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Oktoberfest: Wiesnhit gesucht

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 Das 186. Oktoberfest hat gerade begonnen, da wird schon spekuliert: Welcher Song könnte der Wiesnhit 2019 werden? Mehr...

Mehr vom gigantischen Volksfest auf der Theresienwiese- die Webcam live. Mehr..

 Frühere Beiträge über das Münchner Oktoberfest  ..

München: Am 21. September heisst es wieder....na, Sie wissen schon. Der alljährliche Entrüstungssturm des Publikums über die ständig steigenden Bierpreise hat sich wieder mal gelegt; bald kann es losgehen. Die Festzelte stehen schon seit ein paar Wochen, jetzt gehts an den Feinschliff. Und dann wird gearbeitet. Und zwar richtig. 16 Tage lang. Und danach? Zehn Monate Ferien für Festwirte, das ist eine Illusion. Es gibt immer etwas zu tun. Denn nach dem Fest ist vor dem Fest. Doch was treiben Festwirtinnen und -wirte in ihrer Freizeit?  Mehr...

Aua. Jetzt gehts in die vollen. Münchens OB Dieter Reiter will durchgreifen und verdonnert Wiesn-Wirte zu Umsatz-Nachkontrollen, die sie obendrein selber berappen müssen. Meckerern droht gar der Ausschluss. Kein Wunder, dass sich Gastro-Grössen wie Alfons Schuhbeck Chancen ausrechnen, ein Wiesn-Zelt zur Bewirtschaftung zu ergattern, was für den Münchner einem beruflichen und gesellschaftlichen Ritterschlag gleichkommt. Mehr...

Star-Gastronom Schuhbeck hofft auf ein Oktoberfestzelt. Mehr...

Unglaublich! Lesen Sie dieses Interview mit "Wiesn-Napoleon" Richard Süssmeier. Mehr...

6,3 Millionen Besucher, 7,5 Millionen Maß Bier und 124 verspeiste Ochsen - das größte Volksfest der Welt hat das Herz der Schausteller und Wiesn-Wirte höher schlagen lassen. Die Münchner Polizei freute sich vor allem über einen weitgehend friedlichen Verlauf des 185. Oktoberfestes. Mehr...

Zwischen 6000 und 10 000 Euro bleiben den Kellnerinnen nach dem Oktoberfest in der Geldbörse. Rund die Hälfte davon sei Trinkgeld, sagt eine "Bekannte". Den Angestellten ist es nämlich gemäss Vertrag nicht erlaubt, über den Verdienst zu reden, den sie während 18 Tagen in den Bierzelten erwirtschaften. Mehr..

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München:  "A Mass kostet  heuer so viel wie a Kasten Bier". Sagen Rappenspalter. Und die einmalige Atmosphäre, die relativ günstigen Speisen, die Orchester, all die feschen Madln? Eben. Auf gehts. Mehr...

München: Der Countdown läuft. Wie sieht das Gelände aus? Ruhe vor dem Sturm? Mitnichten. Es wird gehämmert, geschraubt und gesägt. Am Sonntag, den 16.September gehts los. Die Millionen-Investitionen der Wiesn-Wirte müssen in 18 Tagen amortisiert werden. Mehr...

München: Die Wiesn-Wirte müssen mehr Umsatzpacht bezahlen. Das hat Auswirkungen. Der Preis für die Maß liege zwischen 10,70 Euro und 11,50 Euro, teilte die Stadt München mit. Das sind durchschnittlich 3,57 Prozent mehr als im Vorjahr. Mehr...

 München: Seit vergangenem Jahr müssen die Wiesn-Wirte die Stadt an ihren Einnahmen beteiligen. Weil sich die Verantwortlichen dabei verkalkuliert haben, müssen wohl jetzt die Oktoberfest-Besucher dafür büssen - mit höheren Bierpreisen. Mehr...

Bierpreise auf der Wiesn 2017. Kritisch wie immer, der "Spiegel", aber beileibe nicht das einzige Medium: Die Oktoberfestwirte in München schröpfen die Gäste, titelt das einflussreiche Hamburger Magazin. Mehr...

Ja, er hat fliessig trainiert: Mit zwei gezielten Schlägen zapfte Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter am Samstag pünktlich um 12 Uhr das erste Fass Bier an. Damit war das 184. Oktoberfest offiziell eröffnet. Ministerpräsident Horst Seehofer erhielt traditionsgemäss die erste Mass Festbier. Für den normalen Besucher kostet sie dieses Jahr bis zu 10,95 Euro, 25 Cent mehr als im Vorjahr. Das Fest dauert bis am 3. Oktober. Mehr...

Oktoberfest (16.09. - 03.10.2017): Die Wiesn hat Strombedarf wie eine Kleinstadt. Um das Event mit Energie zu versorgen, wurden unter dem Festgelände 48 Kilometer Kabel für die rund 750 Abnehmer verlegt. „Die Wiesn ist ein autarkes Netz mit vielen Eigenheiten“, erklärt Spindler. 160 Speisepunkte sind laut den Stadtwerken auf dem Gelände verteilt. Es gibt 16 oberirdische und 3 unterirdische Trafostationen. Mehr...

 

 

München. Erneut wird das Festgelände auf der Theresienwiese angesichts der latenten Terrorgefahr rundum umzäunt, es gibt Zugangskontrollen und ein Verbot großer Taschen. Eine neue Lautsprecheranlage für Warndurchsagen und eine verbesserte Videoüberwachung sollen die Sicherheit erhöhen. Mindestens 600 Polizisten werden im Einsatz sein, ein Dutzend von ihnen erstmals mit Bodycams. Mehr...

