigens auch. Mehr über die deutschsprachige Ausgabe von "Nose to Tail"...

Mehr über das Buch "Nose to Tail" und den Autor Fergus Henderson....

"What's hot in 2015" - Die Hitparade der US-Küchenchefs. Mehr...

Sensorik-Eigenschaften für eine Million Pfund versichert. Was Schauspieler und Sportler längst tun, nämlich einzelne Körperteile zu versichern, befolgt jetzt auch der Chefblender des Teehauses Tetley's, Sebastian Michaelis  Mehr...

 

Restaurant-Bewertung. Ein Tübinger Restaurant wehrt sich auf ungewöhnliche Weise gegen schlechte Bewertungen im Web und ruft seine Gäste zu absurd negativen Kritiken auf. Das Portal reagiert und löscht die Protesteinträge, Medien berichten. Der Streit weckt Aufmerksamkeit über die Grenzen der Unistadt hinaus. Mehr...

Falschdeklaration von Fleisch, gefälschte Verfalldaten, Verschleierung der Herkunft: Blick meldet Betrug im grossen Stil eines Lieferanten von Hotels, Gastronomie, Personverpflegung. Mehr...

Antibiotika im Fleisch als Bedrohung. Radikale Änderung bei der Produktion von Nahrungsmitteln gefordert. Der Einsatz von Antibiotika zur Wachstums- und Leistungsförderung ist in der Schweiz bereits seit 1999 verboten. Die Eidgenössische Fachkommission für biologische Sicherheit (EFBS) schlägt nun einen generellen Stopp für Antibiotika in der Nahrungsmittelproduktion vor. Dies geht aus einem Strategiepapier hervor. Mehr...

 Überstunden kompensieren statt Gäste nach Hause zu schicken. Der Dehoga Baden-Württemberg fordert eine Verlängerung der Höchstarbeitszeit von zehn auf zwölf Stunden pro Tag. „Unsere Gäste erwarten Öffnungszeiten fast rund um die Uhr“, sagte Dehoga-Landeschef Fritz Engelhardt der „Schwäbischen Zeitung“ zur Begründung. „Aber ein Verstoß gegen die Arbeitszeitregelungen ist richtig teuer.“Bei Betriebsfeiern und Hochzeiten müsse ein Kleinbetrieb Gäste nach Hause schicken, weil die gesetzlich zulässige Höchstarbeitszeit überschritten werde, sagte Engelhardt. „Selbst wenn er Mitarbeiter für eine zweite Schicht zahlen könnte, würde er sie auf dem Arbeitsmarkt derzeit nicht finden.“ Es müsse möglich sein, Mitarbeiter gegen einen Freizeitausgleich länger einzusetzen, wenn Gäste da sind. Mehr...

Berner Oberland: Das Tropenhaus Frutigen muss saniert werden. Gründe für das Scheitern gibt es mehrere - auch bei der Gastronomie besteht Handlungsbedarf. Ein schmerzhafter Kapitalschnitt und eine Refinanzierung unter Federführung der Mehrheitsaktionärin Coop (Basel) soll einen Neustart ermöglichen.  Mehr...

Online-City Guide: 33 Millionen Nutzer in 67 Städten und 37 Ländern erreicht der City-Guide Time Out bisher. Für Einheimische und Reisende wird nun auch eine Schweizer Online-Plattform in englischer Sprache lanciert – eine deutsche Version ist in Planung. Mehr...

 

Die (nicht ganz ernst gemeinten) "Durchbrüche" in der Gastronomie. Mehr...

Kassensturz testet Chicken Nuggets: 63 Prozent Panade (37 Prozent Fleischanteil)  - so schnitt das schlechteste Produkte ab. Auch McD kriegt sein Fett weg. Anteil Pouletfleisch: 47 Prozent. Mehr...

Catering für Asylbewerber: Egerkinger empört. Mehr...

Verspraytes WC führt: Studenten der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur (HTW) im Studiengang Multimedia Production haben im Frühlingssemester das Projekt «Gastro Toilet» ins Leben gerufen und Gäste dazu aufgefordert, Fotos von Toiletten in Wirtshäusern einzuschicken. Nun scheint die Sache aus dem Ruder zu laufen - das versprayte WC der "Box" Davos führt. Mehr...

 Videokameras in Restaurants ja oder nein? Wie heikel sind Tonaufnahmen in der Küche und am Buffet? Und wie steht es mit Kameras auf dem stillen Örtchen? Hier wird es definitiv heikel, weil die Intimsphäre in grober Weise verletzt wird. Doch die Vorschriften sind von Land zu Land unterschiedlich. Mehr...