München 2017: Wiesn-Wirten sollen auf die Finger geklopft werden. Eine  "Bierpreisbremse" soll verhindern, dass Gastronomen die von der Stadt geplante Umsatzpacht (s.unten) auf die Gäste abwälzen. Diese neue Berechnung der Abgabe soll künftig an die stark gestiegenen Kosten für Sicherheitsmassnahmen beisteuern. Um die Betriebsergebnisse in den Zelten ist jedoch ein Streit entstanden, weil die Stadt angeblich von viel zu hohen Gewinnen - rund eine Million Euro pro Zelt - ausgeht. Mehr...

Oktoberfest, München: Geht der Krug zum Zapfhahn, bis er bricht? Der Bierpreis auf der Wiesn ist seit Jahren ein Politikum. Inzwischen werden die Wiesnwirte auch "Zeltbarone" genannt. Folge: Schon Monate vor Beginn der Attraktion für Touristen aus aller Welt liefern Stichworte wie Bierpreisbremse und "betrügerisches Einschenken" Schlagzeilen. Mehr...

München. Die Mehrkosten für die Sicherheit auf dem Oktoberfest möchte Wiesnchef und Zweiter Bürgermeister Josef Schmid (CSU) durch eine neu eingeführte Umsatzpacht in den Festzelten wieder hereinholen. Bislang zahlen die Wirte feste Standgebühren, die regelmäßig angepasst werden. Künftig sollen diese Gebühren vom tatsächlichen Umsatz abhängen, wie es in der normalen Gastronomie nicht unüblich ist. Mehr...

Nicht nur der Bierpreis auf der Wiesn liefert dieses Jahr (2017) Gesprächsstoff - auch die veränderte Sicherheitslage wirft ihre Schatten voraus. Wer trägt die Kosten für die Terrorbekämpfung? Für die ehemalige Wiesn-Chefin Gabriele Weishäuptl  ist die Lage klar. Die Wiesnwirte sollen dafür aufkommen. Auch in puncto Erhaltung der Wiesentradition hält sie mit ihrer Meinung nicht zurück. Mehr...

München: So wenig Wiesn-Besucher wie seit 15 Jahren nicht mehr. Terrorangst, schlechtes Wetter zum Auftakt, wohl aber auch ständig steigende Preise setzen dem Volksfest zu. Mehr...

Die Saison der Nachahmer beginnt: Organisatoren in Thun (Berner Oberland) wollen ins Oktoberfest-Geschäft einsteigen. Mehr...

München. Die Wiesn-Detektive sind empört: Die Schankmoral beim Bier sei so schlecht wie noch nie, heisst es beim "Verein gegen betrügerisches Einschenken". Statt der vorgeschriebenen Mindestmenge von 0,9 Liter seien vereinzelte Inhalte von bis zu 0,77 Liter gemessen worden.  Immerhin haben einzelne Wiesn-Wirte eine Sicherung eingebaut. Wer unzufrieden mit der angelieferten Biermenge im Krug ist, darf den Humpen zurückgeben. Mehr...

München. Kein Getümmel auf dem Oktoberfest in diesem Jahr. Was manch' einen Besucher freut, stellt besonders Schausteller und gewisse Inhaber von "Brotzeitständen" vor große Probleme. Einzelne von ihnen ziehen eine dramatische Halbzeitbilanz. Mehr...

Schlechtes Wetter zum Oktoberfestauftakt 2016 vermieste den Wirten das Geschäft. Doch auch die Sicherheitsvorkehrungen, die manche Wirte als "überrissen" bezeichnen, drücken auf die Stimmung. Und die Wetteraussichten für die kommenden Tage bessern sich tatsächlich. Petrus sei eben doch ein Münchner, scherzt Oktoberfestsprecher Edmund Radlinger. Lässt sich der schlechte Start ausbügeln? Kaum. "Was weg ist, ist weg", meint Radlinger dazu. Mehr...

Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Altes Sprichwort. Medien melden übereinstimmend massive Einbrüche bei den Besucherzahlen. Doch das ist nicht alles. Die Mitglieder des Vereins "gegen betrügerisches Einschenken" gehen wieder um und wachen über die "Schankmoral" der Wiesnwirte. Da wird tief ins Glas geschaut -  und das Resultat fällt wieder mal nicht zu Gunsten der Wirte aus. Mehr...

Couch und Fernseher oder Festzelt? Der Verbraucher hat die Wahl: Ein paar Cents kostet ein Liter Dosenbier vom Discounter daheim - während Wiesnwirte  auf dem Münchner Oktoberfest für eine  "Maß" gegen elf Euro verlangen. Lässt sich der Preisunterschied durch Bedienung, Festzelt, Orchester, Infrastruktur, Sicherheitsmassnahmen, etc., auf plausible Art erklären? Gastronomen, die sich nicht zum erlauchten Kreis der Wiesnwirte zählen dürfen, sollte dies einerlei sein - ein Besuch des Volksfestes (bis Montag, 3. Oktober 2016) ist so lehrreich, dass das ausgegebene Geld gut angelegt ist. Wobei: Eins zu eins abkupfern ist immer schlecht. Sich inspirieren lassen ist immer gut.  Mehr...

"Die Wiesn-Wirte langen wieder zu", schreibt die Bayerische Staatszeitung: "Das Bier auf dem Oktoberfest wird noch teurer". Die  Maß  kostet heuer zwischen 10,40 und 10,70 Euro - drei Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Ein stolzer Preis, wenn der Liter Pils beim Discounter schon für 60 Cent zu haben sei, heisst es weiter. Mehr...