 Hunde im Restaurant - ein Dauerthema wie das Rauchverbot. Bündner Gastronomen schildern ihre Erlebnisse mit Hundebesitzern. Doch das Problem besteht überall, besonders in Städten. Mehr...

D/Forsa-Umfrage.Über die Hälfte der Bundesbürger ziehen beim Einkauf von Lebensmitteln die Supermärkte den Discountern vor. Wichtigstes Kriterium beim Einkauf ist dabei die Qualität der Waren. 62 Prozent der Deutschen essen täglich Gemüse, bei 21 Prozent stehen täglich Fleisch oder Wurst auf dem Speiseplan. Diese und andere Ergebnisse ermittelte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von "RTL Aktuell". 11 Prozent der Befragten gehen mehrmals in der Woche auswärts in einem Restaurant oder in einer Gaststätte essen. 38 Prozent essen mehrmals im Monat auswärts. 45 Prozent gehen seltener in ein Restaurant oder in eine Gaststätte. 5 Prozent der Befragten geben an, dass sie nie auswärts essen. 11 Prozent derjenigen, die zumindest hin und wieder auswärts essen, geben beim Restaurantbesuch pro Kopf in der Regel bis zu EUR 10 aus. Die große Mehrheit (75 %)der Befragten bezahlt im Restaurant bis zu EUR 25 pro Person. 13 Prozent bezahlen pro Kopf bis zu EUR 50. Dass sie bei einem Restaurantbesuch in der Regel mehr als EUR 50 pro Kopf bezahlen, geben nur sehr wenige Befragte (1 %) an. Mehr...

Wie schmeckt das Fleisch der Zukunft? Ob es Sensorikern einst gelingen wird, "In-Vitro-Fleisch", auch "Cultured Beef" genannt, mit dem Geschmack von schottischem Black Angus, auf Salzweiden gehalten, zu imitieren? Mehr...

Gastrokritiker Jürgen Dollase äussert sich in der FAZ über den kürzlich erschienenen Slow-Food-Führer, der über 400 deutsche Gasthäuser beschreibt. Mehr...

D/Wirte verärgert: Nicht nur Festwirtschaften sind eine wachsende Konkurrenz -  immer mehr Vereine bauen ihre Gastronomie aus- bis zu Catering-Unternehmen! Mehr...

Das weisse Tischtuch habe ausgedient, schreibt Karin Schuh auf presse.com. Mehr...

SRG-Presserat äussert sich zur Vorabendsendung "Mini Beiz, dini Beiz". Mehr...

Gastronomie und Baugewerbe favorisiert. Die organisierte Kriminalität erwirtschaftet in Europa laut einer Studie jährlich Milliardenbeträge und reinvestiert Gewinne zum Teil in die legale Wirtschaft. Die gesamten Umsätze aus europaweiten kriminellen Geschäften werden demzufolge auf etwa 100 Milliarden Euro geschätzt. Mehr...

Kopenhagen: Entrüstung pur -  Kellnerinnen servieren Burger und Sextoys - Wirt freut sich über "Gratiswerbung" in der Presse. Mehr...

Food Magazin "Essen&Trinken": Eine "grossangelegte" Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins zeigt, dass Deutsche am liebsten Bratkartoffeln essen. Das ist angesichts der nahezu überall verfügbaren Pommes nachvollziehbar. Für Nicht-Fachleute eher kurios ist aber, dass kaum ein Gastronom die heiss geliebten Kartöffelchen auf der Karte anbietet - mal abgesehen als  Beilage zum Mittagsmenu.  Das mag daran liegen, dass Pommes frites bis dato eben leichter à la minute aufzubereiten waren. Waren. Moderne Verfahren und Apparate stehen indessen seit längerer Zeit zur Verfügung, um jederzeit perfekte Bratkartoffeln zu servieren. Zur Umfrage....

Umfragen: Mit Vorsicht zu geniessen

Hausgemacht? Ist doch klar: Vor Ort gemacht, selbstgemacht - oder nicht? Mehr...

 

Spitzenküche als Thema in Romanen, im Fernsehen - und zunehmend auch im Spielfilm. Schon Komiker Louis de Funès schaffte es einst,  sich als Kritiker der Spitzengastronomie ("Brust oder Keule?") abendfüllend in Szene zu setzen. Nun dreht auch Hollywood auf. Neuester Streifen: Oscar-Preisträgerin und Queen-Darstellerin Helen Mirren als elitäre Sterneköchin im Film "The Hundred Foot Journey", die sich eines Tages mit einem lästigen indischen Restaurantbesitzer in der Nachbarschaft beschäftigen muss. Mehr...

Mehr über den Film "The Hundred Foot Journey"...

Frankreich: Betriebe mit dem Küchen-Qualitätssiegel "Hausgemacht" wollen sich vom Einheitsbrei abheben. Die Diskussion um die Ausnahmen ist entbrannt. Mehr...

Hamburg: Das macht ehrliche Gastronomen wütend. Der Imageschaden für die ganze Branche ist gross. Das Fernsehmagazin "Markt" machte Stichproben - Manche Wirte tricksen bei  Seezungen

Vor allem als Gastrokritiker und Herausgeber des Beizenführers "Cervelat und Tafelspitz" ist er bekannt: Der freie Autor und Journalist Martin Jenni. Nicht etwa Gourmettempel sind sein Ding - er hat sich auf die gutgeführte "Beiz" (Kneipe) spezialisiert. Und er hat auch über Gäste etwas zu sagen. Gehörig gegen den Strich gehen ihm Leute, die sich als Experten aufspielen - nur weil sie ab und zu eine Kochsendung im Fernsehen gucken. Mehr...

Langsame Mast für kräftiges Fleisch. Auf dem Wendelinhof in Niederwil AG/Schweiz kann eine Hühnergruppe unter freiem Himmel ungestört in einem grossen Gehege herumlaufen und vor sich hin gackern. "Qualität ist für mich, wenn ich behaupten kann, dass es den Tieren bis zum Schluss gut ging. Wenn die Tiere lebendig sind und herumspringen. Oder wenn sie auf mich zukommen, wenn ich das Gehege betrete. Vor allem ist Qualität für mich aber, wenn ich sagen kann, dass bei der Aufzucht und der Schlachtung der Respekt gegenüber dem Tier bewahrt wurde”, sagt Esther Baumann, die gemeinsam mit ihrem Partner Lukas Vock den Wendelinhof führt. Resultat: Kräftiges, schmackhaftes Pouletfleisch, wenn auch Kritiker anfänglich bemerken, dass es zäher sei als dasjenige aus der Schnellmast. Mehr..

Restaurant und Bar-Design - die Gewinner des Design Awards in einem Buch vereint. Mehr...

Todi's und Fodi's. Ähnliche Namen für Gastronomiebetriebe sorgen zuweilen für Ärger.  Das musste schon Ex-Porsche-Chef Wiedeking erfahren. Bekanntlich erschien den Markeninhabern von Vapiano der Name seiner Pizza&Pastakette Vialino zu ähnlich.  Schliesslich wurde Wiedekings Projekt unter dem neuen NamenTialini lanciert. So weit, so gut. Nun muss sich die Restaurantkette Todi's umbennen, weil Konkurrent Fodi's per Gerichtsentscheid auf einer Namensänderung besteht. Mehr...

 Beizensterben - à la parisienne. In der französischen Hauptstadt schliessen jährlich hunderte Restaurants, Bistros, aber auch einstige Szene-Lokale. Die Gründe sind vielfältig. Doch den konventionellen Betrieben setzt besonders, wie anderswo auch, der lange bei den Franzosen verpönte Fast Food zu. Ein Restaurant-Experte ortet die Gründe jedoch primär bei den hohen Abgabenlasten und den vor allem in Paris exorbitanten finanziellen Kosten. Mangelnde Qualifikation und Unerfahrenheit der Geschäftsgründer seien weitere Faktoren des häufigen Scheiterns. Mehr...

London: Gegenwind für die Betreiber der Ketten Chiquito sowie Frankie&Bennie. Mehr...

Solothurn: Genossenschaftsbeizen expandieren. Die Genossenschaft Baseltor übernimmt 2017 das Restaurant "La Couronne" im schmucken Städtchen an der Aare. Die Firma mit ihren vier Ablegern  – dem «Baseltor», «Solheure», «Salzhaus» und Hoch3 Catering -  hat sich vom "Friede, Freude, alle miteinander"-Betrieb zum professionell gemanagten Unternehmen mit moderner Infrastruktur gemausert. Umsatz 2015:  8,4 Mio. Cash Flow rund 260 000 Franken. Mehr...